Dritte Säule des Wissenschaftssystems in Deutschland gestärkt || Wettbewerbsfähigkeit auch für mittelständische Unternehmen gesichert || Innovations- und transferorientierte Forschungseinrichtungen nicht mehr im Bestand bedroht || Enge Auslegung des Besserstellungsverbots vom Tisch

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BF/M in Bayreuth, CAE in Würzburg, FEhS in Duisburg, Kunststoff-Institut Lüdenscheid und LZH in Hannover treten bei || Wachstum der Zuse-Gemeinschaft knüpft Netzwerk der innovations- und transferorientierten wissenschaftlichen Forschung noch enger || „Dritte Säule“ des Wissenschaftssystems in Deutschland damit weiter gestärkt

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Zuse-Gemeinschaft diskutiert bei Zuse-Abend Wege zur Steigerung des Innovationsgeschehens in Deutschland || Prof. Marcel Fratzscher (DIW) plädiert in Keynote für mehr Risikofreude und Flexibilität || Zuse-Gemeinschaft empfiehlt Investitionen in zukunfts- und lösungsorientierte Industrieforschung || Zuse-Präsident Bastian fordert: Verteilung der Mittel zwischen Grundlagen-, anwendungsorientierter und Industrieforschung muss kritisch hinterfragt und an aktuelle Erfordernisse angepasst werden

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Mitgliederversammlung 2023 spricht Präsidium mit höchster Zustimmung Vertrauen aus || Dr. Jacqueline Lemm und Gregor Wrobel neu in Führungsgremium des Verbands gewählt || Innovationsrat wiedergewählt || Dr. Stephan Roth neuer Innovationsratsvorsitzender

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Wissenschaftler scheidet aus Altersgründen aus Beratungsgremium aus | Gründungsmitglied der Zuse-Gemeinschaft prägte Evaluierungssystem zur Sicherung wissenschaftlicher Standards entscheidend mit | Forschungsverband dankt Prof. Ulrich Jumar für herausragendes Engagement | Dr. Stephan Roth (blz) folgt im Vorsitz des Innovationsrates nach

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BMWK nimmt Einschränkungen beim Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) zurück | Rückkehr zu alter Bewilligungspraxis ist keine Förderung des Innovationsgeschehens | Zuse-Gemeinschaft fordert dauerhafte, verlässliche Förderung

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Rechtlich-finanzielle Rahmenbedingungen für „Dritte Säule“ des Wissenschaftssystems müssen stimmen, damit Mittelstand weiter Beitrag zum Erhalt und Ausbau des Wirtschaftsstandortes leisten kann | Kein „Big Business“ ohne „German Mittelstand“ | Positionspapier verabschiedet

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Berlin. „Mit ihrer Entscheidung, die Budgets und Förderprogramme der innovations- und transferorientierten Forschung in Deutschland deutlich zu kürzen, legt die Bundesregierung die Axt an die Wurzeln des Innovationssystems, gefährdet die internationale Konkurrenzfähigkeit der mittelständischen Wirtschaft, setzt Arbeitsplätze insbesondere in strukturschwachen Regionen aufs Spiel und riskiert unser aller Wohlstand. Zugleich widerspricht sie ihrem eigenen Koalitionsvertrag und torpediert die Ziele der ‚Zukunftsstrategie Forschung und Innovation‘.

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Berlin. Sie ist der Zusammenschluss der transferorientierten, industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland, zählt jetzt 80 Mitglieder und weist ein Forschungsvolumen von gut einer halben Milliarde Euro auf: die Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft).

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Berlin. Mit Schlagworten wie „Deindustrialisierung“ und „Entwicklungsland“ zeichnen Medien, Wirtschaftswissenschaftler und Verbandsvertreter ein düsteres Bild der Zukunft. Jeder sechste mittelständische Betrieb denkt darüber nach, Deutschland zu verlassen. Darüber sprachen wir mit dem Präsidenten der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V., Prof. Martin Bastian.

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25 Institute der Zuse-Gemeinschaft präsentieren auf dem Innovationstag Mittelstand 2023 des BMWK ihre Forschung, wegweisende Lösungen und ideenreiche Produkte

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Berlin. „Der Erhalt der Förderinstrumente INNO-KOM und IGF für die industrienahe Forschung ist grundsätzlich ein gutes und wichtiges Signal für Innovation und Transfer in Deutschland, für die mittelständische Wirtschaft sowie die Forschungseinrichtungen der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V.“, bewertet Prof. Martin Bastian, Präsident der Zuse-Gemeinschaft, die jetzt in Kraft getretenen neuen Förderrichtlinien „Innovationskompetenz mit gemeinnützigen Industrieforschungseinrichtungen“ (INNO-KOM) und „Industrielle Gemeinschaftsforschung“ (IGF).

