In der Rubrik News aus den Instituten finden Sie aktuelle Nachrichten aus den Instituten der Zuse-Gemeinschaft.

  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ ist Teil der fünften Runde des bayerischen Förder- und Transferprogramms „KI-Transfer Plus“. Beim offiziellen Kick-off in München starteten 16 Unternehmen gemeinsam mit den bayerischen KI-Regionalzentren in ein neunmonatiges Programm zur Entwicklung und Umsetzung konkreter Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI).

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  • Für 25 Jahre Mitgliedschaft in der IHK Würzburg-Schweinfurt ist die KFE gGmbH, der Weiterbildungsbereich des Kunststoff-Zentrums SKZ, mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet worden. Die langjährige Partnerschaft steht für ein gemeinsames Engagement in der beruflichen Weiterbildung und der Fachkräftesicherung in Mainfranken.

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  • Mit Dr. Agnes Knorr gewinnt die Fogra eine technisch versierte Führungskraft. Für die Abteilung Sicherheitsanwendungen bringt sie umfassende Erfahrung aus dem Forschungs-Umfeld mit. 

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  • Würzburg wurde für zwei Tage zum Treffpunkt der internationalen Kunststoffbranche: Rund 100 Teilnehmer aus Europa und weiteren Ländern kamen auf Einladung des Kunststoff-Zentrums SKZ zum Kundentag des Bereichs Prüfung | Überwachung | Zertifizierung zusammen. Im Mittelpunkt standen aktuelle Entwicklungen, praxisnahe Einblicke und der fachliche Austausch zu Prüfungen, Überwachungen und Zertifizierungen entlang der Wertschöpfungskette der Kunststoffindustrie.

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  • Gute Nachrichten für die Bildungsaktivitäten des Kunststoff-Zentrums SKZ: 2026 hat die Stahlgruber Gesellschafter-Stiftung (SGS) dem SKZ eine Spende in Höhe von 55.700 Euro überreicht. Mit diesen Mitteln werden insbesondere die Schülerlabore in Würzburg und Peine sowie die damit verbundene Nachwuchsförderung gestärkt.

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  • Dreidimensionale Zellmodelle könnten die Medikamentenentwicklung grundlegend verändern - wenn ihre Qualität zuverlässig und effizient kontrolliert werden kann. Das LZH hat im Projekt AutoSphere ein Lasersystem zur zerstörungsfreien Bildgebung so weiterentwickelt, dass es nun auch ohne Spezialkenntnisse einsetzbar ist.

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  • Ob Fehlstellen, Schichtdicken, Feuchte, Aushärtung, Schaumstrukturen oder innere Bauteilmerkmale: Die Forschungsgruppe Zerstörungsfreie Prüfung am Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelt und bewertet Messverfahren zur zerstörungsfreien Untersuchung von Kunststoffen.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ veröffentlicht ein Whitepaper zur erfolgreichen Antragstellung für öffentlich geförderte Forschungsprojekte. Anhand zentraler Erfolgsfaktoren werden typische Fehler aufgezeigt und konkrete Handlungsempfehlungen gegeben. Unternehmen erhalten damit einen praxisnahen Leitfaden, um ihre Projektanträge effizient vorzubereiten und die Chancen auf Fördermittel deutlich zu erhöhen.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ bündelt seine Forschungsaktivitäten im Bereich Faserverbund/Composite künftig am Standort Würzburg. Die bisherigen Aktivitäten aus Halle an der Saale werden dorthin verlagert, um gezielt Synergien mit der Würzburger Gruppe „Vernetzte Materialien“ zu nutzen.

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  • Ziel des Forschungsvorhabens „EPOFlow“ ist die Herstellung von biobasierten Epoxiden aus verfügbaren Terpenen auf möglichst ressourcenschonende und effiziente Weise: mit Hilfe der Flowchemie. Es werden zweiwertige oder höherwertige Epoxide synthetisiert, die als Monomere in 2K-Epoxidharzen eingesetzt werden können.

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  • Die Produktion von Textilien kann nachhaltig gestaltet werden, indem kurze Lieferketten genutzt werden und Überproduktion verhindert wird.

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  • Rund 150 Teilnehmende haben die erste 3D-Druck Party der 3D-Druck Akademie und des Kunststoff-Zentrums SKZ in Würzburg besucht. Die Veranstaltung bot Fachvorträge, exklusive Technikumsführungen und zahlreiche Möglichkeiten zum fachlichen Austausch rund um die Additive Fertigung. Anlass war das zweijährige Bestehen der 3D-Druck Akademie.

