Am 28. September 2016 ernannte Prof. Hans Müller-Steinhagen (Rektor der TU Dresden) feierlich Dr. Steffen Tobisch (Präsidiumsmitglied der Zuse-Gemeinschaft und Institutsleiter des IHD) zum Honorarprofessor der TU Dresden an der Fakultät Umweltwissenschaften.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied wurde die CUTEC Institut GmbH in den 2015 gegründeten Verband aufgenommen. CUTEC ist ein Unternehmen des Landes Niedersachsen und seit über 25 Jahren in den Bereichen Informationen – Ressourcen – Energie tätig. Ein interdisziplinäres Team von rund hundert Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wirkt in den Tätigkeitsfeldern Energiesystemanalyse, Adaptive Systeme, Chemische Energiesysteme, Abwasserverfahrenstechnik, Thermische Prozesstechnik, Recyclingtechnik und Stoffstrommanagement. CUTEC arbeitet an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft und deckt dabei die Wertschöpfungskette von der Beratung über Studien und Gutachten bis zum Bau und Betrieb von Pilotanlagen ab. CUTEC arbeitet in enger Kooperation mit der Technischen Universität Clausthal und dem Energie-Forschungszentrum Niedersachsen (EFZN) in Goslar zusammen.

Unter dem Motto ‚Forschung, die ankommt‘ zeigten am 7. und 8. Juni im dbb forum berlin die Institute der Zuse-Gemeinschaft, wie Forschungstransfer erfolgreich gelingt. Über sechzig Aussteller machten innovative Transferforschung erlebbar. Mehr als zweihundert Besucher kamen zu der gemeinsamen Leistungsschau der Industrieforschungsgemeinschaft, die sich im Januar 2015 gegründet hat. Namhafte Referenten aus der Forschung und Industrie gaben in einem vielfältigen Vortragsprogramm Einblick in ihre erfolgreichen Projekte und Zusammenarbeiten.

Zum 23. Innovationstag des BMWi am 2. Juni 2016 war die Zuse-Gemeinschaft erstmals mit einem Stand vertreten. Zur Leistungsschau im Grünen kamen rund 1.700 Gäste, um sich einen Einblick in die Vielfalt der Ergebnisse geförderter FuE-Projekte zu verschaffen. Zahlreiche Institute der Zuse-Gemeinschaft wie z.B. die Gesellschaft zur Förderung angewandete Informatik, Berlin, das FILK Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen, Freiberg, sowie INNOVENT aus Jena präsentierten ihre Innovationen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnete den diesjährigen Innovationstag.

 

Heute vor 75 Jahren präsentierte Konrad Zuse den Z3 das erste Mal der Öffentlichkeit. Die Zuse-Gemeinschaft gedenkt diesem Jubiläum und seiner bahnbrechenden Innovation, die das Computerzeitalter begründete.

Als erstes neues Mitglied aus Nordrhein-Westfalen trat am 19. April 2016 das Essener Institut für Ziegelforschung in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

 

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die HörTech gGmbH aus Oldenburg in den 2015 gegründeten Verband ein. Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Wissenschaftlicher Vizepräsident der Zuse-Gemeinschaft und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts OFFIS übergab im April Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Wissenschaftlicher Leiter der HörTech gGmbH und Sprecher des Exzellenzclusters Hearing 4all feierlich die Mitgliedsurkunde der Zuse-Gemeinschaft. „Wir freuen uns sehr, nun Mitglied in einem Verband zu sein, der durch Vernetzung und Synergien der Forschungseinrichtungen die Leistungsfähigkeit des Forschungsmittelstandes fördert.“, betont Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Frankenförder Forschungsgesellschaft in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Frankenförder Forschungsgesellschaft ist spezialisiert auf die praxisorientierte Forschung in klein- und mittelständischen Unternehmen der Landwirtschaft, Veterinärmedizin und Ernährung. Weitere Arbeitsfelder sind die Auditierung von landwirtschaftlichen Unternehmen im Rahmen der Qualitätssicherung und der Initiative Tierwohl sowie die Weiterbildung von Fachkräften in der Landwirtschaft und Direktvermarktung.

 

Am 3. März 2016 trat das Zentrum für Angewandte Energieforschung – kurz ZAE Bayern – in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Als 3. Institut aus Niedersachsen wurde das Laser-Laboratorium Göttingen am 26. Februar 2016 als Mitglied in die Zuse-Gemeinschaft aufgenommen. Das Laser-Laboratorium Göttingen ist seit seiner Gründung 1987 Wegbereiter des Transfers von anwendungsorientierter Laserforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Durch Bündelung von wissenschaftlicher Exzellenz auf unterschiedlichen Feldern der angewandten Optik wurden bereits zahlreiche industrielle Problemstellungen gelöst, Prototypen erstellt, Patente erlangt und Ausgründungen vorgenommen. Die Forschungsaktivitäten reichen von der Entwicklung berührungslos arbeitender Lasermesstechniken, der Herstellung neuer Produkte und der Produktveredelung unter Verwendung von Lasern, der Entwicklung neuer Lasersysteme bis hin zu Anwendungen in den Lebenswissenschaften und der Medizintechnik.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Hohenstein Institute sind ein akkreditiertes Prüflabor und Forschungsinstitut im baden-württembergischen Bönnigheim. Die Arbeitsschwerpunkte des renommierten Institutes bilden zum einen die Prüfung von Textilien und deren Zertifizierung sowie die Forschung und Entwicklung von textilen Produkten und Anwendungen. Vielen Verbrauchern sind  die Hohenstein Institute durch ihre Textilsiegel bekannt.

Als erstes neues Mitglied trat am 2. Februar 2016 das Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V. (IFN Schönow) in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Der Senat der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse trat am 5. November in Berlin zu seiner ersten Sitzung zusammen und stimmte sich über die Strategien des im Januar 2015 gegründeten Verbandes ab.

Die Zuse-Gemeinschaft wurde zu Beginn des Jahres in Berlin gegründet. Sie versteht sich als Sprachrohr von derzeit ca. 70 Einrichtungen des Forschungsmittelstandes, die als unabhängige, mittelständisch geprägte Institute Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sind. Die NBank und die Zuse-Gemeinschaft kooperieren, um die Innovationskraft Niedersachsens zu stärken.

Kaum ein Land betreibt mehr Industrieforschung als Deutschland. Die im Gegensatz zu anderen Industrieländern vorwiegend mittelständisch geprägte Wirtschaft ist für seinen Innovationserfolg zunehmend auf anwendungsnahe Lösungsansätze aus der Wissenschaft angewiesen. Das Problem: Gerade diese Forschungssäule hatte bisher keine gemeinsame Stimme und Lobby. Das soll sich mit der im Frühjahr 2015 gegründeten Zuse-Gemeinschaft ändern. 

Die in der Zuse-Gemeinschaft zusammengeschlossenen Industrieforschungszentren haben eine klare Botschaft an den Mittelstand: Ihre Einrichtungen sorgen als Forschungs- und Entwicklungsdienstleister vorwiegend kleiner und mittlerer Unternehmen vor Ort für den Innovationstransfer in die Wirtschaft.

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Konrad Zuse e.V.

 

Dr. Annette Treffkorn
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