Berlin, 28. Oktober 2020. Geht es um die Zukunft der motorisierten Mobilität, reden alle vom Antrieb: Wie viel E-Auto, wie viel Verbrenner verträgt die Umwelt und braucht der Mensch? Zugleich stellen neue Antriebe erhöhte Anforderungen nicht nur an den Motor, sondern auch an dessen Gehäuse und die Karosse: Für solch anspruchsvolle Anwendungen kommen häufig Carbonfasern zum Einsatz. Wie der Antrieb der Zukunft, sollten auch die Werkstoffe am Fahrzeug umweltfreundlich sein. Deshalb ist Recycling von Carbonfasern gefragt. Lösungen dafür haben Institute der Zuse-Gemeinschaft entwickelt.

Berlin, 31. August 2020. Textilien sind viel mehr als nur Kleidung. Für Kunst- wie Naturfasern ist vielmehr die Industrie ein zentraler Abnehmer. Deren Textil-Produkte aber sind häufig  verbrauchernah – das gilt z.B. für die Freizeitbranche oder den Sportplatzbau, so für Kunstrasen. Wie Angewandte Forschung in Kooperation mit der Wirtschaft hier zu hochwertigen Recycling-Lösungen kommen kann, erklären wir im dritten und abschließenden Teil unserer Serie zum „Design for Recycling“.

Berlin, 24. August 2020. Recycling ist mehr als eine Mode. Doch zur Mode soll künftig verstärkt sinnvolles Recycling gehören: Die Menschen in Deutschland kaufen pro Jahr im Schnitt 26 kg Textilien pro Kopf. Ein hochwertiges Recycling ist angesichts dieser großen Mengen eine große Herausforderung. Zum verbesserten Recycling gehört Kreislaufwirtschaft, die schon beim Design von Produkten ans „Leben danach“, nämlich das nächste oder erneuerte Erzeugnis denkt. Wie das für Kleidung funktionieren kann, zeigen wir exemplarisch am Beispiel eines aktuellen Forschungsprojekts: Teil 2 unserer Serie zum Design für Recycling.

Berlin, 17. August 2020. Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 14 Millionen Tonnen Kunststoff verarbeitet, mit steigender Tendenz. Damit die dafür genutzten fossilen Ressourcen künftig weniger intensiv beansprucht werden, ist verstärktes, aber auch verbessertes Recycling notwendig. Zu solch verbessertem Recycling gehört Kreislaufwirtschaft, die schon beim Design von Produkten ans „Leben danach“, nämlich das nächste oder erneuerte Erzeugnis denkt. In einer dreiteiligen Serie zeigen wir, wie Forschende aus der Zuse-Gemeinschaft in Kooperation mit Unternehmen an solchem „Design for Recyling“ arbeiten. Teil 1: Verpackungen für Lebensmittel

Berlin, 2. Juli 2020. Der vom Bundestag heute verabschiedete Nachtragshaushalt im Zuge des Corona-Konjunktur- und Krisenbewältigungspakets hilft auch industrienahen gemeinnützigen Forschungseinrichtungen. Gegenüber den ursprünglichen Planungen konnten damit wichtige Verbesserungen im Interesse der Innovationsförderung erzielt werden.

Berlin, 5. Juni 2020. Die von der Koalition vorgelegten Pläne für ein großes Konjunkturprogramm betonen den Stellenwert von Forschung und Entwicklung für den benötigten Aufschwung. Die bislang im Konjunkturpaket erkennbare Stärkung der projektbezogenen Forschung ist jedoch noch nicht bedarfsgerecht.

Chemnitz/Berlin, 04. Juni 2020. Die Zuse-Gemeinschaft bleibt in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Anker und Kompass für die Industrieforschung in Deutschland. Der Verbund gemeinnütziger For­schungseinrichtungen hat jetzt das Institut für Strukturleichtbau und Energieeffizienz (ISE) aus Chemnitz als 76. Mitglied  aufge­nom­men.

Berlin, 29. Mai 2020. Deutschland benötigt Innovationen. Jetzt und für den Aufschwung von morgen. Was die gemeinnützige Industrieforschung damit zu tun hat, erklären seit heute die Stimmen für Forschung, die ankommt. Unter diesem Motto hat die Zuse-Gemeinschaft Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Unternehmen versammelt, um die Stärken der praxisnah arbeitenden Industrieforschung zu verdeutlichen.

Berlin, 14. Mai 2020. Für die Lösung zentraler Zukunftsfragen wird die Bioökonomie benötigt. An den Instituten der Zuse-Gemeinschaft ist umfangreiche Expertise und Kompetenz zu einem breiten Spektrum an Bioökonomie-Forschungsgebieten angesiedelt. Um diese Expertise und Kompetenz verstärkt zu vernetzen, hat sich der Cluster Bioökonomie der Zuse-Gemeinschaft gegründet.

