Berlin, 25. März 2020. Das vom Bundestag verabschiedete Paket zur Eindämmung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie enthält im Gesamtumfang beispiellose Hilfen für Unternehmen und Bürger. Die industrienahen Institute der Zuse-Gemeinschaft können an den Maßnahmen allerdings nur ansatzweise teilhaben. Als gemeinnützige Einrichtungen mit eigenem Finanzierungsmodell benötigen sie zielgenaue staatliche Unterstützung. Vorschläge dafür hat die Zuse-Gemeinschaft vorgelegt.

Statement von Prof. Martin Bastian, Präsident der Zuse-Gemeinschaft, zur Corona-Krise.

Berlin, 25. Februar 2020.  Doppeltes Jubiläum im Jahr 2020: Vor 175 Jahren wurde Wilhelm Conrad Röntgen in Remscheid geboren. Vor 125 Jahren entdeckte er in Würzburg die später nach ihm benannten Strahlen. Was in der Medizin heute Standard ist, hat auch in Technik und Industrie großen Stellenwert, so für die Forschung an Innovationen.

 Aachen/Berlin, 9. Januar 2020. Die Zuse-Gemeinschaft wächst weiter. Mit dem Beitritt der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH aus Herzogenrath bei Aachen vereint der bundesweit tätige Verbund gemeinnütziger Forschungs­institute jetzt 75 Mitglieder, davon sieben in Aachen und insgesamt zwölf in Nordrhein-Westfalen. Die Mitgliedsurkunde wurde am 8. Januar offiziell von Dr. Friedrich-Wilhelm Bolle aus dem Präsidium der Zuse-Gemeinschaft überreicht.

Berlin, 30. Dezember 2019. Die Menschen in Deutschland haben hohe Erwar­tungen an die Forschungs- und Innovationspolitik. Das geht aus einer reprä­sentativen Umfrage von Kantar im Auftrag der Zuse-Gemeinschaft hervor. Starken Stellenwert messen die Befragten der angewandten Forschung zu.

Aachen, 22. November 2019. Die Zuse-Gemeinschaft erhält weiteren Zuwachs. Als 74. Mitglied hat der Verbund gemeinnütziger Industriefor­schungseinrich­tun­gen die Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbH (AMO) aus Aachen aufge­nom­men. AMO befasst sich mit Forschung und Entwicklung zu neuen Technologien wie Nano- und Optoelek­tronik. Bei der gestrigen Festveranstaltung in Aachen zeigten sich die Beteiligten hoch erfreut über die Entwicklung.

Berlin, 20. November 2019. Damit Innovationen im deutschen Mittelstand zu wettbewerbsfähigen Produkten werden, leisten industrienah arbeitende Forschungseinrichtungen einen zentralen Beitrag. Gleichzeitig treffen die gemeinnützigen Forschungsinstitute auf ein Förderumfeld, in dem sie ihre Innovationskraft bisher nur unvollkommen entfalten können. Das ist beim heutigen Berliner Werkstattgespräch der Zuse-Gemeinschaft „Die Finanzierung von Innovationen im Mittelstand“ deutlich geworden.

Berlin, 14. November 2019. Auf den Messen MEDICA und COMPAMED, die kommende Woche parallel in Düsseldorf stattfinden, zeigen zahlreiche Mitglieder der Zuse-Gemeinschaft ihre Neuerungen. Die Palette an Innovationen aus den gemeinnützigen, industrienah forschenden Instituten reicht von der Diagnose über die Behandlung von Krankheiten bis zum vorsorgenden Gesundheitsschutz. Differenziertere Analysemöglichkeiten gehören ebenso zu Megatrends, die sich in der Präsenz der Institute auf MEDICA und COMPAMED widerspiegeln wie die Miniaturisierung von Medizinprodukten und die verbesserte Individualisierung von Therapien.

Berlin, 30. Oktober 2019. Die Mitgliederversammlung der Zuse-Gemeinschaft hat am 29. Okto­ber 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsiden­ten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes gemeinnütziger Forschungseinrichtungen stand und nicht erneut für das Präsidentenamt kandidierte.