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  • Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) hat die Kompetenzen seines Kalibrier- und Testzentrums (CalTeC) um die Kalibrierung großflächiger Perowskit-Silizium-Tandemsolarzellen erweitert. Damit reagiert das Institut auf die steigende Nachfrage nach verlässlichen Wirkungsgradmessungen, da sich Tandem-Photovoltaiktechnologien zunehmend vom Forschungslabor in Richtung industrieller Anwendung entwickeln.

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  • Dominik Uhl hat für seine Masterarbeit zum Thema „Entwicklung von biobasierten duroplastischen Formmassen auf Basis ungesättigter Polyesterharze“ den SKZ-Nachwuchspreis 2026 gewonnen. Bereits seit 2013 verleiht das Würzburger Kunststoff-Institut die Auszeichnung jährlich, um herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten zu würdigen.

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  • Mitten in der ersten sommerlichen Hitzewelle fand am 24. Juni 2026 das 5. Bergische Klimaforum in Solingen statt. Vertreterinnen und Vertreter aus Kommunen, Wissenschaft und Praxis diskutierten dort aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze für Klimaschutz und Klimaanpassung im Bergischen Städtedreieck der Städte Remscheid, Solingen und Wuppertal.

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  • Unter dem Motto „Innovationen, die die Welt verändern“ ist Ende Juni 2026 die Netzwerkwoche des Kunststoff-Zentrums SKZ erfolgreich über die Bühne gegangen.

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  • Im März stellte die Active Medical Xcellence GmbH ihr Vorhaben beim Gründungswettbewerb get started 2gether vor: Ultrakompakte Lasersysteme für die Urologie entwickeln, die anwenderfreundliche Eingriffe ermöglichen. Mit dem Pitch konnte das Unternehmen die Jury überzeugen und erhielt die Zusage für eine Forschungsförderung.

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  • Die SK Industriemodell GmbH, die Odenwälder Filtersysteme GmbH, die IANUS Simulation GmbH sowie das Kunststoff-Zentrum SKZ arbeiten in einem neu gestarteten Forschungsprojekt gemeinsam an der Entwicklung eines Simulationstools für Schmelzen mit festen Fremdstoffen.

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  • Auch in einem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Umfeld zeigen die Zahlen für das Jahr 2025 für die Produktion und Verwendung von Eisenhüttenschlacken: Das Nebenprodukt der Stahlherstellung leistet erneut einen wichtigen Beitrag zu Kreislaufwirtschaft, Ressourcenschonung und Klimaschutz.

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  • Mit "Skills4Circle" stärkt ein Projektkonsortium die Qualifizierung für eine nachhaltige Kreislaufwirtschaft. Im Fokus stehen praxisnahe, adaptive Lernformate, die Unternehmen der Chemie- und Kunststoffbranche dabei unterstützen, zukunftsrelevante Kompetenzen ihrer Mitarbeitenden effizient und bedarfsgerecht aufzubauen.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Fraunhofer IPA gehen im Forschungsprojekt „PimP“ einen neuen Weg im Polymer-Powder-Bed-Fusion-Prozess (PBF-LB/P). Mit einer gezielt abgesenkten Pulverbetttemperatur wollen sie die bisher unvermeidbare Materialalterung deutlich reduzieren und das Verfahren wirtschaftlicher sowie ressourceneffizienter machen.

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  • Energiepraxis und angewandte Forschung stärken gemeinsam die Weiterentwicklung nachhaltiger Energiesysteme in Mainfranken. Würzburg, 24.06.2026 – Die Stadtwerke Schweinfurt GmbH sind dem Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) beigetreten.

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  • Das handgeführte Laserstrahlschweißen befindet sich seit 2021 auf dem Vormarsch in die Industrie. Vielfache Präsenzen auf privaten und gewerblichen sozialen Netzwerken wecken die Neugier und führen allmählich zur Trivialisierung der Lasertechnik im eher handwerklich geprägten Umfeld. Leider befinden sich viele schwarze Schafe unter den Inverkehrbringern.

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  • Auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat sich das Kunststoff-Zentrum SKZ am 11. Juni 2026 beim Innovationstag Mittelstand des BMWE in Berlin präsentiert. Unter dem Leitgedanken „Innovativ. Stark. Mittelstand.“ zeigte das SKZ anhand von drei Forschungsprojekten, wie Kunststoffforschung industrielle Herausforderungen praxisnah lösen kann.

