Als erstes neues Mitglied aus Nordrhein-Westfalen trat am 19. April 2016 das Essener Institut für Ziegelforschung in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.  

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die HörTech gGmbH aus Oldenburg in den 2015 gegründeten Verband ein. Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Wissenschaftlicher Vizepräsident der Zuse-Gemeinschaft und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts OFFIS übergab im April Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Wissenschaftlicher Leiter der HörTech gGmbH und Sprecher des Exzellenzclusters Hearing 4all feierlich die Mitgliedsurkunde der Zuse-Gemeinschaft. „Wir freuen uns sehr, nun Mitglied in einem Verband zu sein, der durch Vernetzung und Synergien der Forschungseinrichtungen die Leistungsfähigkeit des Forschungsmittelstandes fördert.“, betont Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Frankenförder Forschungsgesellschaft in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Frankenförder Forschungsgesellschaft ist spezialisiert auf die praxisorientierte Forschung in klein- und mittelständischen Unternehmen der Landwirtschaft, Veterinärmedizin und Ernährung. Weitere Arbeitsfelder sind die Auditierung von landwirtschaftlichen Unternehmen im Rahmen der Qualitätssicherung und der Initiative Tierwohl sowie die Weiterbildung von Fachkräften in der Landwirtschaft und Direktvermarktung.

  Am 3. März 2016 trat das Zentrum für Angewandte Energieforschung – kurz ZAE Bayern – in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Als 3. Institut aus Niedersachsen wurde das Laser-Laboratorium Göttingen am 26. Februar 2016 als Mitglied in die Zuse-Gemeinschaft aufgenommen. Das Laser-Laboratorium Göttingen ist seit seiner Gründung 1987 Wegbereiter des Transfers von anwendungsorientierter Laserforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Durch Bündelung von wissenschaftlicher Exzellenz auf unterschiedlichen Feldern der angewandten Optik wurden bereits zahlreiche industrielle Problemstellungen gelöst, Prototypen erstellt, Patente erlangt und Ausgründungen vorgenommen. Die Forschungsaktivitäten reichen von der Entwicklung berührungslos arbeitender Lasermesstechniken, der Herstellung neuer Produkte und der Produktveredelung unter Verwendung von Lasern, der Entwicklung neuer Lasersysteme bis hin zu Anwendungen in den Lebenswissenschaften und der Medizintechnik.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Hohenstein Institute sind ein akkreditiertes Prüflabor und Forschungsinstitut im baden-württembergischen Bönnigheim. Die Arbeitsschwerpunkte des renommierten Institutes bilden zum einen die Prüfung von Textilien und deren Zertifizierung sowie die Forschung und Entwicklung von textilen Produkten und Anwendungen. Vielen Verbrauchern sind  die Hohenstein Institute durch ihre Textilsiegel bekannt.

Als erstes neues Mitglied trat am 2. Februar 2016 das Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V. (IFN Schönow) in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Der Senat der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse trat am 5. November in Berlin zu seiner ersten Sitzung zusammen und stimmte sich über die Strategien des im Januar 2015 gegründeten Verbandes ab.

Die Zuse-Gemeinschaft wurde zu Beginn des Jahres in Berlin gegründet. Sie versteht sich als Sprachrohr von derzeit ca. 70 Einrichtungen des Forschungsmittelstandes, die als unabhängige, mittelständisch geprägte Institute Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sind. Die NBank und die Zuse-Gemeinschaft kooperieren, um die Innovationskraft Niedersachsens zu stärken.

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