Der Senat der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse trat am 5. November in Berlin zu seiner ersten Sitzung zusammen und stimmte sich über die Strategien des im Januar 2015 gegründeten Verbandes ab.

 

Wichtige Themen des Treffens waren die Ausgestaltung der Rahmenbedingungen für unabhängige gemeinnützige Forschungseinrichtungen, die Aufnahmekriterien für Institute, die der Zuse-Gemeinschaft beitreten möchten sowie die Öffentlichkeitsarbeit des technologie- und branchenoffenen Verbandes.

 

Dem Senat der Zuse-Gemeinschaft gehören neben Vertretern der Politik, der Wirtschaft und der Wissenschaft auch Vertreter aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung an. Das Gremium nimmt die wissenschaftspolitischen Anliegen der Zuse-Gemeinschaft und Beratungsaufgaben wahr.

 

© Bea Marquardt