Aktuelles aus der Zuse-Gemeinschaft: Stöbern Sie in unserem Newsroom durch die Nachrichten aus unseren Instituten, informieren Sie sich über deren Forschung und lernen Sie die Menschen kennen, die zukunftsweisend für Innovationen und Transfer sorgen. Je nach Interesse können Sie sich die Inhalte sortiert und getrennt anzeigen lassen.

 

News aus den Instituten
Gerade bei der Verarbeitung von Thermoplastischen Elastomeren, Silikonelastomeren und optischen Kunststoffoberflächen fallen oft hohe Rüst- und Reinigungskosten an. Diese führen zu längeren Stillstandzeiten, binden Kapazitäten und erhöhen den Ausschuss.

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News aus den Instituten
Wann hat man schon mal die Gelegenheit, gleich vier Parlamentarier auf einen Schlag zu begrüßen? Auf ihrer gemeinsamen Wahlkreistour durch den Thüringer Südosten machten die CDU-Bundestagsmitglieder aus dem Freistaat am Dienstag am Thüringischen Institut für Textil- und Kunststoff-Forschung in Rudolstadt Station.

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News aus den Instituten
Mikroplastik findet sich inzwischen nahezu überall bis in entlegene Gebiete der Antarktis. Über die Nahrungskette gelangt es in den menschlichen Körper.

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News aus den Instituten
Das Gründungsteam von LaMa Recycling setzt am Kunststoff-Zentrum SKZ ein innovatives Forschungsvorhaben um, mit dem bislang unbrauchbare Produktionsreste aus der Windelherstellung wiederverwertet werden.

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News aus den Instituten
Die Anforderungen an Kunststoffbauteile für die Medizintechnik steigen kontinuierlich: Höchste Qualitätsstandards, lückenlose Dokumentation und effiziente Produktionsprozesse sind entscheidend.

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News aus den Instituten
Der Druck- und Medienbereich der Beruflichen Schule 6 Nürnberg hat die PSO-Zertifizierung (Prozess Standard Offsetdruck) erneut erfolgreich abgeschlossen.

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News aus den Instituten
Die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung ziehen sich ebenso durch unseren Alltag wie der Werkstoff Textil.

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News aus den Instituten
Mit der Auszeichnung „Premiumpartner Forschung“ würdigt das Kunststoff-Zentrum SKZ jährlich jene Unternehmen, die sich durch eine besonders vertrauensvolle, innovative und erfolgreiche Zusammenarbeit in Forschungsprojekten hervorgetan haben.

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News aus den Instituten
In einer Zeit, in der nachhaltige Innovationen und digitale Transformation entscheidend für den Unternehmenserfolg sind, hat das Center for Applied Energy Research e.V. (CAE) seine Vorreiterrolle eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

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News aus den Instituten
Im Forschungsprojekt „RoLaKI" will das LZH zusammen mit zwei Partnern roboter- und laserbasierten 3D-Druck für die Unterwasser-Reparatur entwickeln. Künstliche Intelligenz soll dabei helfen, beschädigte Stahlstrukturen nachhaltig und ressourceneffizient zu reparieren.

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News aus den Instituten
Mit dem Forschungsprojekt AIDA entwickelt das Kunststoff-Zentrum SKZ gemeinsam mit seinen Verbundpartnern erstmals einen industrienahen Versuchstand zur kreislaufgerechten Sortierung biobasierter Kunststoffe.

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News aus den Instituten
Das Kunststoff-Zentrum SKZ erweitert sein Leistungsangebot im Bereich Nachhaltigkeit und bietet ab sofort eine umfassende Lösung zur normgerechten Berechnung von Product Carbon Footprints (PCF) an.

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News aus den Instituten
Die erste Ausgabe der SLV-Chronik „Schweißtechnik im Grünen“ ist erschienen. Der Band dokumentiert die Entwicklung der Schweißtechnik in Halle von 1930 bis 1991 und kann ab sofort bei der SLV Halle GmbH erworben werden.

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News aus den Instituten
Das Textilforschungsinstitut Thüringen-Vogtland e.V. (TITV Greiz) hat ein neuartiges, flexibles Funktionselement patentieren lassen. Die patentierte Technologie ermöglicht es, beispielsweise Textilien oder Folien mit einer speziellen Struktur hochfunktionalisiert zu beschichten und dabei Eigenschaften wie Flexibilität und Atmungsaktivität in definierten Bereichen zu erhalten.

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News aus den Instituten
Im EU-Projekt Bio.3DGREEN entwickeln 14 Partner unter der Koordination des Laser Zentrum Hannover e.V. Graphen-Schäume aus nachwachsenden Rohstoffen.

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Die neue Weiterbildung „EU-Mikroplastikregulierung – Anforderungen der REACH-Beschränkung und Pellet-Loss-Verordnung“ des SKZ ist Ende Januar erfolgreich gestartet und traf unmittelbar auf eine außergewöhnlich hohe Nachfrage.

