Neben kurzfristigen Weiterbildungen bietet das Kunststoff-Zentrum SKZ auch modulare Abschlüsse an, die eine tiefgehende Qualifikation in verschiedenen kunststoffspezifischen Themen ermöglichen. Diese erfreuen sich weiter zunehmender Beliebtheit. Bereits im ersten Quartal konnten so einigen stolzen Absolventen ihr Abschlusszertifikat übergeben werden.

Modulare Abschlüsse am SKZ ermöglichen eine intensive Qualifikation und sind mit themenspezifischen, kleinen Ausbildungen vergleichbar. Der Vorteil des modularen Aufbaus liegt in der Vereinbarkeit mit dem Unternehmensalltag. Die Mitarbeiter fallen maximal eine Woche am Stück aus und stehen dem Unternehmen alsbald wieder zur Verfügung. Den Zeitraum bis zum Abschluss bestimmen Teilnehmer und Unternehmen selbst.

Gleichzeitig vermittelt das SKZ in gewohnter Qualität Kunststofffachwissen. Die Zahl der Teilnehmer steigt stetig. „Wir müssen bald über ein Alumni-Treffen nachdenken“, sagte Bernhard Hennrich, stellvertretender Leiter Spritzgießen und Additive Fertigung am SKZ während der Zertifikatsübergabe am 22. Februar.  Diese war für einige Teilnehmer tatsächlich ein ganz besonderer Moment.

Stolz nahm diesmal auch ein Privatzahler das Zertifikat entgegen. „Vielen, vielen Dank an Robert Held und alle anderen engagierten Trainer und das SKZ, das mich auch über Förderprogramme zur Finanzierung unterstützt hat“, freut sich Xingyong Wang, seit kurzem SKZ geprüfter Kunststoffentwickler. „Xingyong Wang hält jetzt sogar einen Rekord. Noch nie hat jemand die Module des Abschlusses in so kurzer Zeit absolviert“, ergänzt Julia Nägle, Gruppenleiterin der Kursorganisation am SKZ.

Fachkräftemangel entgegenwirken

Der Anstieg an Absolventen ist eine logische Konsequenz, um dem immer akuter werdenden Fachkräftemangel zu begegnen. „Viele Unternehmen nutzen unsere Abschlüsse inzwischen, um Quereinsteiger zu qualifizieren oder motivierte Mitarbeiter weiterzuentwickeln“, so Hennrich abschließend.

Pressemitteilung des SKZ vom 10.03.2022.