Mit ihren Forschungsergebnissen zur Herstellung von Kohlenstofffasern aus Holz bewarben sich die DITF erfolgreich um den ersten Preis der „Cellulose Fibre Innovation of the Year“. Nominiert wurden die DITF im Rahmen der „International Conference on Cellulose Fibres 2022“, die vom 2. bis 3. Januar in Köln stattgefunden hat.

Der Textil-Dienstleister Hohenstein hat seine Akkreditierungen als Prüflabor und Zertifizierungsstelle um FFP-Atemschutzmasken nach DIN EN 149 erfolgreich erweitert und damit sein Portfolio im textilen Maskenbereich komplettiert. Die notwendigen Funktions- und Sicherheitsprüfungen an Community Masken, medizinischen Masken und FFP-Masken tragen mit zur Verbrauchersicherheit bei.

Der Aufschmelz- und Aushärtegrad sind wesentliche Kenngrößen, deren messtechnische Erfassung eine wirtschaftliche Produktion erlaubt, Produktreklamationen vermeidet und eine Prozessoptimierung erlaubt. Neue Messsysteme vom Kunststoff-Zentrum SKZ erlauben hier die ortsaufgelöste Inline-Erfassung des Aufschmelzgrades.

Unter der Kurzbezeichnung „LignoWallMobil“ starteten Ende letzten Jahres am Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) die Arbeiten am Forschungsprojekt „Entwicklung leichter flächiger Sandwichelemente mit hohem Wärmedurchgangswiderstand aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen zur Anwendung als Wand- und Deckenbauteile im Außenbereich“.

Das Start-up IonKraft, das seine Wurzeln in der Arbeitsgruppe Plasmatechnologie des IKV hat, belegt den 1. Platz beim RWTH Innovation Award 2021. Das Team nutzt Plasmatechnologie, um recyclingfähige Kunststoffverpackungen für Barriereanwendungen in der chemischen Industrie möglich zu machen und damit die bestehenden Multimateriallösungen zu ersetzen. Die Plasmabeschichtungen ermöglichen Kunststoffverpackungen, die besonders leicht, dicht wie Glas, chemisch absolut beständig und trotzdem voll recyclingfähig sind.

Die Druckwellen des Ausbruchs des Unterseevulkans im Südpazifik am 15. Januar waren weltweit mit Messinstrumenten zu erfassen.

Heute vor 30 Jahren wurde der Gesellschaftsvertrag des Instituts für Fügetechnik und Werkstoffprüfung unterschrieben. Damit wurde das Fundament für 30 Jahre innovative Forschungsarbeit zum Fügen und Prüfen gelegt. Mit Schweißverfahren – mit Lichtbogen oder Laserstrahl, von Hand, mit Robotern und sogar als Methode des 3D-Drucks von Stahl – beschäftigt sich das Institut bis heute.

„Den Ausbau der Erneuerbaren Energien drastisch zu beschleunigen“ – das haben SPD, Grüne und FDP im Koalitionsvertrag vereinbart. Viele Windenergie-Ausbauprojekte werden allerdings durch Klagen aus der Bevölkerung verzögert oder gar gestoppt. Damit in Zukunft weniger Projekte scheitern, soll im Forschungsprojekt „WindGISKI“ ein Geoinformationssystem entwickelt werden, das mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz die Erfolgsaussichten vorhersagt.

„Wir sind sehr froh über die langjährige Zusammenarbeit mit dem ifw Jena“, sagt Bernd Heinemann, Bereichsleiter Fernwärme bei den Stadtwerken Jena Netze. „Unser Fernwärmenetz wurde in den 1970er und 1980er Jahren errichtet, manche Leitung ist also fast 50 Jahre in Betrieb. Die Werkstoffprüfer vom ifw Jena liefern uns regelmäßig fundierte Erkenntnisse dazu, dass die damals verbauten Stahlleitungen immer noch sicher und zuverlässig arbeiten.“

Bei der Herstellung von Holzwerkstoffen werden den Partikeln Hydrophobierungsmittel beigemischt. Diese haben die Aufgabe, die Wasseraufnahme der Produkte zu verringern und damit das Quellverhalten positiv zu beeinflussen. Derzeit sind rohölbasierte Hydrophobierungsmittel der Standard in der Holzwerkstoffindustrie.

