Deutschlands größter inhabergeführter Versicherungsmakler und Risk-Consultant Funk wurde jetzt Mitglied im Center Smart Services im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus. Die Kooperation verknüpft Innovationsthemen der Industrie mit zukünftigen Aufgabenstellungen an Versicherung und Risikomanagement.

Ein neues Forschungsprojekt am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) ermittelt, wie hochtransparente kratzempfindliche Polycarbonate (PC) oberflächenveredelt werden können. Ziel ist es eine Direktlackierung mit lösemittelfreien „selbstheilenden“ Reaktionsklarlacken bei guter Verbundhaftung zu erreichen. Polycarbonate in hochtransparenter Qualität nehmen einen steigenden Marktanteil auf dem Gebiet optischer Komponenten ein.

Bewegungen wie Fridays for Future belegen offenkundig die Relevanz von Umwelt- und Klimaschutz für unsere Gesellschaft. In Unternehmen entwickeln sich Nachhaltigkeitsthemen zu einem immer entscheidenderen Erfolgskriterium im globalen Wettbewerb. Vor diesem Hintergrund begrüßte Tobias Schröer, Bereichsleiter Produktionsmanagement am FIR an der RWTH Aachen, am 15.04.2021 die Teilnehmer des FIR-Thementags „Sustainable Supply-Chain-Management“.

Der Schutz des globalen Klimas ist ein Vorhaben, das sowohl die Industrie wie auch die Gesellschaft vor eine große Aufgabe stellt. Allein durch Begrenzung der globalen Emissionen werden die Klimaziele nicht zu erreichen sein. Denn auch weiterhin wird es unvermeidbare CO2-Emissionen geben, die dennoch kompensiert werden müssen. Wege aus dieser Situation können Maßnahmen wie Aufforstung, Kohlenstoffbindung im Boden oder gar das aktive Abtrennen von CO2 aus der Luft sein.

Ein Expertengremium aus Wirtschaft und industrienaher Forschung hat im Rahmen des vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderten Zukunftsprojekts „Future Data Assets: Intelligente Datenbewertung zur Ermittlung des unternehmerischen Datenkapitals“ ein Big Data Readiness Assessments für produzierende Unternehmen entwickelt.

Im April startet ein deutschlandweit bisher einmaliges Projekt, das sich umfänglich der Wärmewende als wichtigen Teil zur Erreichung der Klimaziele widmet. Insgesamt 16 Mio. Euro stellt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Verfügung. Die Gelder dienen als Forschungs- und Entwicklungsbudget für das neue Verbundvorhaben „Wärmewende Nordwest“ (kurz WWNW).

Das DECHEMA-Forschungsinstitut wird ab dem 1. Juni 2021 unter neuer Leitung und neuer Struktur arbeiten. Zukünftig werden alle Forschungsaktivitäten in den zwei Bereichen „Materialien und Korrosion“ und „Chemische Technik“ gebündelt. PD Dr.-Ing. Mathias Galetz und Dr. Jonathan Bloh werden gemeinsam die Institutsleitung übernehmen.

Die Ministerinnen Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, MdL und Theresia Bauer, MdL sowie Minister Peter Hauk verkündeten bei der heutigen Prämierung der RegioWIN-Projekte die Förderung des Biologicals Development Centers mit dem NMI in Reutlingen und dem Werner Siemens Imaging Center (WSIC) der Universität und des Universitätsklinikums Tübingen als den verantwortlichen Projektträgern.

„Orakel gesucht!“, müsste die aktuelle Stellenbeschreibung bei Veranstaltern lauten. Davon weiß SKZ-Bereichsleiterin Netzwerk und Event, Bettina Dempewolf, ein Lied zu singen. „Wer weiß schon, was im Juni ist?", fragt sich ihr Team fast täglich. „Eigentlich eine große Jubiläumsparty“, ist die Antwort.

Das SKZ aus Würzburg und das Fraunhofer IFAM aus Bremen starten ab Mai 2021 ein Kooperationsprojekt, um ein Verfahren zur einfachen und schnellen Abschätzung der Adhäsion in Klebsystemen zu entwickeln. Ziel des Forschungsvorhabens ist es, die aus der Lackbranche etablierte Methode des „Wetting Envelope“ auf die Klebtechnik mit weiteren Anwendungen zu übertragen.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg und das Fraunhofer Institut für Werkstoff und Strahltechnik (IWS) in Dresden entwickeln gemeinsam innovative Verfahren zum produktiven Fügen von Metall-Kunststoff-Verbindungen. Ab 1. April startet ein Forschungsprojekt, das die Kombination von industriell verfügbaren Oberflächenvorbehandlungen und thermischen Direktfügetechniken intensiv beleuchtet.

