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In der Rubrik News aus den Instituten finden Sie aktuelle Nachrichten aus den Instituten der Zuse-Gemeinschaft.
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SKZ qualifiziert Muffenmonteure und Fachkräfte für Fernwärme
Der Ausbau und die Wartung der Fernwärmenetze sind essenziell für die Wärmewende. Qualifizierte Aus- und Weiterbildung von Fachpersonal ist hierfür die notwendige Grundlage. Das Kunststoff-Zentrum SKZ bietet die hierfür an seinem Standort in Halle an der Saale benötigten, praxisnahen Schulungen an. -
Forschung zu neuartigen Mikroelektroden: Dr. Maximilian Becker erhält NanoMatFutur-Förderung
Mit dem Projekt FeMEA - Ferroelektrische Mikroelektroden für biomedizinische Anwendungen setzt Hahn-Schickard einen zukunftsweisenden Impuls in der Bioelektronikforschung. -
Kunstleder aus thermoplastischen Elastomerbeschichtungen
Aktuell dominieren Kunstleder auf der Basis von PVC und Polyurethanen. Die Herstellungsprozesse sind energie- und kostenintensiv. Zusätzlich werden gesundheitlich bedenkliche Weichmacher und Lösemittel eingesetzt. -
SKZ und Polmak Plastik unterzeichnen Vertriebspartnerschaft in der Türkei
Anfang September 2025 wird das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit seinem neuen Vertriebspartner Polmak Plastik in den türkischen Kunststoffmarkt eintreten. Polmak ist seit Langem ein fester Bestandteil des türkischen Kunststoffmarkts im Bereich der Kunststoffverarbeitungsmaschinen und vertritt bereits verschiedene Akteure der Branche. -
DITF setzen Zeichen für Klimaschutz
Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) haben an ihrem Standort in Denkendorf erfolgreich umfangreiche Investitionen in Photovoltaikanlagen umgesetzt. -
Schweißkompetenz fügt die Welt zusammen
Im Fügen von Halbzeugen ist die Qualität der Fügenähte meist ausschlaggebend für das Produkt. Am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg bildet man das Fachpersonal für diese Tätigkeiten aus. Die Bildung made in Germany in diesem Bereich stößt zunehmend auch auf internationales Interesse. -
Qualitätssicherung bei der Produktion von Elektromotoren: Forschende wollen die Luftspaltmessung automatisieren
Die Produktion von Elektromotoren durchgängig automatisieren und einen wichtigen Beitrag zur Qualitätssicherung leisten: Das sind die Ziele des neuen Forschungsprojekts „MotorInspector“. In diesem Projekt arbeiten das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH und die MFP Messtechnik & Fertigungstechnologie GmbH gemeinsam an einer automatisierten Spaltmessung für Elektromotoren. Derzeit sucht das IPH nach Unternehmen, die bereit sind, Fachwissen aus der Praxis zum Forschungsprojekt beizutragen. -
Bio-Klebstoff, Metalldruck-Filamente, Leichtbau-Tapes: TITK-Gruppe zeigt auf der K ganze Vielfalt der Polymere
Halle 7, Stand B24 auf Ebene 0 – das ist seit vielen Jahren der angestammte Platz der TITK-Gruppe aus Rudolstadt, wenn es auf den weltweit wichtigsten Branchentreff der Kunststoffindustrie nach Düsseldorf geht. -
IAB gewinnt großen Preis des Mittelstandes 2025
Das Institut für Angewandte Bauforschung (IAB) in Weimar ist Preisträger des renommierten „Großen Preis des Mittelstandes“ 2025. Unter 136 nominierten Unternehmen aus ganz Thüringen konnte sich das IAB durchsetzen und gehört damit zu den besten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. -