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News aus den Instituten
Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS treiben im gemeinsamen Forschungsprojekt AutoROCK die Digitalisierung und Automatisierung der Extrusion voran.   Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS treiben im gemeinsamen Forschungsprojekt AutoROCK die Digitalisierung und Automatisierung der Extrusion voran. Das Projekts hat zum Ziel, Fehler in Kunststoffprofilen künftig automatisiert, zuverlässig und direkt während der Produktion zu erkennen. Damit adressiert AutoROCK eine zentrale Herausforderung der Kunststoffverarbeitung: Qualitätsabweichungen frühzeitig zu identifizieren, bevor sie zu Ausschuss, Materialverlust oder kostenintensiven Nacharbeiten führen. Um eine belastbare Datenbasis für die Entwicklung eines KI-gestützten Überwachungssystems zu schaffen, wurden im Projekt bisher gezielt Extrudate mit charakteristischen Fehlstellen hergestellt. Zudem wurden von produzierenden Unternehmen Ausschussprodukte mit typischen Fehlern zur Verfügung gestellt. Die vorliegenden Defekte, darunter Lunker, Fremdmaterialeinschlüsse, Poren und Geometriefehler, ermöglichen es reproduzierbare und realitätsnahe Szenarien abzubilden.Die Proben wurden anschließend mit state-of-the-art Röntgen-CT-Systemen sowie mit etablierten zerstörungsfreien Prüfverfahren (ZfP) untersucht. Der daraus entstandene Datensatz bildet jetzt die Grundlage für das Training eines KI-Systems, das zukünftig in der Lage sein soll, Fehlstellen automatisiert zu erkennen, zu klassifizieren und hinsichtlich ihrer Relevanz zu bewerten. Durch die Vielfalt der erfassten Daten lernt die KI, auch komplexe oder überlagerte Fehlerstrukturen zu identifizieren.Parallel wurde im Projekt ein Konzept für ein speziell angepassten Demonstrator entwickelt, der künftig Online-Messungen während der Extrusion ermöglichen soll. Die Anforderungen an ein solches System sind hoch: Es muss robuste Messungen trotz kontinuierlicher Materialbewegung, hoher Durchsatzgeschwindigkeiten und begrenzter Bauräume gewährleisten sowie den Strahlenschutz sicherstellen. Zudem muss die Technologie so ausgelegt sein, dass sie sich nahtlos in bestehende Produktionslinien integrieren lässt, ohne den Prozessfluss zu beeinträchtigen. Das entwickelte Konzept berücksichtigt diese Herausforderungen und schafft eine Grundlage für eine neue Generation inlinefähiger CT-Systeme. Praktische Tests werden im Laufe des Jahres stattfinden.Die Kombination aus KI und angepasster CT-Technologie eröffnet der Kunststoffindustrie neue Möglichkeiten. Durch die Echtzeit-Überwachung sollen zukünftig Qualitätsabweichungen unmittelbar erkannt und Prozessparameter dynamisch angepasst werden können. Hiermit ist eine deutliche Reduktion von Ausschuss, eine höhere Prozessstabilität und eine verbesserte Ressourceneffizienz zu erwarten. Gleichzeitig ermöglicht die kontinuierliche Datenerfassung eine umfassende Dokumentation der Produktqualität.Interessierte Unternehmen sind eingeladen, sich für weitere Informationen an die Projektpartner zu wenden.Das Projekt (Förderkennzeichen 01IF23187N) wird im Rahmen des Programms zur Förderung der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF) über das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) gefördert. Pressemitteilung des SKZ vom 13.03.2026.
News aus den Instituten
Am heutigen Tag überreichte Niedersachsens Minister für Wissenschaft und Kultur, Falko Mohrs, dem Institut für Solarenergieforschung Hameln/Emmerthal (ISFH) den Förderbescheid für das Fördervorhaben „Integrierte Solare Systemtechnik – Erweiterung der Forschungsinfrastruktur“, das im Rahmen des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) mit rund 6 Mio. Euro gefördert wird. Mit dem Vorhaben erweitert das ISFH seine Forschungsinfrastruktur für nachhaltige Photovoltaikmodule und effiziente Wärmepumpensysteme.

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News aus den Instituten
Wie können Textilien dazu beitragen, das Leben von Menschen gesünder und sicherer zu machen – oder im Ernstfall sogar Leben zu retten? Mit dieser Frage beschäftigen sich zahlreiche Unternehmen und Forschungsinstitute, die sogenannte „Smart Textiles“ entwickeln: Textilien mit integrierten elektronischen Funktionen, die unter anderem in der Medizintechnik, im Arbeitsschutz sowie bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) zum Einsatz kommen.

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News aus den Instituten
Bereits seit 2010 rückt der World Plumbing Day, initiiert vom World Plumbing Council (WPC) in Zusammenarbeit mit der World Health Organization (WHO), die zentrale Bedeutung sicherer und hygienischer Rohrleitungssysteme in den Fokus der Öffentlichkeit. Der Aktionstag am 11. März unterstreicht, wie unverzichtbar zuverlässige Rohrleitungen, Armaturen und Werkstoffe für eine sichere Trinkwasserversorgung und den nachhaltigen Schutz der menschlichen Gesundheit sind.

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