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Berlin. Mehr Transfer wagen. Unter diesem Motto trafen sich namhafte Fachvertreter aus Politik, Administration, Wirtschaft, Forschung und Gesellschaft beim traditionellen „Zuse-Abend“ in Berlin: Die Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft) hatte zum Austausch über aktuelle Trends im Innovationssystem und zur Diskussion darüber eingeladen, wie man das bestehende System zukunftsfest gestalten kann.

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Berlin. Peter Steiger ist neues Mitglied des Präsidiums der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft). Der 53jährige Vorstand für Verwaltung und Finanzen der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) wurde auf der Mitgliederversammlung der Zuse-Gemeinschaft in Berlin jetzt einstimmig gewählt.

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Berlin. „Ohne ausreichend finanzierte und nachhaltig angelegte Förderprogramme sieht es in Deutschland für Transfer und Innovationen sowie die digitale und ökologische Transformation nicht gut aus.“ Dieses Fazit zieht Dr. Bernd Grünler, Vizepräsident der Deutschen Industrieforschungs-gemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft), vom Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Der stand in diesem Jahr unter dem Motto „Wandel durch Innovationen“ und brachte auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow rund 200 Aussteller aus Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft zusammen, darunter gut 25 Mitgliedsinstitute der Zuse-Gemeinschaft.

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28. Juni 2022, Thüringen, Berlin. „Forschung made in Thüringen“. Unter diesem Motto stehen die Besuche des Thüringer Landtagsabgeordneten Olaf Müller (B90/Grüne) bei gemeinnützigen, wirtschaftsnahen Forschungsinstituten im Freistaat im Zuge seiner Sommertour. Bisher informierte sich Müller im Forschungsinstitut für Mikrosensorik GmbH (CiS, Erfurt), bei der Gesellschaft für Fertigungstechnik und Entwicklung Schmalkalden e.V. (GFE), bei INNOVENT e.V. Technologieentwicklung in Jena, dem Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung e.V. (TITK, Rudolstadt) ...

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Berlin, 28. April 2022. Er ist das bundesweit bedeutendste Schaufenster mittelständischer Innovationstätigkeit und zentrale Kommunikationsplattform industrienaher Forschungseinrichtungen und innovativer KMU: der Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK). Bei dem Open-Air-Event werden auch eine ganze Reihe von Mitgliedsinstituten der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft) ihre Zukunftslösungen zur Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft präsentieren. Auch die Zuse-Gemeinschaft selbst ist auf dem Parkgelände in Berlin-Pankow mit einem eigenen Stand vertreten.

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Berlin / Berge, 11. April 2022. Es sind Bilder die verstören: Menschen fliehen vor den Schrecken des Krieges in ihrer Heimat – mitten in Europa, erschöpft und voll Sorge um ihre Lieben, die in der Ukraine blieben. Doch manchmal gibt es einen kleinen Lichtblick, so wie für Natalia P.* (38) aus Luzk (Oblast Wolyn) im Nordwesten des Landes. Sie konnte ihr Praktikum beim Institut für Agrar- und Stadtökologische Projekte an der Humboldt-Universität zu Berlin (IASP), einem Mitglied der Zuse-Gemeinschaft, vorziehen und einen Teil ihrer Familie mit nach Berge bei Nauen in Sicherheit bringen.

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Berlin, 4. April 2022. „Die Kürzung der Budgets für Industrieforschung und das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) auf Vor-Corona-Niveau ist ein verstörendes, desaströses Signal in Richtung der forschungsaffinen mittelständischen Unternehmen und der Industrieforschungseinrichtungen“, kommentiert Prof. Dr. Martin Bastian, Präsident der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse e.V. (Zuse-Gemeinschaft) den Regierungsentwurf für den Bundeshaushalt 2022.

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Berlin, 1. März 2022. Die Zuse-Gemeinschaft verurteilt den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine. Sie unterstützt ausdrücklich das konsequente Vorgehen der Europäischen Union, der NATO und der Bundesregierung gegen diesen aggressiven, völkerrechtswidrigen Akt. Sie bekundet ihre Solidarität mit den Menschen in der Ukraine und ruft das russische Volk auf, gegen die Machthaber im Kreml aufzustehen und sich für den Frieden einzusetzen.

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