SKZ unterstützt Infrastrukturprojekte mit gezielter Fachkräftequalifizierung
Die Nachfrage nach Schulungen zum Schweißen und Verlegen von Rohrleitungen und Formteilen aus Polyethylen (PE 80, PE 100 und PE-Xa) für Gas- und Wasserleitungen steigt spürbar. Das Kunststoff-Zentrum SKZ reagiert darauf mit einem erweiterten Angebot an Inhouse-Schulungen für Fachkräfte – besonders im Rahmen aktueller Infrastrukturprojekte zur Energiewende. -
Stellantis vertraut auf KIMW – Akkreditierte Brennprüfungen bestätigt
Seit Juli ist das Kunststoff-Institut Lüdenscheid als geprüftes und gelistetes Prüflabor für die Brennprüfung (LP.7M079) nun auch durch den internationalen Automobilkonzern Stellantis anerkannt – zusätzlich zu zahlreichen weiteren OEMs. -
Füllstoffe und Additive in Kunststoffen
Füllstoffe und Additive für leistungsstarke Compounds: Das Seminar „Füllstoffe und Additive in Kunststoffen“ am 25. und 26. November in Peine vermittelt aktuelles Expertenwissen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. -
Das Aachener Start-up Black Semiconductor zählt zu den Finalisten des Deutschen Gründerpreises 2025 in der Kategorie „Aufsteiger“
Black Semiconductor wurde 2020 von Daniel und Sebastian Schall gegründet. Das Unternehmen entwickelt Hochleistungs-Halbleiter der nächsten Generation auf Graphenbasis und plant rund um die FabONE-Infrastruktur in Rothe Erde, Aachen eine Produktionsstätte, in der ihre Chip-Technologie mit Kohlenstoffbeschichtung, die Daten über Licht leitet, für den Massenmarkt produziert werden soll. -
SKZ on Tour auf der PRINTED Hub
Am 30. August 2025 wurde Rüdesheim zum Zentrum der deutschsprachigen 3D-Druck-Community. In der einzigartigen Atmosphäre des historischen Asbachgeländes vereinte die PRINTED Hub Maker, Profis und Einsteiger. Auch das SKZ war vor Ort und präsentierte seine wegweisenden Bildungsangebote – darunter die IHK-Weiterbildung „Geprüfter Industrietechniker Additive Fertigung“. -
So sauber wie nötig, so schonend wie möglich
In der Kunststoffindustrie können Bauteile und Halbzeuge während der Produktion an ihrer Oberfläche verunreinigt werden – etwa durch Rückstände von Entformungshilfen oder Trennmitteln. -
PFAS-freie Alternativen – Projektstart am Kunststoff-Institut Lüdenscheid
Die Diskussion um ein mögliches Verbot von PFAS sorgt seit Anfang 2023 für erhebliche Unsicherheit in der Kunststoffindustrie. Die langlebigen und schwer abbaubaren Substanzen stehen zunehmend im Fokus von Regulierungsbehörden und Öffentlichkeit. -
Kompetenzzentrum KARE präsentiert erste Ergebnisse
Das Regionale Kompetenzzentrum der Arbeitsforschung KARE hat nach dem ersten Projektjahr sein erstes Arbeitspaket erfolgreich abgeschlossen. Dazu analysierte das KARE-Team in Workshops, Interviews und Expertenbefragungen den Ist-Zustand der kunststoffverarbeitenden Industrie – mit Blick auf Kreislaufwirtschaft, Bedürfnisse, externe Rahmenbedingungen – und identifizierte zentrale Verbesserungspotenziale. -
Keine Angst vor der KI-Verordnung: Forschende wollen produzierenden Unternehmen helfen, KI rechtssicher zu nutzen
Unternehmen sollen Künstliche Intelligenz (KI) verantwortungsvoll nutzen – das ist das Ziel der KI-Verordnung (KI-VO, auf Englisch: AI Act). Mit diesem Gesetz hat die Europäische Union (EU) einheitliche Regeln für KI festgelegt, bei Verstößen drohen Strafen. -
Optimierte Luft beim Laserschweißen sorgt für Effizienz und Sicherheit
