Berlin, 29. August 2019. Mehr Recycling ist nicht nur bei Kunststoffen, son­dern auch bei vielen anderen Produkten und Materialien erforderlich, um die weltweite Übernutzung von Ressourcen zu bremsen. Das gilt für Metalle in Elektrogeräten oder Industrieanlagen ebenso wie für Sand oder Kies in Baustoffen. Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft arbeiten für Schlüs­selbranchen erfolgreich am sparsameren Umgang mit wertvollen Rohstoffen.

Berlin, 9. Juli 2019. In Deutschland wird wieder mehr gebaut. Die heute entstehenden und zu sanierenden Häuser sollen nicht nur bezahlbar, sondern auch klimafreundlich und fit für die digitale Zukunft sein. Das Smart Home sollte diese Ansprüche vereinen. In der anwendungsnahen Forschung der Zuse-Gemeinschaft lassen sich die verschiedenen Ansprüche schon gemeinsam umsetzen – mit Erfolg und reif für den Einsatz in der Praxis.

Berlin, 21. Juni 2019. Der Sommer ist die Zeit fürs Renovieren und Sanieren. Einer der größten Posten bei den Investitionen in den eigenen vier Wänden ist das Badezimmer. Innovationen aus dem Kreis der Zuse-Gemeinschaft sind in mehr Komfort, Ressourcenschutz und Sicherheit gemündet.

Berlin, 4. Juni 2019.  Das Vernetzungsprojekt ZusaNnah für mehr Chancengleichheit von Frauen in MINT-Berufen wird nach zweieinhalbjähriger Förderung unter veränderten Vorzeichen fortgeführt.

Berlin, 23. Mai 2019. Die anwendungsorientierten Einrichtungen der Industrieforschung in Deutschland sollten künftig an der staatlichen Förderung von Forschung und Entwicklung verstärkt teilhaben. Dies war der Tenor beim Werkstattgespräch „Forschen im vereinten Deutschland“, das die Zuse-Gemeinschaft als Verbund von mehr als 70 gemeinnützigen Instituten der Industrieforschung diese Woche in Berlin durchführte.

Berlin, 26. April 2019. Damit Kultur nicht nur schön anzuschauen ist, sondern auch sicheren Genuss bietet, haben Forschende in der Zuse-Gemeinschaft schonende Verfahren zum Schutz von Kunstwerken und Gesundheit entwickelt. Holz als empfindliches, natürliches Material, das zugleich Schadstoffe beherbergen kann, ist ein Schwerpunkt dieser Aktivitäten.

Für den Schutz und die Pflege von Denkmälern verwenden die öffentlichen Haushalte in Deutschland pro Jahr rd. 500 Mio. Euro. Hinzu kommen die Ausgaben von etwa 1,9 Mrd. Euro für Museen und Sammlungen. Wie Geld für den Schutz und die Präsentation von Kultur gut angelegt ist, zeigen erfolgreiche Projekte aus den Reihen der Zuse-Gemeinschaft, die Forschungsergebnisse auf historische Räume ebenso wie auf neue Bauten oder auf Erdblöcke anwenden.

Berlin, 15. März 2019.  Ob als Lebensmittel oder in der Landwirtschaft, ob für die Reinigung oder in der Logistik: Wasser und mit ihm die Wasserbranche ist für die alle Lebensbereiche erfassende Digitalisierung ein Schlüsselelement.

Berlin, 6. März 2019. Forscherinnen in den mathematisch-naturwissenschaftlichen und technischen Berufen mehr Chancen bieten und besser aufgestellt sein für das Gewinnen von Fachkräften: Dafür steht Forschungsinstituten, Wissenschaftlerinnen und Interessierten ein Online-Werkzeugkasten mit nützlichen Instrumenten unter www.zusannah.de zur Verfügung.

Berlin, 19. Februar 2019. In vielen Teilen Deutschland wächst die Bevölkerung wieder und mit ihr der Bestand an Wohnungen. Für nachhaltiges, effizientes Bauen entwickeln Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft praxistaugliche Innovationen - vom Ziegel bis zur Heizung.

Jena/Berlin, 14. Februar 2019. Die Zuse-Gemeinschaft erhält weiteren Zuwachs. Als 73. Mitglied hat die Industrieforschungsgemeinschaft das Robert Boyle Institut e.V. aus Jena aufgenommen. Das Institut befasst sich mit Forschung und Entwicklung zu Erneuerbaren Energien und mit der Nutzung von Biomasse von der Mikrobiologie bis zur Planung von Anlagen.

Berlin, 31. Januar 2019. Für beruflichen Erfolg und Zufriedenheit am Arbeitsplatz ist neben der Qualifikation häufig die Vernetzung im Job ein wichtiger Faktor. Das gilt auch für die Arbeit in der Forschung. Daher fördert das Projekt ZusaNnah, dass Wissenschaftlerinnen gezielt ihre Vernetzung in ihrem Forschungsfeld und benachbarten Disziplinen verbessern.