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  • Mit dem Wandel vom Fahrzeugproduzenten zum Teilelieferanten für das zentrale europäische Ersatzteilzentrum in Köln hat sich das Ford-Werk in Saarlouis seit Ende 2025 neu aufgestellt. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf der Fertigung von Kunststoffkomponenten. Um die hierfür erforderlichen Fachkompetenzen gezielt auszubauen, arbeitet Ford eng mit dem Kunststoff-Zentrum SKZ zusammen. In praxisorientierten Inhouse-Schulungen werden Mitarbeitende direkt an den eigenen Maschinen und Werkzeugen im Bereich Spritzgießen qualifiziert.

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  • Die Transformation der Stahlindustrie zu weitgehend CO2-armen Herstellungsprozessen hat weitreichende Auswirkungen auf die Eigenschaften und die Anwendungsmöglichkeiten von Schlacken.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Deutsche Textilforschungszentrum Nord-West (DTNW) haben das IGF-geförderte Projekt „FSM-Resine“ gestartet. Im Fokus steht die Entwicklung halogenfreier, acrylatbasierter, photoreaktiver Flammschutzsysteme für SLA- und DLP-Resine, die flammgeschützte und mechanisch leistungsfähige Werkstoffe für die additive Fertigung ermöglichen.

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  • Das Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) ist ein wichtiger zentraler Bestandteil eines europäischen Forschungsprojekts, dessen Fokus auf der Integration der Festoxid-Elektrolyseur-Technologie (SOEC) in energieintensive Industrien liegt. Dabei geht es nicht nur um die Wasserstoffproduktion selbst, sondern auch um das Zusammenspiel von erneuerbarem Strom, industrieller Abwärme, Dampferzeugung und digitaler Betriebsführung. Das Projekt wird von der EU mit rund 7.7 Mio. Euro gefördert.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat Tarkett GDL S.A als „Premium Partner Forschung 2025“ ausgezeichnet. Besonders überzeugte die enge, erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem EZD in Selb – etwa bei der Entwicklung einer anspruchsvollen UV-härtenden Inkjet Tinte sowie bei der Entwicklung von PVC-Plastisolen der nächsten Generation.

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  • Das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens e.V. (PFI) erweitert sein Portfolio an Qualitätskennzeichen um ein neues, speziell entwickeltes Barfußschuh-Prüfzeichen. Damit reagiert das unabhängige Institut auf die dynamische Entwicklung einer Produktkategorie, die in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung gewonnen hat.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft (bbw gGmbH) und das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) als „Premiumpartner Bildung“ 2025 ausgezeichnet. Seit 2022 engagieren sich die Partner in zahlreichen regionalen, nationalen und internationalen Initiativen, um Fachkräfte zu sichern, Kompetenzen aufzubauen und nachhaltige Wertschöpfung aktiv mitzugestalten.

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  • Direkt im Supermarkt kontrollieren ob die Inhaltsstoffe der Lebensmittel im Einkaufswagen korrekt sind – an dieser Vision arbeiten die Partner des Verbund-Projekts QSPEC. Sie wollen quantenmechanische Effekte für eine neue, kompakt-umzusetzende Analysemethode für Lebensmittel nutzen. Wie das funktioniert und woran das Team aktuell arbeitet, zeigt ein neues Video zum Projekt.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ zeigt gemeinsam mit WeSort.AI GmbH und Hoffmann + Voss GmbH im Projekt „SoliD-Q“, wie KI-gestützte Sortierung, datengetriebenes Compoundieren und digitaler Qualitätsnachweis die Qualität von Rezyklaten signifikant verbessern können. Im Zentrum steht die intelligente Verknüpfung von Sortier-, Prozess- und Qualitätsdaten entlang der gesamten Wertschöpfungskette – mit dem Ziel, hochreine PCR-Materialien mit chargengenauen Eigenschaften und digitalem Fingerabdruck wirtschaftlich bereitzustellen.

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  • Das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz (MU) sowie das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) fördern das Forschungsprojekt „CHAWAEL“ am Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH) mit rund 1,5 Millionen Euro. Das Vorhaben steht für den Aufbau einer hochdynamischen und energieeffizienten Versuchsumgebung zur Charakterisierung von Wärmepumpensystemen mit dem Wärmeträger Luft.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat mit einem deutschlandweiten Ideenwettbewerb innovative Ansätze für das Recycling alter Textilien ausgezeichnet. Schüler und Studenten entwickelten dabei Kunststoffbauteile aus Alttextilien. Die prämierten Beiträge überzeugten insbesondere durch ihre Innovationskraft, Kreativität und Praxistauglichkeit.