Beim Laserschweißen sind Scanner-Optiken und Schutzgläser oft hohen Belastungen durch Schweißspritzer ausgesetzt. Crossjet-Düsen direkt unterhalb des Laserscanners lenken Spritzer mit einer Gasströmung effektiv ab, arbeiten dabei aber mit hohen Verbräuchen und in hohen Lautstärken. Am ifw Jena konnten durch die Zusammenarbeit mehrerer Forschungsbereiche nun Crossjets entwickelt werden, die um ein Vielfaches leiser und energieärmer arbeiten können. -
Duroplaste sind wieder im Focus
Duroplaste gelten zunehmend wieder als zukunftsfähiger Werkstoff, insbesondere dort, wo hohe mechanische Belastbarkeit, Temperaturbeständigkeit und gestalterische Freiheit gefragt sind. -
Messtechnik zur Bestimmung von Wasserstoffleckagen und -permeation
Das Forschungsprojekt H2Sens geht in seine zweite Hälfte und lädt die Projektpartner zur zweiten Ausschusssitzung nach Villingen-Schwenningen ein. -
Warum eine Süßkartoffel auf der Thermoformanlage Sinn ergibt
Thermoformen ist ein etabliertes Verfahren in der Kunststoffverarbeitung, das gerade für großflächige Bauteile oder kleine Losgrößen wirtschaftlich ist. Um den steigenden Anforderungen an Qualität, Prozesseffizienz und Nachhaltigkeit gerecht zu werden, bedarf es gezielter Schulungsangebote. -
Materialkompetenz für den Ernstfall
Das Kunststoff-Zentrum SKZ unterstützt die staatliche Feuerwehrschule Würzburg mit Material-Knowhow bezüglich der Befüllung eines neuen Übungssilos auf dem Trainingsgelände der Feuerwehrschule. -
Im Herzen der PDF-Prozessentwicklung
Das Fogra Forschungsinstitut ist neues Verbindungsmitglied der Ghent Workgroup (GWG). Die internationale Vereinigung von Branchenverbänden, Zulieferern, Ausbildern und Industriemitgliedern wurde 2002 gegründet. Ziel der GWG ist es, PDF-Prozessspezifikationen für Best Practices in grafischen Arbeitsabläufen zu erstellen und zu verbreiten. -
Rezyklate unter der Lupe - auch die Oberfläche zählt!
Ein neues SKZ-Forschungsprojekt entwickelt Standards zur Bewertung von Rezyklatoberflächen für Klebe- und Lackierprozesse. Ziel: Mehr Qualitätssicherheit und Vertrauen in den Einsatz recycelter Kunststoffe. -
Weiterbildung, die wirklich was bringt – nicht nur ein Zertifikat
Das SKZ bietet praxisnahe Abschlüsse, um dem Fachkräftemangel in der Kunststoffbranche entgegenzuwirken. Die SKZ-Abschlüsse ermöglichen sowohl Quereinsteigern als auch Fachkräften einen beruflichen Aufstieg und leisten einen wertvollen Beitrag zur Zukunft der Kunststoffindustrie. -
4,2 Millionen Euro für die Forschung zu Textilrecycling
Weltweit werden Alttextilien noch immer in den seltensten Fällen recycelt und stapeln sich zu riesigen Müllbergen. Zuletzt machte eine Studie der Boston Consulting Group (BCG) auf diesen Missstand aufmerksam. -
Keine Toleranz für Fehler im Spritzgussprozess
Das Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelt maßgeschneiderte thermografische Messsysteme entsprechend den individuellen Anforderungen der Kunden und integriert sie nahtlos in bestehende Prozessabläufe. -
VG Schoepe Berlin GmbH erneut erfolgreich für Digitaldruck auf Well-pappe zertifiziert
Die VG Schoepe Berlin GmbH bestand am 9. Juli 2025 in Dahme/Berlin bereits zum sechsten Mal erfolgreich die Rezertifizierung für den Digitaldruck auf Wellpappe. Damit bestätigt das Unternehmen erneut seine Vorreiterrolle: Schon 2013 war VG Schoepe das weltweit erste Unternehmen, das nach ProzessStandard Digitaldruck (PSD) für Wellpappe zertifiziert wurde. -
