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In der Rubrik News aus den Instituten finden Sie aktuelle Nachrichten aus den Instituten der Zuse-Gemeinschaft.
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Internationale Kunststoffkompetenz stärken: SKZ bringt im Projekt RECAP Recycling-Know-how nach Afrika
Nachhaltiges Kunststoffrecycling beginnt mit Wissen. Gemeinsam vermitteln die bbw gGmbH, das Kunststoff-Zentrum SKZ und ihre Partner Fachkräften in Tunesien und Senegal praxisnahes Know-how zu Sammlung, Sortierung, Aufbereitung und Verarbeitung von Kunststoffen. Damit legen sie den Grundstein für nachhaltige Recyclingstrukturen vor Ort. -
FOREST-Projekt erfolgreich abgeschlossen: Framework für digitale Zwillinge beschleunigt klimaneutrale Papierprodukon
Mit dem Abschluss des Projekts FOREST hat die Modellfabrik Papier einen wich-tigen Meilenstein für die digital unterstützte und nachhaltige Transformation der Papierherstellung erreicht. Ziel des Vorhabens war es, die Grundlagen für einen vollumfassenden digitalen Zwilling der Papierproduktion zu schaffen. Dieser macht Energie-, Material- und CO₂-Flüsse transparent und er-öffnet neue Möglichkeiten zur Effizienzsteigerung und zur beschleunigten energetischen Transforma-tion von Papierfabriken. -
Neue Spielregeln für grüne Umweltaussagen: Was Unternehmen ab September 2026 noch kommunizieren dürfen
Ab dem 27. September 2026 gelten verschärfte Regeln für grüne Umweltaussagen. Viele bisher übliche Nachhaltigkeitsclaims wie „nachhaltig“, „umweltfreundlich“ oder „klimaneutral“ werden weitgehend unzulässig. Das SKZ zeigt, welche Aussagen künftig erlaubt sind, und unterstützt Unternehmen bei glaubwürdiger Nachhaltigkeitskommunikation. -
Innovation braucht verlässliche Rahmenbedingungen: Europaabgeordnete Marion Walsmann besucht TITK
Am Freitag besuchte die Europaabgeordnete Marion Walsmann (EVP-Fraktion) das Thüringische Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. in Rudolstadt und tauschte sich mit TITK-Direktor Benjamin Redlingshöfer intensiv über aktuelle Forschungsschwerpunkte und die politischen Rahmenbedingungen für wirtschaftsnahe Forschung aus. -
Fachtreffen Batteriesysteme am SKZ
Am 29. Oktober 2026 lädt Bayern Innovativ zum Fachtreffen „Batteriesysteme – Technologie & Kooperation“ an das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg ein. Im Fokus stehen Austausch, Vernetzung und praxisnahe Impulse rund um moderne Batteriesysteme – von Werkstoffen und Komponenten bis hin zu Qualität, Sicherheit und industrieller Umsetzung. -
Inlinefähige, zerstörungsfreie Prüfung erhöht Prozesssicherheit bei Dichtmassen
Ob Ultraschall, Profilometrie oder Thermografie: Im Forschungsprojekt „SteP-in“ konnten SKZ und Fraunhofer IFAM zeigen, dass sich Zustand und Qualität von Dichtmassen während der Fertigung zuverlässig überwachen lassen. Die entwickelten Verfahren schaffen die Grundlage für eine inlinefähige Qualitätssicherung, reduzieren Ausschuss und steigern die Prozesssicherheit in zahlreichen Industriezweigen. -
10 Jahre Geschäftsführung am IPH: Malte Stonis prägt Forschung, Entwicklung und Transfer
Dr.-Ing. Malte Stonis leitet seit heute exakt einem Jahrzehnt das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH. Am 1. September 2016 trat er die Stelle als Koordinierender Geschäftsführer an. Besonders am Herzen liegen ihm die Themen Digitalisierung und Künstliche Intelligenz, Additive Fertigung, Nachhaltigkeit sowie der Transfer von der Wissenschaft in die Wirtschaft. -