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  • Aus einem Kreis hochrangiger Anträge zeichnete der Trägerverein des Instituts für Holztechnologie Dresden am 20. Mai 2026 Marco Mäbert, Martin Hielscher, Martin Direske und Prof. Dr. Detlef Krug für ihr Projekt „Verwendung von Recyclingholz als Alternativrohstoff zur MDF‑Herstellung“ mit dem TIHD-Forschungspreis aus.

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  • Lasersysteme im 2-Mikrometer-Wellenlängenbereich eröffnen vielfältige Möglichkeiten in der Medizintechnik, Landwirtschaft und Kunststoffbearbeitung. Im Eurostars-Projekt DECOMP hat das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) neuartige faseroptische Komponenten entwickelt, die bisherige technische Hürden überwinden.

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  • Mit Johannes Will übernimmt ein erfahrener Normungs- und Prüfungsexperte die Verantwortung für den Produktbereich Armaturen am Kunststoff‑Zentrum SKZ. Der Bereich wird damit fachlich weiterentwickelt und strategisch gestärkt.

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  • In der Produktion technischer Textilien stellen kundenindividuelle Produkte in kleinen Losgrößen mit immer kürzer werdenden Lebenszyklen einen anhaltenden Trend dar.

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  • Wie lassen sich stark belastete Abwässer aus landwirtschaftlichen Betrieben zuverlässig behan-deln? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Untersuchungen an einer Pilotanlage, in der zwei natur-nahe Reinigungsverfahren kombiniert werden: eine Pflanzenkläranlage (PKA) und ein Retentions-bodenfilter (RBF).

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ ist seit 2026 offizielles Mitglied im Europäischen Fachverband für Erosionsschutz und Begrünung e.V. (EFEB). Mit dem Beitritt intensiviert das Institut gezielt den fachlichen Austausch im Bereich Erosionsschutz und baut seine Position als unabhängiger Prüf- und Forschungspartner für Materialien und Systeme im Infrastrukturbau, Landschaftsbau und Umweltschutz weiter aus.

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  • In Stahlwerken gelten Reisspelzenaschen wegen ihres hohen Siliziumgehalts, ihrer sehr guten Dämmwirkung und ihrer chemischen Inertheit als ideale Abdeckmassen auf Stahlschmelzen.

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  • Bei hohen körperlichen Belastungen stößt herkömmliche Arbeitsschutzbekleidung häufig an ihre Grenzen. Insbesondere der Abtransport von Schweiß und überschüssiger Körperwärme stellt ein Problem dar.

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  • Der Weiterbildungsstandort des Kunststoff-Zentrums SKZ in Peine hat die Karl Schöngen KG als „Premiumpartner Bildung“ 2025 ausgezeichnet. Mit der Ehrung würdigt das SKZ die langjährige Zusammenarbeit sowie das kontinuierliche Engagement des Unternehmens für Qualifizierung und Fachkompetenz.

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  • Das Weiterbildungsstudium Kautschuktechnologie (WBS) ist einjähriges berufsbegleitendes Zertifikats - Studium (2 Semester) der Leibniz Universität Hannover bestehend seit 1985 am Deutschen Institut für Kautschuktechnologie e. V. in Hannover - einzigartig weltweit – in enger Zusammenarbeit mit dem wdk, der DKG und dem ADK, Anmeldung erfolgt über den wdk (Wirtschaftsverband der deutschen Kautschukindustrie).

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ erweitert sein Beratungsangebot im Spritzgießen um eine praxisnahe Potenzialanalyse.

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  • Zur Weiterentwicklung seiner Forschungs- und Transferaktivitäten hat das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) Dr. Andreas Fischer zum Forschungskoordinator und Marco Mäbert zum Transferkoordinator bestellt.

