In der Rubrik News aus den Instituten finden Sie Updates aus den Instituten der Zuse-Gemeinschaft.

Deutschland möchte bis 2045 klimaneutral werden. Für eine industriell geprägte Nation ist das eine große Herausforderung. Insbesondere von Industrien mit hohem Energiebedarf erfordert dieses Ziel gewaltige Anstrengungen. Das Kunststoff-Zentrum SKZ unterstützt hierbei Unternehmen der Kunststoffindustrie bei der Konzeption und den ersten Schritten hin zur Klimaneutralität.

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Bundesminister Dr. Robert Habeck besuchte heute zum Auftakt seiner zweitägigen Drei-Länder-Tour „Wirtschaften und Arbeiten in Krisenzeiten. Robert Habeck vor Ort“ den Energiepark Bad Lauchstädt im südlichen Sachsen-Anhalt. In Zeiten der angespannten aktuellen Lage auf den Energiemärkten informierte er sich über das Innovationsprojekt „Energiepark Bad Lauchstädt“, welches gleichzeitig als Reallabor der Energiewende durch das BMWK gefördert wird.

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In der Provence stehen die Lavendelfelder wieder in voller Blüte. Diese Farbenpracht kann bald auch in Baden-Württemberg zu sehen sein. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt prüfen die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF), die Universität Hohenheim und die Firma naturamus geeignete Lavendelsorten und entwickeln energieeffiziente Methoden, daraus ätherisches Öl herzustellen.

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Datengewinnung ist das Ziel eines jeden Versuches und die Grundlage für die Entwicklung von Modellen. Gerade im Zeitalter der Digitalisierung ist eine ordentliche Datengrundlage als Basis unerlässlich. Hier setzt ein neues Wegbereiterprojekt des SKZ an, um Prozess- und Qualitätssicherungsdaten digital zu erfassen und dadurch künftig die Compoundentwicklung zu optimieren.

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Die Auseinandersetzung über die Potenziale und Herausforderungen der Digitalisierung und die Anwendung von künstlicher Intelligenz hat auch die Kunststoffindustrie erreicht. Zunächst als Seminar gedacht, schließlich als eine erfolgreiche Fachtagung organisiert, fand die Veranstaltung zum Thema "Digitalisierung / KI in der Kunststoffverarbeitung" am 12. Juli 2022 in den Räumen der Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH statt.

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Unser Institut wurde auch in diesem Jahr vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. wieder mit dem Siegel "Innovativ durch Forschung" ausgezeichnet. Wir freuen uns über diese Würdigung und verstehen sie als Anerkennung und Motivation zugleich.

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Das Image des „billigen Plastiks“ ist im Wandel. Hersteller setzen auf hochwertige Kunststoffe, die viele Jahrzehnte eingesetzt werden. Das SKZ reagiert auf die steigende Nachfrage nach einer qualitativen Abschätzung der Lebensdauer von Kunststoffprodukten und erweitert die Prüfkapazität um weitere sechs auf insgesamt 20 Anlagen für den Hochdruck-Autoklaven-Test (High Pressure Autoclave Test, HPAT).

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Der Designer hat eine Idee, der Kunde, Konsument oder Handel, schaut sie sich an und ändert noch das eine oder andere Detail nach seinem Geschmack. Danach werden Kleidungsstücke in kleinen Losgrößen hergestellt oder dank moderner Körpervermessung auf den Leib geschneidert. Digitale Technik sorgt dafür, dass die Wünsche erfüllt werden, alles passt und alles so aussieht, wie erwartet. Retoure? Das war gestern.

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"Kunststoff trifft Medizintechnik" lautete am 6. und 7. Juli 2022 die Einladung der Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH (KUZ) zur nunmehr dritten Tagung dieses Themenfelds in Kooperation mit dem Biotechnologisch-Biomedizinischen Zentrum der Universität Leipzig (BBZ) und dem Cluster Biotechnologie und Medizintechnik (biosaxony e.V.).

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Ausgezeichnet für das Engagement in Sachen Nachhaltigkeit wurde das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH am heutigen Donnerstag, 7. Juli 2022, von Oberbürgermeister Belit Onay und Anja Ritschel, Wirtschafts- und Umweltdezernentin der Landeshauptstadt Hannover. Diese würdigten bei der ÖKOPROFIT-Auszeichnungsveranstaltung im Hannover Congress-Centrum (HCC) alle zertifizierten Unternehmen der aktuellen ÖKOPROFIT-Runde.