Innovative Bewertungsmethodik zur Kunststoffauswahl für Brennstoffzellensysteme
Das Kunststoff-Zentrum - SKZ hat gemeinsam mit dem ZBT – Zentrum für BrennstoffzellenTechnik in Duisburg und den Industriepartnern AGC Chemicals Europe, Bürkert Fluid Control Systems, ContiTech Deutschland, Mitsui Chemicals Europe und Treffert GmbH & Co. KG das industriegeförderte Forschungsprojekt „EVOPLAST“ zur Qualifizierung von Kunststoffen für Brennstoffzellensysteme erfolgreich abgeschlossen. -
Denkendorfer Fasertafel überarbeitet und neu aufgelegt
Als Begleiter während des Studiums bis zur praktischen Anwendung im Beruf: Mit der Denkendorfer Fasertafel haben Generationen von Textilfachleuten alle wichtigen Kennwerte der textilen Rohstoffe im Blick. -
Keine Angst vor dem Digitalen Produktpass
Das SKZ bietet ein umfassendes Dienstleistungsangebot, um Unternehmen der Kunststoffindustrie gezielt auf die Anforderungen des Digitalen Produktpasses (DPP) vorzubereiten: ein strukturiertes Vorgehen zur Datenanalyse, der Aufbau eines Datenmodells und die nachfolgende IT-Integration. Damit wird der Weg zur automatisierten Bereitstellung von Produktdaten geebnet – effizient, sicher und zukunftsfähig. -
Wissenschaftliches Know-how in den Arbeitsalltag integrieren
Mitarbeitende, ob erfahrene Teammitglieder oder Neueinsteiger*innen, sehen sich mit neuen Technologien, Arbeitsabläufen und Arbeitsumgebungen konfrontiert. -
Forschen, prüfen, fertigen – TIME ist Partner der regionalen Wirtschaft
Aus Kostengründen und mangels Fachpersonal können sich mittelständische Unternehmen oft keine Forschungsabteilung leisten. Hier springt das Technologie-Institut TIME seit über 15 Jahren ein und unterstützt Firmen bei Schweißprozessoptimierung, Prototypenbau, Materialprüfungen, Kleinserienfertigung und vielem mehr. Aktuell läuft ein Forschungsprojekt mit dem Ziel, beim Vorwärmen von Bauteilen enorm Energie, Zeit und Kosten zu sparen. -
SKZ verleiht Auszeichnung „Premium Partner Forschung“ an IANUS Simulation GmbH
Das Kunststoff-Zentrum SKZ hat die IANUS Simulation GmbH mit dem Titel „Premium Partner Forschung“ ausgezeichnet. Mit dieser Ehrung würdigt das SKZ jährlich Unternehmen, die sich durch eine herausragende, vertrauensvolle und erfolgreiche Zusammenarbeit in der Forschung auszeichnen. -
Entwicklung dauerhafter, flammhemmender Beschichtungen für naturbasierte Substrate durch Synthese von Core Shell – Flammschutzmittel
Beschichtungssysteme auf Basis von Acrylat-, Polyurethan-, Polyester- oder Alkydharzen sind leicht entflammbar, d. h. sie können sich unter thermische Einwirkung vollständig zersetzen. -
Carbowave – Energieeffizienz in der Carbonfaserherstellung
Eine neue Technik nutzt Mikrowellen und Plasmaerhitzung für die energiesparende Herstellung von Carbonfasern. Dadurch können hochfeste Verbundwerkstoffe günstiger und ressourcenschonender produziert werden. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) sind Teil des Forschungskonsortiums 'Carbowave', das die mikrowellen- und plasmainduzierte Carbonisierung verbessern und marktfähig machen wird. -
Hochstabile Stahl-Aluminium-Verbindungen für leichte Schiffe
Laserstrahlschweißen für schwer beherrschbare Werkstoffkombination: LZH-Forschende entwickeln prozesssicheres und effizientes Verfahren für Stahl-Aluminium-Mischverbindungen im Rahmen des Projektes FOLAMI. -
Wie widerstandsfähig sind Kunststoffrohre gegenüber Reinigungsprozessen?
