Digitalisierung in der Industrie gestalten:
Mit angewandter Forschung.

Zu diesem Thema findet am 2. September 2020 das nächste Werkstattgespräch der Zuse-Gemeinschaft in Berlin-Mitte statt.

Die Digitalisierung in der Industrie ist an vielen Orten Realität. Doch vieles von dem, über das unter dem Schlagwort Industrie 4.0 diskutiert wird, ist noch nicht in der Anwendung.

Beim Werkstattgespräch werfen wir einen Blick auf viel ver­spre­chende Forschungsprojekte und Potenzial für Innovationen in Produktion und Wertschöp­fungs­ketten - vom Wasserwerk über die 5G-Modell­fabrik bis hin zum Stahlwerk.

Beleuchten werden wir auch das Spannungsfeld von Consumer-Markt und Industrie-Anwendungen.

Welche aktuellen Anforderungen stellen sich für die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten? Welche Vorteile bieten solche Konzepte überhaupt?

Wo kann Künstliche Intelligenz z.B. in der Stahlindustrie helfen und wo auch nicht? Und wie kann gemeinnützige Forschung ihre Stärken in die Waagschale werfen?

Um diese und weitere Fragen mit Ihnen beim Werkstattgespräch zu erörtern, haben wir Experten aus maßgeblichen Disziplinen und Branchen gewonnen.

Ihre Referenten und unsere Themen:

  • Prof. Dr. Harald Peters, Geschäftsführer VDEh Betriebsforschungsinstitut, Düsseldorf
    Industrie 4.0 in der Stahlproduktion: Konzepte und praktische Umsetzung
  • Vasco Seelmann, Projektmanager beim FIR an der RWTH Aachen
    5G - Was steckt hinter dem Hype? Erfahrungen aus der Aachener 5G-Modellfabrik (angefragt)

Das Werkstattgespräch findet am 2. September 2020 von 11:00 bis 13:00 Uhr statt im Hotel Albrechtshof, Albrechtstr. 8, 10117 Berlin

Registrierungen sind bereits möglich per Mail an info@zuse-gemeinschaft.de

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

Für Rückfragen wenden Sie sich gern an:
Alexander Knebel
Pressesprecher
T.: 030/ 555 736 98
knebel@zuse-gemeinschaft.de