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Mit mehr als einem Jahr Verspätung, aber stets den Blick nach vorn gerichtet, war es am 23. Juni 2022 endlich soweit. Die DBI Gas- und Umwelttechnik GmbH feierte mit allen Mitarbeitenden und geladenen Gästen ihr dreißigjähriges Jubiläum bei heißen Temperaturen, optimal für ein Sommerfest.

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Das Kunststoff-Zentrum SKZ entwickelt im Zuge eines Forschungsvorhabens eine neue Inline-Messtechnik basierend auf passiver Thermografie zur zerstörungsfreien Prüfung von 3D-Druck Bauteilen.

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Wie funktionieren Supraleiter bei Magnetschwebebahnen? Warum ist Eis ein hervorragender Energiespeicher? Wie kann aus Abgas Strom gewonnen werden? Wie laut ist Dein Körper? Mehr als 16 Stationen mit faszinierenden Experimenten zum Mitmachen und Zuschauen haben die WissenschaftlerInnen des ILK Dresden für die LNDW vorbereitet.

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Ende Juni lud das Kunststoff-Zentrum SKZ seine Kunden, Partner und Netzwerkmitglieder nach Würzburg ein und bot dafür ein umfangreiches und informatives Programm. Die Teilnehmer konnten sich in Fachvorträgen informieren, die Technika besichtigen, Live-Vorführungen an den Maschinen erleben und sich mit anderen Kunststoffexperten austauschen.

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Am 22.06.2022 trafen sich rund 100 Fachleute aus IT, Industrie und Wissenschaft beim CBA Aachen 2022 – Congress on Business Applications im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Alles drehte sich um Business Applications, also betriebliche Anwendungssysteme wie ERP, MES, PPS, ihren Einfluss auf den Unternehmenserfolg, ihre Bedeutung hinsichtlich Nachhaltigkeit und wie sie sich unter dem Einfluss fortschreitender Digitalisierung anpassen (müssen). All dies wurde anhand von Vorträgen und Best Practices diskutiert sowie in Workshops vertieft.

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Aus einem Kreis hochrangiger Anträge vergab der Trägerverein des Instituts für Holztechnologie Dresden am 23. Juni 2022 den 1. Platz des Forschungspreises an eine Arbeit zur Entwicklung einer Hauseingangstür aus Holz mit integrierter Schutzfunktion gegen Hochwasser- und Starkregenereignisse.

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Gerade für den Mittelstand ist die Innovationsfähigkeit einer der Erfolgsfaktoren schlechthin. Doch gerade bei kleineren Unternehmen sind die Ressourcen oft rar. Eine Möglichkeit dieses Problem zu lösen ist die Teilnahme an öffentlich geförderten Projekten. Diese sind aber thematisch oft vorgegeben und hängen natürlich von der Verfügbarkeit öffentlicher Gelder ab. Das SKZ bietet deshalb als Wegbereiter für die Kunststoffindustrie industrie- und anwendungsnahe Projekte an um diese Lücke zu schließen.

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Das filamentbasierte additive Fertigungsverfahren Fused Layer Modeling (FLM) erfreut sich aufgrund seiner niedrigen Einstiegshürde nicht nur bei Hobby-Usern großer Beliebtheit. Mittlerweise setzen zahlreiche Unternehmen diese Drucker zur Herstellung von Prototypen oder technischen Endbauteilen ein. Für die stete Erweiterung der Anwendungsgebiete dieser Technologie ist die Entwicklung und Qualifizierung neuartiger FLM-Materialien unabdingbar. Im Rahmen eines öffentlich geförderten Forschungsvorhabens wurde dem SKZ ein Leihextruder der Fa. Thermo Fisher Scientific zur Verfügung gestellt, der den Prozess der Materialentwicklung bedeutend beschleunigen kann.

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Nachhaltiges Handeln ist für viele Unternehmen der Kunststoffindustrie mittlerweile fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Die Einsparung von Treibhausgasen und Ressourcen schont das Klima und senkt langfristig Kosten. Auf diesem Weg sind die Erfassung und Bewertung der Umweltauswirkungen einzelner Produkte der erste Schritt und zeigen auf, welche Prozesse im zweiten Schritt verändert und optimiert werden müssen.