Spezialkurs: Formenbau mit glasfaserverstärkten Kunststoffen vermittelt wertvolles Praxiswissen
Mit dem Spezialkurs „Formenbau mit glasfaserverstärkten Kunststoffen (GFK)“ vermittelte das Kunststoff-Zentrum SKZ in Halle aktuelles Fachwissen für die Herstellung von Formgebungswerkzeugen im Faserverbundbereich. Die Teilnehmenden erhielten dabei einen praxisnahen Einblick in Konstruktion, Fertigung und Anwendung von GFK-Formen. -
Verena Wippo neue Abteilungsleiterin am LZH
Zum 1. August 2026 hat Verena Wippo die Leitung der Abteilung „Nachhaltige Produktion“ am LZH übernommen. Sie folgt auf Dr.-Ing. Peter Jäschke, der in die Geschäftsführung der LZH Laser Akademie GmbH wechselt. -
Am 12.08.2026 war NRW-Umweltminister Oliver Krischer zu Besuch am FiW
Wir haben uns sehr über den Besuch unseres Umweltministers und den offenen und konstruktiven Austausch gefreut. -
Premiere in Horb: SKZ bietet Spritzgieß-Qualifizierung erstmals auf Türkisch an
Das Kunststoff-Zentrum SKZ erweitert sein Weiterbildungsangebot am Standort Horb am Neckar um den Lehrgang „Geprüfter Einrichter Spritzgießen – Teil 1“ erstmals vollständig in türkischer Sprache. Damit möchte das SKZ gezielt auch türkischsprachige Fachkräfte in der Kunststoffindustrie erreichen und Unternehmen neue Wege zur Qualifizierung ihrer Mitarbeitenden eröffnen. -
Innovative UD-Tapes für den anspruchsvollen Leichtbau: TITK erweitert Expertise in der Lege- und Wickeltechnologie
Höchste Festigkeit bei geringstem Gewicht – das ist im Leichtbau das Maß der Dinge. Ressourcenschonend und nachhaltig soll es außerdem sein. Doch zuallererst müssen Materialien mechanischen Belastungen genau dort standhalten, wo sie auftreten – ob in der Luft- und Raumfahrt, auf der Straße oder Schiene, beim Sport, der Windenergie-Erzeugung oder der Speicherung von Wasserstoff. Bei all diesen Anwendungen können mit unidirektional verstärkten Tapes lastgerechte Verstärkungen realisiert werden. -
14. Symposium UV-Druck der Fogra
Welche Möglichkeiten bietet der UV-Druck unter den aktuellen Bedin-gungen? Was bedeutet das Verfahren für die Umwelt und Gesundheit? Und wohin entwickelt sich die Technologie? -
Wie künstliche Intelligenz die Entwicklung von Lacken und Tinten beschleunigt
Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) in Selb hat das Forschungsprojekt „DigiLack“ erfolgreich abgeschlossen. Ziel des Vorhabens war es, digitale Methoden, Werkzeuge und künstliche Intelligenz (KI) systematisch in die Entwicklung von Lacksystemen und Tintenformulierungen zu integrieren. Die Ergebnisse zeigen, dass datengetriebene Ansätze den experimentellen Aufwand deutlich reduzieren und Entwicklungsprozesse effizienter gestalten können. -
Wie Digitale Plattformen die Kreislaufwirtschaft möglich machen
Die Digitalisierung gilt als zentraler Hebel für die Transformation hin zu einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft – auch in der Kunststoffindustrie. Sophia Botsch, Scientist am Kunststoff-Zentrum SKZ in der Gruppe Transformation der Kunststoffindustrie, widmet sich diesem Zukunftsthema im Rahmen ihrer Promotion. -
Europa setzt bei ausgedienten Windrotorblättern auf Recycling
Seit 2026 hat sich Europas Windenergiebranche selbst verpflichtet, dass Rotorblätter von Windturbinen nicht auf Deponien enden, wenn sie das Ende ihrer Nutzungsdauer erreicht haben. -
CFD-Simulationen machen Wasserfluss im Pressfilz sichtbar
Forschungsarbeiten der Modellfabrik Papier liefern neue Einblicke in die Strömungsvorgänge in-nerhalb von Pressfilzen und schaffen Grundlagen für eine effizientere mechanische Entwässerung der Papierbahn. -
