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Logo des IHD. Bildquelle: IHD

Zur Weiterentwicklung seiner Forschungs- und Transferaktivitäten hat das Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) Dr. Andreas Fischer zum Forschungskoordinator und Marco Mäbert zum Transferkoordinator bestellt. Ziel ist es, Ideenentwicklung, Antragstellung und Projektdurchführung am Institut strukturell weiter zu unterstützen und den Transfer von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Anwendung noch stärker organisatorisch zu verankern.

Zum Forschungskoordinator wurde Dr. Andreas Fischer bestellt. Der promovierte Chemiker ist seit zehn Jahren als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter im Fachbereich Chemie am IHD tätig. In seiner neuen Funktion wird er Forschungsideen am Institut frühzeitig bündeln, strategische Forschungsschwerpunkte weiterentwickeln und tragfähige Projekt- und Förderansätze unterstützen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf der fachlichen und organisatorischen Unterstützung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei Forschungsaktivitäten, Antragstellungen, Folgeprojekten und Vernetzungsprozessen. Darüber hinaus wird Dr. Fischer die Erschließung nationaler und europäischer Fördermöglichkeiten und Partnerschaften begleiten sowie den sinnvollen und verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz als Werkzeug für wissenschaftliche Arbeit, Recherche, Strukturierung und Projektmanagement am IHD weiter etablieren.

Die Funktion des Transferkoordinators übernimmt Marco Mäbert. Er absolvierte bereits sein Duales Studium der Holztechnik am IHD und ist seit 1999 am Institut tätig. Seit 2006 arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Projektleiter im Fachbereich Werkstoffe. In seiner neuen Funktion unterstützt er die Weiterentwicklung transferrelevanter Projektideen und begleitet die Überführung von Forschungsergebnissen in die praktische Anwendung. Dabei arbeitet er eng mit den Fachressorts zusammen und unterstützt die Strukturierung, Abstimmung und Dokumentation von Transferaktivitäten. Weitere Aufgaben liegen in der Pflege externer Partnerschaften sowie in der Unterstützung bei der Abstimmung von Fragen zu Schutzrechten, Kommunikation und vertraglichen Rahmenbedingungen mit den jeweils zuständigen internen und externen Ansprechpartnern.

Wir wünschen den Kollegen viel Erfolg in ihren neuen Arbeitsbereichen!

Pressemitteilung des IHD vom 11.05.2026.