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Mit einem Innovationsschub für den Einsatz von Brennstoffzellen in der Seeschifffahrt ist das Forschungsprojekt MultiSchiBZ erfolgreich beendet. In den vergangenen zwei Jahren hat die OWI Science for Fuels gGmbH ein Feststoff-(SOFC)Brennstoffzellensystem im Labor aufgebaut und betrieben. Konzipiert ist es zur Herstellung von Bordstrom für den Schiffsbetrieb auf See und im Liegebetrieb in Häfen. Das System soll an Bord vorhandene flüssige Brennstoffe in ein wasserstoffreiches Brenngas wandeln, das SOFC-Brennstoffzellen in elektrische Energie umsetzen. Der Systembetrieb ist CO2- und schadstoffarm sowie leise und nahezu vibrationsfrei.

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Professor Dr. Michael Doser, stellvertretendes Vorstandsmitglied und Prokurist der Deutschen Institute für Textil-  und Faserforschung Denkendorf (DITF), ging Ende Mai 2022 in den Ruhestand. Fast 32 Jahre war er an den DITF tätig. Er war für alle Forschungsstellen ein wichtiger Kommunikator und Impulsgeber und engagierte sich als Wissenschaftler insbesondere für den Auf- und Ausbau des Forschungsbereichs Biomedizintechnik an den DITF.

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Eine neue Kooperation zwischen dem Startup TRILITEC und dem Kunststoff-Zentrum SKZ verspricht die berührungslose Bestimmung qualitätsrelevanter Kennwerte geschäumter Kunststoffe in Echtzeit.

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Ende April wurde das gemeinsam durch das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) und die Holzforschung Austria bearbeitete Forschungsprojekt "Qualitäts- und Bewertungsprogramm für Außenbeläge aus Holz (EURODECK)" abgeschlossen. Die finale Projektberatung mit dem Anwenderkomitee fand am 30.04.2022 in Dresden statt. Das zweijährige Projekt wurde im EU-Programm CORNET über die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen e. V. (AiF) und die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH (FFG) gefördert.

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Recycling funktioniert nur, wenn alle mitmachen. Daher ist es den Mitarbeitenden des Kunststoff-Zentrums in Leipzig (KUZ) wichtig, schon den Kleinsten den Recyclingkreislauf in der Praxis begreifbar zu machen. Aus dieser Motivation heraus wurde der erste Recycling-Day am KUZ zusammen mit der Leipziger Kurt-Masur-Schule erfolgreich durchgeführt.

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Beim diesjährigen PTS Netzwerktag 2022 kamen Schlüsselakteure der europäischen und deutschen Papierindustrie sowie aus der Forschung und Politik nach Dresden, um die anstehenden Herausforderungen der Branche zu adressieren und Wege der Innovation aufzuzeigen und zu diskutieren, mit denen die Transformation der Papierindustrie erfolgreich umgesetzt werden kann.

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Stabilität - im Sinne eines stabilen Betriebs über die gesamte Lebensdauer - ist eine der wichtigsten Eigenschaften, die ein elektronisches Bauelement aufweisen muss, um für Anwendungen geeignet zu sein. Und sie ist die Achillesferse von Transistoren auf Basis zweidimensionaler Materialien, die typischerweise eine viel schlechtere Stabilität aufweisen als Bauelemente auf Siliziumbasis.

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Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, gibt mit Freiburgs Oberbürgermeister Martin Horn das Startzeichen für das Bauvorhaben an der Georges-Köhler-Allee.

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Ab Mai 2022 werden Prof. André Zimmermann und Dr. Karl-Peter Fritz gemeinsam die Institutsleitung des Instituts für Mikroaufbautechnik übernehmen.

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Im Mai traf sich die internationale Welt des Schienenfahrzeugbaus erstmals außerhalb Deutschlands - in Warschau. Fügen und insbesondere das Schweißen sowie damit einhergehende materialtechnische und konstruktive Belange rund um die neue EN 15085-2:2020 standen im Fokus der Veranstaltung der SLV Halle GmbH.

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Der E&E-Kongress ist die einzige Fachtagung, die den Bogen zwischen Haushaltsgeräten (weißer Ware) und der Automotiveindustrie spannt. Für den 1. und 2. Juni 2022 kann bereits jetzt ein Besucherrekord vermeldet werden.