Neue Leitung für die Forschungsgruppe Bauteileigenschaften am SKZ
Seit 1. Juli 2026 hat Dr.-Ing. Yusra Hambal die Leitung der Forschungsgruppe Bauteileigenschaften im Bereich Qualität und Lebenszyklus (QuL) am Kunststoff-Zentrum SKZ übernommen. Als neue Gruppenleiterin wird Yusra Hambal die strategische Weiterentwicklung innovativer Werkstoff- und Materialkonzepte verantworten. Ihre Schwerpunkte liegen auf der Optimierung von Bauteileigenschaften, der Integration von Rezyklaten, dem verstärkten Einsatz biobasierter und nachhaltiger Werkstoffe sowie der Umsetzung von Circular-Economy-Ansätzen entlang des gesamten Produktlebenszyklus. -
Neues keramisch gestütztes Nachbehandlungsverfahren für leistungsfähigere 3D-Druck-Bauteile
Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Forschungsinstitut für Glas | Keramik (FGK) arbeiten im Rahmen des IGF‑Forschungsprojekts „CerAM‑Coating“ gemeinsam an einem neuartigen Verfahren zur Nachbehandlung additiv gefertigter FLM‑Bauteile. Ziel ist es, die prozessbedingte Porosität zu reduzieren und die Schichthaftung durch eine keramisch gestützte thermische Nachbehandlung zu verbessern. Dadurch sollen dichtere, homogener aufgebaute Bauteile mit verbesserten und isotroperen mechanischen Eigenschaften erzeugt werden. -
Verfahren zur Integration und Desintegration von organischen, diffusionshemmenden, thermoplastischen Folien in und aus dem Lagenverbund von Türen
Der Gebäudesektor steht vor großen Herausforderungen. Neben der Schaffung dringend benötigten Wohnraums gewinnen die Modernisierung bestehender Gebäude und eine ressourcenschonende Bauweise zunehmend an Bedeutung. Holz spielt dabei als nachwachsender Rohstoff eine zentrale Rolle. -
KI ohne Datenaustausch
Künstliche Intelligenz (KI) kann die Qualität von Ultraschallschweißverbindungen künftig direkt während der Produktion bewerten, ohne dass sensible Unternehmensdaten den Betrieb verlassen. Dies zeigt das vom BMFTR geförderte Forschungsprojekt FLUSH. Die Projektpartner Katulu GmbH, SUCO Robert Scheuffele GmbH & Co. KG und das Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelten dafür ein föderiertes Lernsystem, das bereits erfolgreich unter realen Produktionsbedingungen eingesetzt wurde. -
Haitian stärkt Fachkräftequalifizierung am SKZ
Die Haitian International Germany GmbH unterstützt das Kunststoff-Zentrum SKZ erneut bei der praxisnahen Qualifizierung von Fachkräften und stellt dem Standort Würzburg wieder eine moderne Spritzgießmaschine für Schulungs- und Weiterbildungszwecke zur Verfügung. Die Bereitstellung der Anlage unterstreicht die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit beider Partner. -
SKZ macht sich KI-ready und baut KI-Kompetenz weiter aus
Das Kunststoff-Zentrum SKZ ist Teil der fünften Runde des bayerischen Förder- und Transferprogramms „KI-Transfer Plus“. Beim offiziellen Kick-off in München starteten 16 Unternehmen gemeinsam mit den bayerischen KI-Regionalzentren in ein neunmonatiges Programm zur Entwicklung und Umsetzung konkreter Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI). -
25 Jahre Partnerschaft für Weiterbildung und Fachkräfte
Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der IHK Würzburg-Schweinfurt ist die KFE gGmbH, der Weiterbildungsbereich des Kunststoff-Zentrums SKZ, mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet worden. Die langjährige Partnerschaft steht für ein gemeinsames Engagement in der beruflichen Weiterbildung und der Fachkräftesicherung in Mainfranken. -
