Das SKZ entwickelt zusammen mit dem Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe der Universität Bayreuth Rezepturen für biobasierte Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe (engl.: Wood Plastic Composites, WPC) aus über 95 Prozent Biomaterial sowie den dazugehörigen Schaumextrusionsprozess.

Wer druckt was? Haben Sie sich diese Frage nicht auch schon öfter gestellt? Das Sächsische Institut für die Druckindustrie hat mit seinem Rechercheportal www.wer-druckt-was.info die passende Antwort darauf.

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat einen einzigartigen Tragrollenprüfstand entwickelt, mit dem sich konventionelle und angetriebene Tragrollen testen lassen. Zudem verfügt der Prüfstand über eine Klimakammer, die Temperaturen von -40 bis 60 Grad Celsius ermöglicht. Damit lässt sich das Laufverhalten von Tragrollen unter einsatznahen Bedingungen prüfen. Ziel ist es, den Energieverbrauch von Gurtförderanlagen deutlich zu senken.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden forschen gemeinsam an einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit für das berührungs- und zerstörungsfreie Prüfverfahren der Shearografie. Dafür nutzen die Forschenden eine Automatisierung der Messeinstellung, -durchführung und Ergebnisinterpretation mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI).

Es gibt diverse Arten, wie Führungskräfte mit ihren Mitarbeiten umgehen. Doch wie sieht der richtige Führungsstil im Zuge der Digitalisierung aus? Was müssen Führungskräfte beachten, wenn sie plötzlich mit Digital Natives konfrontiert werden? Haben diese vielleicht andere Bedürfnisse als ältere Mitarbeiter?

Der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler war diese Woche zu Gast am Institut für Solarenergieforschung (ISFH).

Gut, besser, Qualitätslabel  Hohenstein hat Qualitätslabel für Arbeitskleidung etabliert.

Die Mitgliederversammlung der Zuse-Gemeinschaft hat am 29. Okto­ber 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsiden­ten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes gemeinnütziger Forschungseinrichtungen stand und nicht erneut für das Präsidentenamt kandidierte.

Hohenstein setzt seinen neuen 4D-Bodyscanner für eine Reihe von Forschungsprojekten ein. Ziel der einzelnen Vorhaben ist es, das Wissen und die Prozesse in der gesamten Bekleidungsindustrie zu verbessern.

Dass sich Fabriklayouts per Kamera-Drohne sehr schnell und aufwandsarm erfassen lassen, hat das IPH im Forschungsprojekt „Instant Factory Maps" gezeigt. Bei einem kurzen Rundflug durch die Fabrik nimmt die Drohne Tausende Fotos auf, die eine Software automatisch zu einem dreidimensionalen Layout zusammensetzt. Zwei Jahre lang haben die Ingenieure das neue Verfahren erforscht und entwickelt. Inzwischen hat die Methode den Praxistest bestanden.

Selbstheilende Faserverbundwerkstoffe erhöhen die Sicherheit stark belasteter Bauteile. Die DITF haben sich als nächsten Entwicklungsschritt für die selbstheilenden Werkstoffe das Ziel gesetzt, das labortechnische Verfahren in die Herstellung größerer Werkstücke zu überführen. Damit dürfte die nächste Hürde vor der Umsetzung in den industriellen Maßstab fallen.

Die ColorLite GmbH aus Katlenburg-Lindau hat in Kooperation mit der F&E-Gruppe „Spektroskopie“ des Kunststoff-Zentrums SKZ aus Würzburg ein über zwei Jahre öffentlich gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung eines prozessstabilen Granulatfarbmesssystems gestartet.

Globale Herausforderungen können nur gemeinsam gemeistert werden. Deshalb haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) einen weiteren wichtigen Schritt gemacht, ihre internationalen Kooperationen auszubauen. Sie sind seit August Mitglied im französischen Cluster Techtera, der seinen Sitz in der Textilregion Auvergne-Rhône-Alpes hat.

In Magdeburg entsteht am ifak e.V. ab September 2019 ein Labor zur Untersuchung von Funktechnologien für industrielle Anwendungen. Das Labor in Magdeburg ist Teil des nationalenProjekts "Industrial Radio Lab Germany", in dem insgesamt vier Standorte aufgebaut werden. Durch diese Aufteilung stellt das Industrial Radio Lab Germany regional Expertise und Infrastruktur bereit, damit insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen Digitalisierungsstrategien erproben können.

Nach dem Abschluss eines großen Konsortialprojektes unter der Führung des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau (AZL) und des Instituts für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen (IKV) ist das Ergebnis eindeutig: Tape-Einleger bieten enorme Potentiale für Spritzgießbauteile.

Die aktuelle Ausgabe des Biogas Journals bietet Einblicke in Forschung zu Biomethan-Projekten an Instituten der Zuse-Gemeinschaft.

Prof. Steffen Tobisch, Leiter des Instituts für Holztechnologie in Dresden (IHD), beschreibt Im Interview mit Agra-Europe aktuelle Forschungsaufgaben vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen.

Das Kunststoff-Zentrum (SKZ) untersucht ab sofort in einem öffentlich geförderten Forschungsprojekt die passive Thermografie als Methode zur Qualitätssicherung (QS) bei der Oberflächenbehandlung von Kunststoffbauteilen.

Mit 250 Teilnehmern, 20 Fachvorträgen, einem sehr gut besuchten Ausstellerforum sowie regem Austausch unter den Teilnehmer ist die Papiertechnische Stiftung (PTS) als Veranstalter des 29. PTS Streicherei Symposium 2019 mit dem Ablauf und Ergebnis sehr zufrieden.

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) präsentiert sich auf der K2019 in Düsseldorf als Entwicklungspartner für passgenaue kunststofftechnische Lösungen. Vom 16.-23. Oktober 2019 zeigt das Forschungsinstitut auf seinem Messestand exemplarische Produktentwicklungen für unterschiedliche Branchen. Vorgestellt werden Lösungen für die Medizintechnik, für die (e)Mobilität sowie für den Maschinenbau.

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