Das SKZ untersucht gemeinsam mit Partnern die Langzeitwirkung mechanischer Belastungen durch moderne Reinigungstechnik auf Rohrsysteme. Praxisnahe Tests liefern wertvolle Erkenntnisse für Hersteller, Betreiber und Dienstleister. -
Neue Messmethoden für Schallschutz-Textilien
Ob in Restaurants, Großraumbüros oder Schulen – in unserem Alltag sind wir mit lauten Geräuschkulissen konfrontiert. Diese Lärmbelastung kann Stress auslösen und die Gesundheit schädigen. -
Dimensionslose Parameter für das Lasersintern
Ein weiterentwickelter Monolayer-Ansatz ermöglicht eine deutlich effizientere Prozessentwicklung im Lasersintern. Simulationen, Druckversuche und mechanische Tests zeigen eine hohe Übereinstimmung und bestätigen die Praxistauglichkeit. Das Verfahren eröffnet neue Wege zur schnellen Parameterauslegung – auch für innovative Materialien. -
Mehr Ressourcenschonung durch Sekundärbaustoffe
Sekundärbaustoffe aus dem Recycling und aus industriellen Produktionsprozessen decken bereits 15 Prozent des jährlichen Bedarfs von rund 650 Millionen Tonnen Gesteinsrohstoffen in Deutschland ab. -
LZH als Themengeber auf Expo 2025 Osaka im Deutschen Pavillon
Wie Lasertechnologie und Künstliche Intelligenz die Landwirtschaft verändern können, erleben Besucher:innen der Expo 2025 in Osaka am Beispiel der Unkrautbekämpfung – interaktiv und anschaulich. Ein Exponat unter Mitwirkung des Laser Zentrum Hannover e. V. (LZH) ist Teil des Themenbereichs „Circular Farming“ im Deutschen Pavillon. -
B2B-Plattform für die Kunststoffbranche startet Sommeraktion: 30 % Rabatt auf Premiumaccounts bei k-branche.de
Die digitale Branchenplattform k-branche.de startet eine exklusive Sommeraktion: Unternehmen der Kunststoffindustrie erhalten ab sofort 30 % Rabatt auf die Buchung eines Premiumaccounts. -
Eine runde Sache – Frisbees bei ARBURG
Am 3. Juli 2025 war es so weit: Das ARBURG Technology Center (ATC) in Rednitzhembach öffnete nach mehrjähriger Bauzeit offiziell seine Tore. Mit dabei war auch das SKZ – und demonstrierte eindrucksvoll die Fertigung eines 2K-Frisbee-Rings. Produziert wurde das Bauteil mit einem SKZ-eigenen Werkzeug, ergänzt durch eine nachgeschaltete Inline-Qualitätssicherung. -
Batterietechnik als Schlüsselqualifikation der Zukunft
Die Batterietechnik spielt eine Schlüsselrolle für die Energiewende und erfordert qualifizierte Fachkräfte entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Das Projekt B3 – Batteriebildungsnetzwerk Bayern bietet praxisnahe, kostenfreie Weiterbildungen, um Unternehmen gezielt bei der technologischen Transformation zu unterstützen. -
Fremdstoffe in Kunststoffschmelzen sicher erkennen
Das Kunststoff-Zentrum SKZ bietet fortschrittliche Inline-Prüfsysteme, die sowohl eine Detektion von nichtmetallischen als auch metallischen Fremdstoffen in Kunststoffschmelzen ermöglichen. Die auf Ultraschall und Mikrowellen basierenden Technologien werden kommerziell eingesetzt, um höchste Qualität in der Kunststoffverarbeitung sicherzustellen. -
Amorphe Metalle pulverbettbasiert verarbeiten
Ziel des Projekts war es, Leichtbauanwendungen für die Luft- und Raumfahrt wie Tanks oder Festkörpergelenke aus amorphen Metallen additiv herzustellen. -
High Tech überall
Industrienahe Forschung bedeutet am ifw Jena die tägliche Arbeit an aktuellen Herausforderungen, die Unternehmen beschäftigen. Die Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker des Instituts beschäftigen sich mit der ständigen Optimierung moderner Fertigungsverfahren. -
Kunststoff-Institut Lüdenscheid: Neue Vorsitzende des Aufsichtsrates gewählt
In der Aufsichtsratssitzung am 26. Juni 2025 wurden zentrale personelle Veränderungen beim Kunststoff-Institut Lüdenscheid beschlossen. Sven Braatz, Prokurist und Vertriebsleiter der Hotset GmbH, wurde zum neuen Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt.
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