Neue Abteilungsleiterin für Sicherheitsanwendungen
Mit Dr. Agnes Knorr gewinnt die Fogra eine technisch versierte Führungskraft. Für die Abteilung Sicherheitsanwendungen bringt sie umfassende Erfahrung aus dem Forschungs-Umfeld mit. -
SKZ-Kundentag 2026: Internationale Kunststoffbranche trifft sich in Würzburg
Würzburg wurde für zwei Tage zum Treffpunkt der internationalen Kunststoffbranche: Rund 100 Teilnehmer aus Europa und weiteren Ländern kamen auf Einladung des Kunststoff-Zentrums SKZ zum Kundentag des Bereichs Prüfung | Überwachung | Zertifizierung zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen, praxisnahe Einblicke und der fachliche Austausch zu Prüfungen, Überwachungen und Zertifizierungen entlang der Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie. -
Stahlgruber Gesellschafter-Stiftung stärkt Nachwuchsförderung am SKZ
Gute Nachrichten für die Bildungsaktivitäten des Kunststoff-Zentrums SKZ: 2026 hat die Stahlgruber Gesellschafter-Stiftung (SGS) dem SKZ eine Spende in Höhe von 55.700 Euro überreicht. Mit diesen Mitteln werden insbesondere die Schülerlabore in Würzburg und Peine sowie die damit verbundene Nachwuchsförderung gestärkt. -
Qualitätssicherung für 3D-Zellmodelle
Dreidimensionale Zellmodelle könnten die Medikamentenentwicklung grundlegend verändern - wenn ihre Qualität zuverlässig und effizient kontrolliert werden kann. Das LZH hat im Projekt AutoSphere ein Lasersystem zur zerstörungsfreien Bildgebung so weiterentwickelt, dass es nun auch ohne Spezialkenntnisse einsetzbar ist. -
Zerstörungsfrei prüfen – Innovationen für die Kunststoffindustrie gemeinsam voranbringen
Ob Fehlstellen, Schichtdicken, Feuchte, Aushärtung, Schaumstrukturen oder innere Bauteilmerkmale: Die Forschungsgruppe Zerstörungsfreie Prüfung am Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelt und bewertet Messverfahren zur zerstörungsfreien Untersuchung von Kunststoffen. -
Neue SKZ-Whitepaper: So überzeugen Förderanträge für Forschungsprojekte wirklich
Das Kunststoff-Zentrum SKZ veröffentlicht ein Whitepaper zur erfolgreichen Antragstellung für öffentlich geförderte Forschungsprojekte. Anhand zentraler Erfolgsfaktoren werden typische Fehler aufgezeigt und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Unternehmen erhalten damit einen praxisnahen Leitfaden, um ihre Projektanträge effizient vorzubereiten und die Chancen auf Fördermittel deutlich zu erhöhen. -
Forschungsaktivitäten im Bereich Faserverbund am SKZ in Würzburg gebündelt
Das Kunststoff-Zentrum SKZ bündelt seine Forschungsaktivitäten im Bereich Faserverbund/Composite künftig am Standort Würzburg. Die bisherigen Aktivitäten aus Halle an der Saale werden dorthin verlagert, um gezielt Synergien mit der Würzburger Gruppe „Vernetzte Materialien“ zu nutzen. -
Biobasierte Terpenepoxide aus einem kontinuierlichen Syntheseprozess
Ziel des Forschungsvorhabens „EPOFlow“ ist die Herstellung von biobasierten Epoxiden aus verfügbaren Terpenen auf möglichst ressourcenschonende und effiziente Weise: mit Hilfe der Flowchemie. Es werden zweiwertige oder höherwertige Epoxide synthetisiert, die als Monomere in 2K-Epoxidharzen eingesetzt werden können. -
ALADIN ebnet den Weg für eine zirkuläre und bedarfsgerechte Textilproduktion in Europa
Die Produktion von Textilien kann nachhaltig gestaltet werden, indem kurze Lieferketten genutzt werden und Überproduktion verhindert wird. -
Erste 3D-Druck-Party am SKZ zieht über 150 Gäste nach Würzburg