AMO GmbH ist einer der Partner des Projekts „ATIQ - Quantencomputer mit gespeicherten Ionen für Anwendungen“, einer vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Großinitiative mit dem Ziel, die erste Generation zuverlässiger, benutzerfreundlicher und rund um die Uhr verfügbarer Quantencomputer-Demonstratoren auf Basis der Ionenfallen-Technologie zu entwickeln.

Der 3D-Druck gewinnt bei der Fertigung von Prototypen und Produktion von Endbauteilen zunehmend an Bedeutung. Additive wie Farb- und Duftstoffe, Füll- und Schmierstoffe oder Biozide verleihen den gedruckten Kunststoffobjekten individuelle funktionale Eigenschaften. Die Einarbeitung dieser Zusätze in den Kunststoff ist häufig nicht einfach, denn viele Zuschlagstoffe eignen sich nicht für das filamentbasierte 3D-Druckverfahren.

Das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg fördert Hahn-Schickard mit insgesamt 4,1 Millionen Euro für den Ausbau der Geräteinfrastruktur in der Mikrosystemtechnik. Die Mittel stammen aus dem Programm „Investitionen in Wachstum und Beschäftigung zur Unterstützung der Krisenbewältigung im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie und zur Vorbereitung einer grünen, digitalen und stabilen Erholung der Wirtschaft (REACT-EU)“ der Europäischen Union.

Sechs herausragende studentische Arbeiten werden 2021 vom Verein für Luft- und Kältetechnik e.V. honoriert. Den 1. Platz belegt Conrad Richter, Student an der TU Dresden. Bereits zum 18. Mal lobt der Verein den jährlichen Studienpreis für herausragende Diplom-, Bachelor- und Praktikumsarbeiten aus, die am ILK Dresden erarbeitet und betreut werden.

Im modernen Holzbau werden OSB-, Furnierwerkstoffe oder Spanplatten für den Schall- und Brandschutz sowie für tragende und aussteifende Beplankungen verwendet. Zu den am häufigsten verwendeten Holzwerkstoffen gehören Grobspanplatten (OSB). Sie bestehen aus Spänen mit Längen von 100 mm ‑ 150 mm und Breiten von 10 mm ‑ 15 mm....

In einem gemeinsamen Jahresrückblick zeigten am 07.12.2021 das FIR an der RWTH Aachen, das Center Connected Industry, das Fraunhofer IPT und das Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen das gesamte Spektrum ihrer 5G-Aktivitäten auf dem RWTH Aachen Campus. Mit Kurzvorträgen und Live-Demos führten sie durch die Innovationen und Forschungsergebnisse dieses Jahres und gaben Ausblicke auf künftige Entwicklungen.

Damit auch Haustiere in punkto Produktsicherheit, Qualität und Langlebigkeit ihrer Kuscheldecken, Schmusekissen oder Lieblingsspielsachen bestens ausgestattet sind, hat der Textil-Prüfdienstleister Hohenstein sein Qualitätslabel für Geprüften Tierbedarf etabliert...

Ziel des Forschungsprojekts "Farbmischung Online" am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) ist die vollständige Integration der Einfärbung von thermoplastischen Kunststoffen in den Herstellungsprozess des Spritzgießens. Umgesetzt wird dies mit Hilfe von Inline-Farbmessung und Online-Dosierung aus Basis von Flüssigfarben. Dabei erfolgen die Rezeptierung und Dosierung der Farbe direkt im laufenden Prozess an der Maschine.

Ist Bio-Kunststoff gleich Bio-Kunststoff? Gibt es Alternativen zu Einwegprodukten? Und wie wird ein CO2-Fußabdruck bestimmt? All das erfahren Schüler/-innen im neuen Umweltlabor, das im November am Kunstsoff-Zentrum SKZ in Würzburg gestartet ist.

Im November wurden drei wissenschaftliche Nachwuchskräfte für ihre Abschlussarbeiten am Kunststoff-Zentrum SKZ ausgezeichnet. Die Auszeichnungen der Arbeiten sind ein Beleg für die erfolgreiche Nachwuchsarbeit sowie für die Innovationskraft des SKZ.

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