Technische Textilien werden aufgrund ihrer vorteilhaften Eigenschaften vielfältig eingesetzt. Diese Vorteile ergeben sich aus der hohen Flexibilität und der Variabilität der verwendeten Materialien. Anwendungen für technische Textilien finden sich nicht nur für Bekleidungen, sondern auch in vielen anderen Bereichen, beispielsweise beim Automobil-Interieur.

Seit 1995 wird jährlich zur Förderung innovativer Leistungen des wissenschaftlich – technischen Nachwuchses auf dem Gebiet der Umformtechnik der Dr.-Rolf-Umbach-Preis ausgelobt und vergeben. Die Preisverleihung fand in diesem Jahr virtuell im Rahmen der 27. Sächsischen Fachtagung Umformtechnik zum Thema „Beiträge der Umformtechnik für eine nachhaltige Mobilität“ statt.

Hightech-Textilien sind ein weltweiter Wachstumsmarkt mit überraschend vielen Anwendungsmöglichkeiten. Beim Anwenderforum SMART TEXTILES am 24. und 25. März 2021 tauschten sich auch in diesem Jahr Industrie und Wissenschaft über neue Produkte, Trends und Marktchancen aus. Die Veranstaltung fand aufgrund der anhaltenden COVID 19-Pandemie in einem abwechslungsreichen digitalen Format statt.

Herr Dr. Thorsten Voß wird Nachfolger von Clemens Zotlöterer und wird als PTS Vorstand die Leitung der Papiertechnischen Stiftung (PTS) ab Oktober 2021 übernehmen. In den kommenden Monaten wird es eine stetige und abgestimmte Übergabe geben, um eine gute Einarbeitung zu gewährleisten.

Ein Elektrofahrzeug (fast) ohne Abhängigkeit von Ladestationen - das klingt nach Zukunftsmusik, aber erste Schritte dazu werden gerade gemacht. Das Konsortium des Forschungsprojektes „Street“ hat einen Prototypen eines leichten Nutzfahrzeuges auf die Straße gebracht, das mit hocheffizienter fahrzeugintegrierter Photovoltaik (vehicle integrated photovoltaics, VIPV) ausgestattet ist.

„Technische Möglichkeiten von Industrie 4.0 in neue Geschäftsmodelle überführen“ – zu diesem Thema initiierte das FIR an der RWTH Aachen eine sogenannte Benchmarkingstudie. Gemeinsam mit Partnern aus der Industrie sollte analysiert werden, wie Subscription-Geschäftsmodelle in Unternehmen erfolgreich realisiert werden können und welchen Mehrwert sie sowohl für den Anbieter als auch für dessen Kunden bieten.

Im Januar 2021 hat AMO GmbH ein Projekt gestartet, das auf den ersten Blick im Widerspruch zu ihren üblichen Interessen steht. Das Projekt heißt GRACED und zielt darauf ab, eine technische Lösung für den Nachweis von Verunreinigungen auf allen Stufen der Wertschöpfungskette der Obst- und Gemüseindustrie zu entwickeln.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg untersucht im Forschungsprojekt „OF-HSI“ die Einsatzmöglichkeiten der hyperspektralen Bildgebung zur nicht invasiven und zerstörungsfreien Überprüfung von Oberflächenvorbehandlungen an Kunststoffen. Das Projekt läuft seit 1. März 2021 und endet am 28. Februar 2023.

Von der ersten Idee über die Entwicklung, Zulassung, den Einsatz in der Klinik bis hin zum Lebensende des Produkts – mit dem jüngst bewilligten MDR- & IVDR-Kompetenzzentrum kann das NMI Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut in Reutlingen Unternehmen künftig über den gesamten Lebenszyklus eines Medizinprodukts hinweg unterstützen. Zurückgreifen kann das Forschungsinstitut dabei auf seine langjährige Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit Medizintechnik-Firmen.

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