Rund 150 Teilnehmende haben die erste 3D-Druck Party der 3D-Druck Akademie und des Kunststoff-Zentrums SKZ in Würzburg besucht. Die Veranstaltung bot Fachvorträge, exklusive Technikumsführungen und zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch rund um die Additive Fertigung. Anlass war das zweijährige Bestehen der 3D-Druck Akademie. -
ISFH CalTeC erweitert Kalibrierkompetenz auf großflächige Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen
Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) hat die Kompetenzen seines Kalibrier- und Testzentrums (CalTeC) um die Kalibrierung großflächiger Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen erweitert. Damit reagiert das Institut auf die steigende Nachfrage nach verlässlichen Wirkungsgradmessungen, da sich Tandem-Photovoltaiktechnologien zunehmend vom Forschungslabor in Richtung industrieller Anwendung entwickeln. -
Dominik Uhl gewinnt SKZ-Nachwuchspreis
Dominik Uhl hat für seine Masterarbeit zum Thema „Entwicklung von biobasierten duroplastischen Formmassen auf Basis ungesättigter Polyesterharze“ den SKZ-Nachwuchspreis 2026 gewonnen. Bereits seit 2013 verleiht das Würzburger Kunststoff-Institut die Auszeichnung jährlich, um herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten zu würdigen. -
IndiKlimA präsentiert sich auf dem Bergischen Klimaforum
Mitten in der ersten sommerlichen Hitzewelle fand am 24. Juni 2026 das 5. Bergische Klimaforum in Solingen statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft und Praxis diskutierten dort aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für Klimaschutz und Klimaanpassung im Bergischen Städtedreieck der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal. -
Sommer, Sonne, Netzwerkwoche: Mehr als 600 Gäste beim SKZ in Würzburg
Unter dem Motto „Innovationen, die die Welt verändern“ ist Ende Juni 2026 die Netzwerkwoche des Kunststoff-Zentrums SKZ erfolgreich über die Bühne gegangen. -
Entwicklung ultrakompakter Lasersysteme für die Urologie
Im März stellte die Active Medical Xcellence GmbH ihr Vorhaben beim Gründungswettbewerb get started 2gether vor: Ultrakompakte Lasersysteme für die Urologie entwickeln, die anwenderfreundliche Eingriffe ermöglichen. Mit dem Pitch konnte das Unternehmen die Jury überzeugen und erhielt die Zusage für eine Forschungsförderung. -
Staub ade: Neues Forschungsprojekt zur Qualitätssteigerung in der Kunststoffverarbeitung
Die SK Industriemodell GmbH, die Odenwälder Filtersysteme GmbH, die IANUS Simulation GmbH sowie das Kunststoff-Zentrum SKZ arbeiten in einem neu gestarteten Forschungsprojekt gemeinsam an der Entwicklung eines Simulationstools für Schmelzen mit festen Fremdstoffen. -
Nachhaltiges Wirtschaften durch Eisenhüttenschlacken auch 2025
Auch in einem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld zeigen die Zahlen für das Jahr 2025 für die Produktion und Verwendung von Eisenhüttenschlacken: Das Nebenprodukt der Stahlherstellung leistet erneut einen wichtigen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Klimaschutz. -
Forschungsprojekt "Skills4Circle" stärkt Kompetenzen für die Kreislaufwirtschaft
Mit "Skills4Circle" stärkt ein Projektkonsortium die Qualifizierung für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Im Fokus stehen praxisnahe, adaptive Lernformate, die Unternehmen der Chemie- und Kunststoffbranche dabei unterstützen, zukunftsrelevante Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden effizient und bedarfsgerecht aufzubauen. -
PimP my PBF: Tiefe Temperaturen für hohe Pulvernutzungsraten
Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Fraunhofer IPA gehen im Forschungsprojekt „PimP“ einen neuen Weg im Polymer-Powder-Bed-Fusion-Prozess (PBF-LB/P). Mit einer gezielt abgesenkten Pulverbetttemperatur wollen sie die bisher unvermeidbare Materialalterung deutlich reduzieren und das Verfahren wirtschaftlicher sowie ressourceneffizienter machen. -
Stadtwerke Schweinfurt treten dem Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) bei
Energiepraxis und angewandte Forschung stärken gemeinsam die Weiterentwicklung nachhaltiger Energiesysteme in Mainfranken. Würzburg, 24.06.2026 – Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH sind dem Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) beigetreten. -
Handgeführtes Laserstrahlschweißen zwischen Viralität und Risiko
Das handgeführte Laserstrahlschweißen befindet sich seit 2021 auf dem Vormarsch in die Industrie. Vielfache Präsenzen auf privaten und gewerblichen sozialen Netzwerken wecken die Neugier und führen allmählich zur Trivialisierung der Lasertechnik im eher handwerklich geprägten Umfeld. Leider befinden sich viele schwarze Schafe unter den Inverkehrbringern. -
SKZ zeigt Kunststoffinnovationen auf dem Innovationstag Mittelstand 2026 in Berlin
Auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat sich das Kunststoff-Zentrum SKZ am 11. Juni 2026 beim Innovationstag Mittelstand des BMWE in Berlin präsentiert. Unter dem Leitgedanken „Innovativ. Stark. Mittelstand.“ zeigte das SKZ anhand von drei Forschungsprojekten, wie Kunststoffforschung industrielle Herausforderungen praxisnah lösen kann. -
SKZ qualifiziert Fachkräfte für Ford in Saarlouis im Kunststoffspritzguss
Mit dem Wandel vom Fahrzeugproduzenten zum Teilelieferanten für das zentrale europäische Ersatzteilzentrum in Köln hat sich das Ford-Werk in Saarlouis seit Ende 2025 neu aufgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Fertigung von Kunststoffkomponenten. Um die hierfür erforderlichen Fachkompetenzen gezielt auszubauen, arbeitet Ford eng mit dem Kunststoff-Zentrum SKZ zusammen. In praxisorientierten Inhouse-Schulungen werden Mitarbeitende direkt an den eigenen Maschinen und Werkzeugen im Bereich Spritzgießen qualifiziert. -
Innovationen für nachhaltiges Wirtschaften mit Schlacken
Die Transformation der Stahlindustrie zu weitgehend CO2-armen Herstellungsprozessen hat weitreichende Auswirkungen auf die Eigenschaften und die Anwendungsmöglichkeiten von Schlacken. -
Neue halogenfreie Flammschutz-Resine für die additive Fertigung
Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Deutsche Textilforschungszentrum Nord-West (DTNW) haben das IGF-geförderte Projekt „FSM-Resine“ gestartet. Im Fokus steht die Entwicklung halogenfreier, acrylatbasierter, photoreaktiver Flammschutzsysteme für SLA- und DLP-Resine, die flammgeschützte und mechanisch leistungsfähige Werkstoffe für die additive Fertigung ermöglichen. -
CAE treibt Integration von grünem Wasserstoff in Europas energieintensive Industrien voran
Das Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) ist ein wichtiger zentraler Bestandteil eines europäischen Forschungsprojekts, dessen Fokus auf der Integration der Festoxid-Elektrolyseur-Technologie (SOEC) in energieintensive Industrien liegt. Dabei geht es nicht nur um die Wasserstoffproduktion selbst, sondern auch um das Zusammenspiel von erneuerbarem Strom, industrieller Abwärme, Dampferzeugung und digitaler Betriebsführung. Das Projekt wird von der EU mit rund 7.7 Mio. Euro gefördert.
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