Berlin, 27. Dezember 2018. Es ist 150 Jahre jung, wächst weiter und hat ein faszinierendes Innenleben: Das Periodensystem der Elemente wird von den Vereinten Nationen wegen seines Stellenwerts für Wissenschaft und Wirtschaft 2019 mit einem Weltjahr geehrt. Viele Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft haben eine besondere Beziehung zum Periodensystem.

Am 1. Januar 2019 tritt das Verpackungsgesetz mit seinen steigenden Anforderungen an das Recyceln von Kunststoff-Verpackungen in Kraft. Wie lässt sich die Wiederverwertung von Kunststoffen ausweiten und weiter verbessern? Antworten darauf haben Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft. Expertise in Sachen Kunststoffe ist in zahlreichen der bundesweit mehr als 70 Institute stark vertreten.

Zum Welttag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember: Menschen mit Behinderung haben in der Freizeit und am Arbeitsplatz häufig mit Benachteiligungen zu kämpfen, die ihnen gleichberechtigte Teilhabe im gesellschaftlichen und beruflichen Alltag erschweren. Wissenschaftler an Forschungsinstituten der Zuse-Gemeinschaft arbeiten in zahlreichen Projekten daran, Innovationen für Menschen mit Behinderung zu schaffen, die Erleichterungen und Lebensqualität bringen.

Berlin, 10. Oktober 2018. Der Senat der Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse  e.V. hat sich neu konstituiert. Dem maßgeblichen Beratungsgremium der Zuse-Gemeinschaft gehören auch künftig 18 Mitglieder an, davon nunmehr fünf Vertreterinnen und Vertreter aus dem Bundestag. Unter den Vertretern der Wirtschaft wurde der Leiter der Abteilung Digitalisierung und Innovation im Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI), Dr. Thomas Koenen, neu in den Senat gewählt.

Berlin, 21. September 2018. Die privatwirtschaftlich organisierten Forschungsinstitute in Deutschland leisten einen zentralen Beitrag für den Transfer wissenschaftlicher Erkenntnisse in Mittelstand und Industrie hinein. Das wurde bei den hochkarätigen Veranstaltungen des ZUSE-TAG REGIONAL deutlich, die am 20.9.2018 bundesweit an rund 30 Standorten mit Beteiligung von mehr als 60 Instituten der Zuse-Gemeinschaft stattfanden.

Berlin, 14. September 2018. Erstmals präsentieren sich die Forschungsinstitute der Zuse-Gemeinschaft am 20. September gemeinsam unter dem Dach des ZUSE-TAG REGIONAL. An bundesweit rund 30 Standorten mit Beteiligung von mehr als 60 Instituten wird die Zuse-Gemeinschaft zum Schaufenster von Innovationen und wird zugleich ihre Anliegen gegenüber der Politik deutlich machen.

Berlin, 27. August 2018. Forschung, die ankommt: Unter diesem Motto zeigen Institute der Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse am 20. September 2018 beim ZUSE-TAG REGIONAL, was in ihnen steckt.

Auf der Hannover Messe präsentieren Institute der Zuse-Gemeinschaft vom 23. bis zum 27. April 2018 die neuesten Innovationen der deutschen Transferforschung. An zahlreichen Ständen der weltweit größten Industrieschau geben die Forschungseinrichtungen des Verbandes Einblick in die Industrieforschung des Landes.

Die Zuse-Gemeinschaft wird größer. Als neues Mitglied tritt das in Emmerthal bei Hannover ansässige niedersächsische Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in den 2015 gegründeten Verband ein. Das ISFH entwickelt mit derzeit 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innovative Technologien für die Solarenergienutzung.

Beim Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Berlin wird die Zuse-Gemeinschaft mit zahlreichen Mitgliedsinstituten vertreten sein und Neuentwicklungen in Produkt und Verfahren präsentieren.

Am 28. September 2016 ernannte Prof. Hans Müller-Steinhagen (Rektor der TU Dresden) feierlich Dr. Steffen Tobisch (Präsidiumsmitglied der Zuse-Gemeinschaft und Institutsleiter des IHD) zum Honorarprofessor der TU Dresden an der Fakultät Umweltwissenschaften.

Unter dem Motto ‚Forschung, die ankommt‘ zeigten am 7. und 8. Juni im dbb forum berlin die Institute der Zuse-Gemeinschaft, wie Forschungstransfer erfolgreich gelingt. Über sechzig Aussteller machten innovative Transferforschung erlebbar. Mehr als zweihundert Besucher kamen zu der gemeinsamen Leistungsschau der Industrieforschungsgemeinschaft, die sich im Januar 2015 gegründet hat. Namhafte Referenten aus der Forschung und Industrie gaben in einem vielfältigen Vortragsprogramm Einblick in ihre erfolgreichen Projekte und Zusammenarbeiten.