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  • Die Verarbeitung von Post-Consumer-Rezyklaten (PCR) stellt die Kunststoffindustrie weiterhin vor erhebliche prozesstechnische Herausforderungen. Insbesondere steigende Rezyklatquoten führen zu erhöhten Materialschwankungen und damit zu instabilen Spritzgießprozessen sowie erhöhtem Ausschussaufkommen. Im Forschungsprojekt Rezi-KI entwickeln das Kunststoff-Zentrum SKZ und der KI-Spezialist plus10 eine datengetriebene Lösung zur automatisierten Stabilisierung solcher Prozessschwankungen. Ziel von Rezi-KI ist es, die Verarbeitung von PCR-Materialien prozesstechnisch auf ein Stabilitätsniveau zu bringen, das mit Neuware vergleichbar ist. Hierzu kommen KI-basierte Prognosemodelle zum Einsatz, die aus Prozess- und Materialdaten eine Ausschusswahrscheinlichkeit in Echtzeit berechnen. Auf dieser Grundlage werden dynamische Empfehlungen zur Anpassung von Prozessparametern generiert. Dadurch sollen Bauteilqualität stabilisiert, Zykluszeiten optimiert und der Energieeinsatz reduziert werden. Gleichzeitig trägt der Ansatz dazu bei, die industrielle Nutzung von Rezyklaten wirtschaftlich robuster zu gestalten und den CO₂-Fußabdruck in der Kunststoffverarbeitung zu senken. Vollvernetzte Spritzgießzelle als Datenbasis Für die Umsetzung wurde am SKZ eine vollständig vernetzte Spritzgießzelle aufgebaut, in der sämtliche prozessrelevanten Daten zyklusgenau erfasst und zusammengeführt werden. Dies umfasst sowohl Maschinendaten als auch Informationen aus Heißkanal, Werkzeug und Temperierung sowie Qualitätsmerkmale wie Entformungstemperatur und Bauteilgewicht. Ergänzend wird der Energieverbrauch einzelner Hauptverbraucher erfasst, um eine umfassende datenbasierte Bewertung des gesamten Prozesses zu ermöglichen. Die Datenkommunikation basiert auf einer durchgängigen Integration von OPC UA und MQTT, wodurch eine direkte Rückkopplung zwischen Prozessparametern und Bauteilqualität ermöglicht wird. Werkzeugtechnologie und kavitätenbezogene Regelung In Zusammenarbeit mit dem Werkzeugbauer GHD Präzisionsformenbau wurde ein spezielles 2-Kavitäten-Klemmbausteinwerkzeug entwickelt, das gezielt für die Untersuchung von Materialschwankungen ausgelegt ist. Ein integrierter Fließindikator ermöglicht dabei die differenzierte Analyse des Füllverhaltens. Das eingesetzte Heißkanalsystem von EWIKON ist mit einem servoelektrischen Nadelverschluss ausgestattet, der über das motion CONTROL System geregelt wird. Im Rahmen des Projekts wurde dieser Nadelverschluss zusätzlich für eine externe softwarebasierte Ansteuerung geöffnet. Damit ist es möglich, Material- und Füllschwankungen nicht nur über klassische Maschinenparameter, sondern auch kavitätenbezogen über den Nadelhub des Heißkanalsystems gezielt auszugleichen. Integration von Materialdaten und digitalen Infrastrukturen Ein weiterer Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Einbindung von Materialdaten. Da Rezyklatchargen naturgemäß stärkeren Schwankungen unterliegen, werden chargenspezifische Messwerte direkt in die KI-Modelle integriert. Perspektivisch ist vorgesehen, diese Daten über API-basierte Schnittstellen unmittelbar von Materiallieferanten bereitzustellen. Unterstützt wird dieser Ansatz durch entstehende industrielle Datenräume, wie sie im Kontext von Manufacturing-X sowie Initiativen wie MaterialDigital entwickelt werden. Erste Demonstration an SKZ-Technologietag Projektleiter Jakob Schüder betont die Bedeutung des Vorhabens: „Rezi-KI zeigt, wie künstliche Intelligenz eine Schlüsselrolle in der nachhaltigen Kunststoffverarbeitung einnehmen kann. Unser Ziel ist es, die Verarbeitung von Post-Consumer-Rezyklaten trotz teils erheblicher Materialschwankungen genauso stabil und effizient wie bei Neuware zu gestalten. Besonders danken wir unserem Projektpartner plus10, dessen KI- und Softwarekompetenz diesen innovativen Ansatz wesentlich unterstützt.“ Die laufenden Versuchsreihen dienen derzeit der Validierung der entwickelten KI-Modelle. Erste Ergebnisse der KI-gestützten Prozessregelung sollen am SKZ-Technologietag am 25. Juni 2026 in Würzburg anhand des Klemmbausteinwerkzeugs demonstriert werden. Das Projekt wird im Rahmen des BayVFP gefördert. Pressmitteilung des SKZ vom 11.05.2026.

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  • Vom 19. bis zum 22. Mai 2026 lädt die INDEXTM an den Genfersee zur weltweit führenden Vliesstoffmesse.

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  • Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg erweitert sein Dienstleistungsportfolio im Bereich Materialprüfung. Mit der Abriebtrommel, die bereits erfolgreich für Prüfungen nach DIN EN ISO 22182 eingesetzt wird, erschließt das Prüflabor künftig zahlreiche zusätzliche Anwendungsfelder über den bisherigen Einsatzbereich hinaus

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