Seit über 12 Jahren lässt sich WDS Pertermann in Dresden nach PSO zertifizieren. Auch dieses Mal konnte die Druckerei nachweisen, dass sie die Vorgaben dieses Standards erfüllt. Die WDS Pertermann GmbH wurde als Werbeagentur 1990 gegründet.

Das Start-up-Unternehmen IonKraft hat seine Wurzeln am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Aachen und transferiert wissenschaftliche Erkenntnisse zur Plasmabeschichtung in industrielle Produktionstechnik.

Der Covid-19 Erreger entwickelt sich stetig weiter. Aus dem ursprünglichen SARS-CoV-2 haben sich Virusvarianten entwickelt, die durch Veränderungen in ihrem Oberflächenprotein potenziell infektiöser sind und eventuell gefährlichere Krankheitsverläufe auslösen könnten. Außerdem ist nach wie vor unklar, ob eine Impfung oder durchgemachte Infektion auch gegen die Virusvarianten wirkt.

Die Fügetechnologie zählt zu den Schlüsseltechnologien in Deutschland. Häufig entscheidet die Qualität der Fügetechnologie als einer der letzten Produktionsschritte, ob ein Produkt für seine endgültige Anwendung verwendet werden kann oder die gesamte Wertschöpfungskette zunichtemacht. Eine Lösung könnte das Vibrationsschweißen sein.

Der Klimawandel bringt heißere und auch trockenere Sommer mit sich – das spüren auch unsere Stadtbäume. An den meisten Tagen im Jahr können Bäume ihren Wasserbedarf selber decken, doch im Sommer treten vermehrt Trockenphasen auf, sodass die Bäume Unterstützung brauchen. Deshalb werden an manchen heißen Tagen von Anwohnerinnen und Anwohnern die Stadtbäume gegossen, um die Stadt Köln zu unterstützen.

Herstellern von Medizinprodukten stehen weitreichende Veränderungen ins Haus: Die neue EU-Medizinprodukteverordnung (Medical Device Regulation, MDR) ersetzt die Medizinprodukterichtlinie (93/42/EWG) sowie die Richtlinie über aktive implantierbare medizinische Geräte (90/385/EWG). Die Übergangsfrist endet am 26. Mai 2021.

Der FIR e. V. startet an der RWTH Aachen das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) geförderte Projekt „mMEU – Mobilitätsbedingte Mikroplastikemission in der Umwelt“. Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Modells,  um Emissionen von Mikroplastik im städtischen Raum zu ermitteln und nutzerbasierte Anwendungsfälle herzuleiten.

Für die Qualität des Schweißens von Kunststoffen ist die Kontrolle der Schweißwulst essenziell. Das SKZ entwickelt in einem neuen Forschungsvorhaben ein System, das eine solche Überwachung künftig erleichtern soll.

Zusammen mit dem Internationalen Performance Research Institute (IPRI) startet das FIR an der RWTH Aachen ein neues Projekt. Dieses wird durch die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigung „Otto von Guericke“ e.V. gefördert.

Hochtemperaturbeständige Keramikfasern – aus diesem speziellen Forschungsbereich haben die DITF schon mehrfach über neue Entwicklungen berichtet. Eine neue Art oxidkeramischer Fasern, die mit ihren Eigenschaften den führenden Standard neu definieren, können nun als Ergebnis intensiver Forschungsarbeit vorgestellt werden.

Wie viele Bauteile können wir noch herstellen, bevor das Schmiedewerkzeug ausgetauscht werden muss? Umformtechniker können diese Frage bisher nicht exakt beantworten, sondern nur auf Basis von Erfahrungswissen abschätzen. An einer genauen Prognose arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH: Sie wollen eine vorausschauende Prozessüberwachung entwickeln, die exakt vorhersagt, wie lange das Werkzeug noch hält.

Die Stimmung bei innerbetrieblichen Instandhaltungsabteilungen als auch bei industriellen Dienstleistern hat zu Beginn des Jahres erheblichen Aufschwung genommen. Das zeigt der kürzlich veröffentlichte Branchenindikator Instandhaltung für das erste Quartal 2021, den das FIR an der RWTH Aachen einmal im Vierteljahr in Zusammenarbeit mit dem Forum Vision Instandhaltung (FVI) erhebt.

In kurzer Zeit zum Groblayout, auch ohne Kenntnisse von Fabrikplanung: Das ermöglicht eine Open-Source-Software namens MeFaP, die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH entwickelt haben. MeFaP steht ab sofort frei zugänglich im Netz. Unternehmen können die Software nutzen, um ihre bestehenden Fabriklayouts automatisch bewerten und optimieren zu lassen – oder ganz neue Layouts zu generieren.

Die Kooperation der Technikum Laubholz GmbH mit den Deutschen Instituten für Textil- und Faserforschung hat zum Ziel, neuartige und technische Einsatzmöglichkeiten von Laubholz zu erschließen und in marktfähige Produkte zu überführen. Ein weitreichender Technologietransfer schafft nun die Grundlagen für eine fundierte und wissensbasierte Zusammenarbeit.

Aus insgesamt 117 eingereichten Wettbewerbsbeiträgen hat eine Jury 15 Vorschläge für die Förderung einer Konzeptionsphase empfohlen, darunter das von Hahn-Schickard koordinierte Cluster „nanodiag BW“. Das Konsortium aus verschiedenen Akteuren möchte die Nanoporentechnologie für die molekulare Diagnostik der Zukunft erforschen und zur Anwendung bringen.

Das Land Thüringen unterstützt mit 550.000 Euro für Anlagen und Software. Mit dem Geld investiert das TITV Greiz in eine vernetzte Infrastruktur. Diese erleichtert die mobile Arbeit und fördert die Wissensvermittlung in die Wirtschaft, insbesondere in den Thüringer Mittelstand. Ein Großteil der Fördersumme fließt zudem in Anlagen für die Forschung und Entwicklung von nachhaltigen Prozessen für die Herstellung von Textilien.

In dem neu geförderten Projekt ACOMAT wird AMO GmbH gemeinsam mit Partnern die einzigartigen optoelektronischen Eigenschaften von zweidimensionalen Materialien für die Umwandlung von CO2 in solare Brennstoffe nutzen.

Mehr denn je steht die antibakterielle und antivirale Ausrüstung von Textilien und Kunststoffen im Fokus von Forschung und Entwicklung. Wie gut die Materialien wirken, musste bisher durch aufwändige Testmethoden mit der Anzucht spezieller Viren ermittelt werden. Kommen stattdessen Bakteriophagen zum Einsatz, ergibt sich eine deutliche Effizienzsteigerung bei vergleichbaren Ergebnissen.

Zwischen dem NMI in Reutlingen und der Medizinischen Fakultät der Universität Tübingen entsteht eine neue Brückenprofessur, die Prof. Dr. Peter Loskill am 1. Mai antritt. Die neue Brücke soll nicht nur NMI und Fakultät stärker miteinander verbinden, auch soll die Forschung des Professors an mikrophysiologischen Systemen von der Nähe zu Grundlagen- und angewandter Forschung profitieren.

Am NMI Naturwissenschaftlichen und Medizinischen Institut in Reutlingen entwickelte die Forschungsgruppe um Prof. Dr. Ulrich Rothbauer einen Nanobody, mit dem sich eine schützende (neutralisierende) Immunantwort nach einer SARS-CoV-2-Infektion bzw. -Impfung nachweisen lässt. Anwendung findet der Nanobody NM1267 bereits in dem Testsystem NeutrobodyPlex.

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