Berlin, 21. April 2020. Licht als Werkzeug zu nutzen: Das bietet seit der Erfindung der Laser-Technologie neue Möglichkeiten in Wirtschaft und Forschung: Im Mai 2020 jährt sich die Erfindung des Lasers zum 60. Mal. Sei es in der Nachrichtentechnik, in der Medizin oder im Schiffbau: Die Laser­technologie hat die meisten Branchen erfasst. Mit ihrem großen Spektrum an Nutzungsmöglichkeiten geht die Forschung mit und an Lasern weiter.

Berlin, 25. März 2020. Das vom Bundestag verabschiedete Paket zur Eindämmung wirtschaftlicher Folgen der Corona-Pandemie enthält im Gesamtumfang beispiellose Hilfen für Unternehmen und Bürger. Die industrienahen Institute der Zuse-Gemeinschaft können an den Maßnahmen allerdings nur ansatzweise teilhaben. Als gemeinnützige Einrichtungen mit eigenem Finanzierungsmodell benötigen sie zielgenaue staatliche Unterstützung. Vorschläge dafür hat die Zuse-Gemeinschaft vorgelegt.

Statement von Prof. Martin Bastian, Präsident der Zuse-Gemeinschaft, zur Corona-Krise.

Berlin, 25. Februar 2020.  Doppeltes Jubiläum im Jahr 2020: Vor 175 Jahren wurde Wilhelm Conrad Röntgen in Remscheid geboren. Vor 125 Jahren entdeckte er in Würzburg die später nach ihm benannten Strahlen. Was in der Medizin heute Standard ist, hat auch in Technik und Industrie großen Stellenwert, so für die Forschung an Innovationen.

 Aachen/Berlin, 9. Januar 2020. Die Zuse-Gemeinschaft wächst weiter. Mit dem Beitritt der OWI Oel-Waerme-Institut gGmbH aus Herzogenrath bei Aachen vereint der bundesweit tätige Verbund gemeinnütziger Forschungs­institute jetzt 75 Mitglieder, davon sieben in Aachen und insgesamt zwölf in Nordrhein-Westfalen. Die Mitgliedsurkunde wurde am 8. Januar offiziell von Dr. Friedrich-Wilhelm Bolle aus dem Präsidium der Zuse-Gemeinschaft überreicht.

Berlin, 30. Dezember 2019. Die Menschen in Deutschland haben hohe Erwar­tungen an die Forschungs- und Innovationspolitik. Das geht aus einer reprä­sentativen Umfrage von Kantar im Auftrag der Zuse-Gemeinschaft hervor. Starken Stellenwert messen die Befragten der angewandten Forschung zu.

Aachen, 22. November 2019. Die Zuse-Gemeinschaft erhält weiteren Zuwachs. Als 74. Mitglied hat der Verbund gemeinnütziger Industriefor­schungseinrich­tun­gen die Gesellschaft für Angewandte Mikro- und Optoelektronik mbH (AMO) aus Aachen aufge­nom­men. AMO befasst sich mit Forschung und Entwicklung zu neuen Technologien wie Nano- und Optoelek­tronik. Bei der gestrigen Festveranstaltung in Aachen zeigten sich die Beteiligten hoch erfreut über die Entwicklung.

Berlin, 20. November 2019. Damit Innovationen im deutschen Mittelstand zu wettbewerbsfähigen Produkten werden, leisten industrienah arbeitende Forschungseinrichtungen einen zentralen Beitrag. Gleichzeitig treffen die gemeinnützigen Forschungsinstitute auf ein Förderumfeld, in dem sie ihre Innovationskraft bisher nur unvollkommen entfalten können. Das ist beim heutigen Berliner Werkstattgespräch der Zuse-Gemeinschaft „Die Finanzierung von Innovationen im Mittelstand“ deutlich geworden.

Berlin, 14. November 2019. Auf den Messen MEDICA und COMPAMED, die kommende Woche parallel in Düsseldorf stattfinden, zeigen zahlreiche Mitglieder der Zuse-Gemeinschaft ihre Neuerungen. Die Palette an Innovationen aus den gemeinnützigen, industrienah forschenden Instituten reicht von der Diagnose über die Behandlung von Krankheiten bis zum vorsorgenden Gesundheitsschutz. Differenziertere Analysemöglichkeiten gehören ebenso zu Megatrends, die sich in der Präsenz der Institute auf MEDICA und COMPAMED widerspiegeln wie die Miniaturisierung von Medizinprodukten und die verbesserte Individualisierung von Therapien.

Berlin, 30. Oktober 2019. Die Mitgliederversammlung der Zuse-Gemeinschaft hat am 29. Okto­ber 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsiden­ten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes gemeinnütziger Forschungseinrichtungen stand und nicht erneut für das Präsidentenamt kandidierte.

Berlin, 22. Oktober 2019. Die Zuse-Gemeinschaft bietet mit ihrem Newsletter ZUSE TRANSFERNEWS ab sofort einen neuen kostenlosen Service. Die ZUSE TRANSFERNEWS berichten künftig regelmäßig im Abstand mehrerer Wochen über aktuelle Entwicklungen in der Forschungspolitik ebenso wie über Neuigkeiten aus dem Verbund der gemeinnützigen Forschungsinstitute.

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