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Mehr als 10.000 Unfälle mit konventionellen Gabelstaplern gibt es jedes Jahr allein in Deutschland. Das liegt vor allem an der eingeschränkten Sicht: Die Ladung, der Hubmast und die Säulen des Staplers versperren den Blick. In Zukunft soll Augmented Reality (AR) für Durchblick am Steuer sorgen und die Sicherheit erhöhen. Auf dem Display der AR-Brille, welche die Person am Steuer trägt, werden Kamerabilder aus der Umgebung eingeblendet.

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Am 12. und 13. Mai 2022 fand in Dresden die 31. Deutsche Holzschutztagung mit über 100 Teilnehmern und erstmalig im hybriden Format statt. Über 80 Teilnehmer konnten vor Ort begrüßt werden, 20 verfolgten die Veranstaltung online. Das Fachprogramm mit 20 interessanten Vorträgen war vom Deutschen Fachausschuss Holzschutz zusammengestellt worden; die Organisation vor Ort übernahm das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD).

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Der Ständige Ausschuss für Pflanzen, Tiere, Lebensmittel und Futtermittel (SC PAFF) der Europäischen Kommission hat Ende April 2022 Höchstmengen für aromatische Kohlenwasserstoffe (MOAH) in Lebensmitteln für eine EU-weit harmonisierte Bewertung dieser Lebensmittelkontaminanten veröffentlicht. Damit ist die Regelung von MOAH als Kontaminanten de facto gesetzt. Die ohnehin in Teilen fragwürdige Regelung von MOAH aus altpapierhaltigen Papieren in einer nationalen Mineralölverordnung ist spätestens damit überholt und obsolet.

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Der Thermoforming-Markt ist im Wandel. Die Nachhaltigkeit von Produkten und Materialien rückt insbesondere im Sinne der von der europäischen Kommission angestrebten Strategieänderung in Richtung Circular Economy immer stärker in den Vordergrund und die Wertschätzung für Recyclate gewinnt ständig an Bedeutung. Insofern haben die diesjährigen Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und Reduktion des CO2-Fußabdrucks der SKZ-Fachtagung Thermoformen technischer Bauteile am 26. und 27. April exakt den Zahn der Zeit getroffen.

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Ein bei INNOVENT entwickelter Korrosionsschutz auf Basis nachwachsender Rohstoffe vermeidet auf dem Transportweg vom Verzinker zum Pulverbeschichter die Bildung von Weißrost. Im Unterschied zu bestehenden Produkten kann dieser sowohl einfach entfernt als auch mit handelsüblichen Pulverlacken überschichtet werden.

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Das Competence Center 5G.NRW (CC5G.NRW) wird vom Land NRW mit einem Betrag von rund 2,88 Mio. Euro über einen Zeitraum von weiteren drei Jahren gefördert. Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, überreichte heute die entsprechenden Bescheide im Rahmen eines Besuchs am FIR an der RWTH Aachen.

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Mit dem Abschluss "Geprüfter Werkzeugmanager Spritzgießen" bietet das SKZ ab sofort in Würzburg eine Weiterbildung an, die unterschiedlichste Disziplinen des Spritzgießens, wie z.B. Konstruktion, Bemusterung und Toleranzen, aber auch BWL umfasst. Damit schließt das SKZ eine Lücke in der Weiterbildung für den Bereich Spritzgießen.

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Digitalisierte Fertigungsverfahren ermöglichen eine individualisierte Produktion. Eine geringe Fehlerquote ist besonders bei E-Textiles wichtig, da Fehler bei den smarten Zusatzfunktionen in Textilien oft erst am Ende der Wertschöpfungskette erkannt werden. Dadurch werden textile Wearables sehr teuer und ein Mehrwert zu nichttextilen Wearables wie Smartwatches ist nicht mehr gegeben. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) entwickeln für das Prozessmanagement einen globalen „Industrie 4.0-Ansatz“, der bereits bei der Garnherstellung beginnt und sich über alle Prozessketten erstreckt.

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Im Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) wird an der Entwicklung biobasierter NIPU (Non-Isocyanate PolyUrethanes)-Bindemittel sowie daraus herstellbarer Lacke und Öle für die Beschichtung von Holz geforscht.