Zum 23. Innovationstag des BMWi am 2. Juni 2016 war die Zuse-Gemeinschaft erstmals mit einem Stand vertreten. Zur Leistungsschau im Grünen kamen rund 1.700 Gäste, um sich einen Einblick in die Vielfalt der Ergebnisse geförderter FuE-Projekte zu verschaffen. Zahlreiche Institute der Zuse-Gemeinschaft wie z.B. die Gesellschaft zur Förderung angewandete Informatik, Berlin, das FILK Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen, Freiberg, sowie INNOVENT aus Jena präsentierten ihre Innovationen. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eröffnete den diesjährigen Innovationstag.

  Heute vor 75 Jahren präsentierte Konrad Zuse den Z3 das erste Mal der Öffentlichkeit. Die Zuse-Gemeinschaft gedenkt diesem Jubiläum und seiner bahnbrechenden Innovation, die das Computerzeitalter begründete.

Als erstes neues Mitglied aus Nordrhein-Westfalen trat am 19. April 2016 das Essener Institut für Ziegelforschung in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.  

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die HörTech gGmbH aus Oldenburg in den 2015 gegründeten Verband ein. Prof. Dr. Wolfgang Nebel, Wissenschaftlicher Vizepräsident der Zuse-Gemeinschaft und Vorstandsvorsitzender des Forschungsinstituts OFFIS übergab im April Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier, Wissenschaftlicher Leiter der HörTech gGmbH und Sprecher des Exzellenzclusters Hearing 4all feierlich die Mitgliedsurkunde der Zuse-Gemeinschaft. „Wir freuen uns sehr, nun Mitglied in einem Verband zu sein, der durch Vernetzung und Synergien der Forschungseinrichtungen die Leistungsfähigkeit des Forschungsmittelstandes fördert.“, betont Prof. Dr. Dr. Birger Kollmeier.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Frankenförder Forschungsgesellschaft in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Frankenförder Forschungsgesellschaft ist spezialisiert auf die praxisorientierte Forschung in klein- und mittelständischen Unternehmen der Landwirtschaft, Veterinärmedizin und Ernährung. Weitere Arbeitsfelder sind die Auditierung von landwirtschaftlichen Unternehmen im Rahmen der Qualitätssicherung und der Initiative Tierwohl sowie die Weiterbildung von Fachkräften in der Landwirtschaft und Direktvermarktung.

  Am 3. März 2016 trat das Zentrum für Angewandte Energieforschung – kurz ZAE Bayern – in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Als 3. Institut aus Niedersachsen wurde das Laser-Laboratorium Göttingen am 26. Februar 2016 als Mitglied in die Zuse-Gemeinschaft aufgenommen. Das Laser-Laboratorium Göttingen ist seit seiner Gründung 1987 Wegbereiter des Transfers von anwendungsorientierter Laserforschung zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Durch Bündelung von wissenschaftlicher Exzellenz auf unterschiedlichen Feldern der angewandten Optik wurden bereits zahlreiche industrielle Problemstellungen gelöst, Prototypen erstellt, Patente erlangt und Ausgründungen vorgenommen. Die Forschungsaktivitäten reichen von der Entwicklung berührungslos arbeitender Lasermesstechniken, der Herstellung neuer Produkte und der Produktveredelung unter Verwendung von Lasern, der Entwicklung neuer Lasersysteme bis hin zu Anwendungen in den Lebenswissenschaften und der Medizintechnik.

Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Hohenstein Institut für Textilinnovation gGmbH in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Hohenstein Institute sind ein akkreditiertes Prüflabor und Forschungsinstitut im baden-württembergischen Bönnigheim. Die Arbeitsschwerpunkte des renommierten Institutes bilden zum einen die Prüfung von Textilien und deren Zertifizierung sowie die Forschung und Entwicklung von textilen Produkten und Anwendungen. Vielen Verbrauchern sind  die Hohenstein Institute durch ihre Textilsiegel bekannt.

Als erstes neues Mitglied trat am 2. Februar 2016 das Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V. (IFN Schönow) in die Zuse-Gemeinschaft ein. Die Zuse-Gemeinschaft gründete sich als bundesweite Interessensvertretung der industrienahen Forschungsinstitute im Januar 2015 in Berlin. Knapp siebzig Institute zählen zu den Gründungsmitgliedern.

Der Senat der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse trat am 5. November in Berlin zu seiner ersten Sitzung zusammen und stimmte sich über die Strategien des im Januar 2015 gegründeten Verbandes ab.

Die Zuse-Gemeinschaft wurde zu Beginn des Jahres in Berlin gegründet. Sie versteht sich als Sprachrohr von derzeit ca. 70 Einrichtungen des Forschungsmittelstandes, die als unabhängige, mittelständisch geprägte Institute Kooperationspartner für Wirtschaft und Wissenschaft sind. Die NBank und die Zuse-Gemeinschaft kooperieren, um die Innovationskraft Niedersachsens zu stärken.

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