Berlin, 22. Oktober 2019. Die Zuse-Gemeinschaft bietet mit ihrem Newsletter ZUSE TRANSFERNEWS ab sofort einen neuen kostenlosen Service. Die ZUSE TRANSFERNEWS berichten künftig regelmäßig im Abstand mehrerer Wochen über aktuelle Entwicklungen in der Forschungspolitik ebenso wie über Neuigkeiten aus dem Verbund der gemeinnützigen Forschungsinstitute.

Berlin, 11. Oktober 2019. Für Landwirte beim Anbau von Ackerpflanzen ebenso wie für Verbraucher in Industriestaaten gilt im Sinne nach­haltiger Landwirtschaft und Ernährung: Weniger kann mehr sein. Dieses Fazit lässt sich auf Basis von Forschungsprojekten aus der Zuse-Gemeinschaft zum Welternährungstag der Vereinten Nationen ziehen, der 2019 unter dem Motto „Gesunde Ernährung – für eine Welt ohne Hunger“ steht.

Berlin, 29. August 2019. Mehr Recycling ist nicht nur bei Kunststoffen, son­dern auch bei vielen anderen Produkten und Materialien erforderlich, um die weltweite Übernutzung von Ressourcen zu bremsen. Das gilt für Metalle in Elektrogeräten oder Industrieanlagen ebenso wie für Sand oder Kies in Baustoffen. Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft arbeiten für Schlüs­selbranchen erfolgreich am sparsameren Umgang mit wertvollen Rohstoffen.

Berlin, 9. Juli 2019. In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.

Berlin, 21. Juni 2019. Der Sommer ist die Zeit fürs Renovieren und Sanieren. Einer der größten Posten bei den Investitionen in den eigenen vier Wänden ist das Badezimmer. Innovationen aus dem Kreis der Zuse-Gemeinschaft sind in mehr Komfort, Ressourcenschutz und Sicherheit gemündet.

Berlin, 4. Juni 2019.  Das Vernetzungsprojekt ZusaNnah für mehr Chancengleichheit von Frauen in MINT-Berufen wird nach zweieinhalbjähriger Förderung unter veränderten Vorzeichen fortgeführt.

Berlin, 23. Mai 2019. Die anwendungsorientierten Einrichtungen der Industrieforschung in Deutschland sollten künftig an der staatlichen Förderung von Forschung und Entwicklung verstärkt teilhaben. Dies war der Tenor beim Werkstattgespräch „Forschen im vereinten Deutschland“, das die Zuse-Gemeinschaft als Verbund von mehr als 70 gemeinnützigen Instituten der Industrieforschung diese Woche in Berlin durchführte.

Berlin, 26. April 2019. Damit Kultur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch sicheren Genuss bietet, haben Forschende in der Zuse-Gemeinschaft schonende Verfahren zum Schutz von Kunstwerken und Gesundheit entwickelt. Holz als empfindliches, natürliches Material, das zugleich Schadstoffe beherbergen kann, ist ein Schwerpunkt dieser Aktivitäten.

Für den Schutz und die Pflege von Denkmälern verwenden die öffentlichen Haushalte in Deutschland pro Jahr rd. 500 Mio. Euro. Hinzu kommen die Ausgaben von etwa 1,9 Mrd. Euro für Museen und Sammlungen. Wie Geld für den Schutz und die Präsentation von Kultur gut angelegt ist, zeigen erfolgreiche Projekte aus den Reihen der Zuse-Gemeinschaft, die Forschungsergebnisse auf historische Räume ebenso wie auf neue Bauten oder auf Erdblöcke anwenden.

Berlin, 15. März 2019.  Ob als Lebensmittel oder in der Landwirtschaft, ob für die Reinigung oder in der Logistik: Wasser und mit ihm die Wasserbranche ist für die alle Lebensbereiche erfassende Digitalisierung ein Schlüsselelement.

Berlin, 6. März 2019. Forscherinnen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Berufen mehr Chancen bieten und besser aufgestellt sein für das Gewinnen von Fachkräften: Dafür steht Forschungsinstituten, Wissenschaftlerinnen und Interessierten ein Online-Werkzeugkasten mit nützlichen Instrumenten unter www.zusannah.de zur Verfügung.

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