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Digitale Technologien sind heute aus fast allen unseren Lebensbereichen nicht mehr wegzudenken. Sie sind mit grundsätzlichen gesellschaftlichen Fragen der Teilhabe an Gesellschaft, der Daseinsvorsorge, der Gerechtigkeit und, wie wir es in diesen Tagen erleben wie selten zuvor, auch der Demokratie verknüpft.

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Am 25. April hat der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler das Institut für Solarenergieforschung in Hameln/Emmerthal (ISFH) besucht, um sich über die Umsetzung einer kürzlich bewilligten Forschungsinfrastruktur zu informieren. Das ISFH hat Ende letzten Jahres einen Förderbescheid in Höhe von 1,5 Millionen Euro für die Einrichtung eines Labors für flexible Produktionstechnologien gebäudeintegrierter Photovoltaikmodule aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) erhalten.

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Wir sind stolz Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir fortan unter dem Namen Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen e. V. firmieren werden.

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Die Spindiag GmbH wurde am 09. April 2022 gemeinsam mit der Universität Freiburg und der Hahn-Schickard-Gesellschaft für angewandte Forschung e.V. für die Entwicklung des PCR-basierten Schnelltestsystems Rhonda mit dem Technologietransferpreis 2020 der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet. Die Jury begründete ihre Entscheidung mit dem erfolgreichen Transfer von Ergebnissen aus dem Forschungsbereich der zentrifugalen Mikrofluidik in die Entwicklung eines marktfähigen Testgeräts zur Infektionsdiagnostik mit Einweg-Testträgern zur Nutzung am Ort der Probenahme, dem sogenannten Point of Care. 

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Frühzeitige Informationen über Inhaltsstoffe unterstützen die automatisierte, gefährdungsfreie Zerlegung der Kühlgeräte und klimaschonende Weiterverwertung der Rohstoffe.

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Die Anfänge der Textilherstellung reichen über 30.000 Jahre zurück. Nicht nur Kleidung, sondern auch technische Textilien wurden aus teilweise überraschenden Materialien hergestellt. Mehr als 2500 Textilfragmente aus den Pfahlbausiedlungen am Bodensee und Oberschwaben waren Grundlage für ein großes Projekt, das das prähistorische Textilhandwerk erforscht. Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) waren für die Materialprüfung mit modernen Analysemethoden zuständig.

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Das Kunststoff-Zentrum SKZ erforscht zusammen mit dem Projektpartner plastship GmbH seit 1. Januar 2022 im Forschungsprojekt „Rezy-Spezi“ normenbezogene Hindernisse und Verbesserungspotenziale des Rezyklateinsatzes in der Industrie, um künftig die Verwendung von recyceltem Kunststoff zu stärken.

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Für viele Anwendungen stellt die unerwünschte Wasseraufnahme von Spanplatten eine Herausforderung dar. Daher werden neben Klebstoffen auch hydrophobierende Additive eingesetzt.

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Hochpräzise Messtechnik aus dem Labor bahnt sich den Weg in die Wirtschaft: Die Ingenieurbüro Mencke und Tegtmeyer GmbH (IB-MuT) hat die vom Institut für Solarenergieforschung (ISFH) vorentwickelte großflächige Referenzsolarzelle „BigRef“ zu einem marktfähigen Produkt weiterentwickelt.

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Rund 400 Teilnehmer:innen verfolgten am 16.03.2022 im Livestream das 25. Aachener Dienstleistungsforum, ausgerichtet vom FIR an der RWTH Aachen und dem Center Smart Services. Unter dem Motto „Subscription-Journey – Erfolgreich vom Produkt- zum digitalen Lösungsanbieter“ nahmen Expert:innen aus Forschung und Wirtschaft die Teilnehmer:innen mit auf die Reise durch die drei zentralen Entwicklungsstufen Service-Excellence, Digitale Produkte und Subscription.

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Das diesjährige Motto des Weltwassertages „Unser Grundwasser: der unsichtbare Schatz“ spielt darauf an, dass Grundwasser ein höchst relevantes Gut ist, das in vielen Ländern den Großteil der Trinkwasserversorgung und der landwirtschaftlichen Bewässerung deckt. Durch die fehlende Sichtbarkeit und die damit verbundene Schwierigkeit, sein Volumen und Qualität flächenhaft zu messen, werden Übernutzung und Verschmutzung häufig nicht rechtzeitig erkannt.

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