Die gängigen Schutzmasken sind aus Vlies hergestellt und werden nach einmaligem Gebrauch weggeworfen. Durch die COVID-19 Pandemie ist Schutzausrüstung immer noch knapp, weswegen die Textilindustrie nach Alternativen sucht. Es geht dabei nicht nur darum, den Bedarf zu befriedigen, sondern auch um den Tragekomfort der Ausrüstung und den Umweltschutz. Die DITF verfolgen dazu mehrere Forschungsansätze.

Im März 2020 fand in den Räumen des Sächsischen Instituts für die Druckindustrie in Leipzig die Begutachtung zur Re-Akkreditierung des Prüflabors Druckqualität und Weiterverarbeitung statt. Durch die Gutachter der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) in Berlin wurden die Abläufe innerhalb des Labors einer genauen Prüfung unterzogen. Damit konnte das Labor nachweisen, dass es den neuen und erweiterten Ansprüchen der Norm ISO 17025, die seit dem Jahr 2018 gültig ist, entspricht.

Das von OFFIS konzipierte und implementierte Testfeld eMIR bietet in Form eines aktiv genutzten Seegebiets ein Reallabor für maritime Testzwecke. Dieses erreichte nun das Finale der Kategorie „Einblicke“ im Wettbewerb „Innovationspreis Reallabore“.

Recherche in 700 Fachartikeln möglich. Nach einer umfangreichen technischen, optischen sowie inhaltlichen Überarbeitung präsentiert sich die Website www.holztechnologie.de in einem modernen Design.

Unrundwalzen als neues Verfahren für unrunde, exzentrische Formen. Dass auch unrunde und exzentrische Formen möglich sind, wurde bereits in Machbarkeitsstudien gezeigt, aber noch nicht eingehend erforscht. Diese Aufgabe übernehmen nun die Ingenieurwissenschaftler am IPH in Hannover.

Wissenschaftler des SKZ und des Fraunhofer IMWS wurden für den Otto von Guericke-Preis nominiert. Das Projekt „Qualifizieren von Reparaturmethoden für Windkraftrotorblätter unter Berücksichtigung der Umwelteinflüsse (WindRepAir)“ gehört zu den besten der Industriellen Gemeinschaftsforschung (IGF), von denen die Arbeitsgemeinschaft industrieller Forschungsvereinigungen „Otto von Guericke“ e. V. (AiF) jedes Jahr rund 1.500 für das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) betreut.

Das NMI Reutlingen packt ein großes Problem der Antikörper-Tests zum Nachweis von COVID-19 an: falsch positive Testergebnisse. Die neuen Tests auf Basis einer NMI-Seroplattform sollen sichere Befunde liefern – für einzelne Menschen ebenso wie für eine bessere Abschätzung der Grundimmunität in der Bevölkerung. Außerdem helfen die Tests Forschern dabei, die Immunantwort auf das Virus genauer zu verstehen.

„Manchmal ist es wie im richtigen Leben. Irgendwann gehen die Kinder aus dem Haus und werden es noch besser machen. So ist es eben auch mit der Zuse- Gemeinschaft.“ Mit diesen Worten hat sich der Gründungs-Präsident unseres Verbundes, Dr. Ralf-Uwe Bauer, aus dem Leitungsgremium verabschiedet.

NMI unterstützt Universitätsklinikum Tübingen bei der Klärung der Materialfrage. Doch bb sich Schutzmasken reinigen und wiederverwenden lassen, hängt von mehreren Faktoren ab.

Entwicklung von technologischen Potenzialen für die Industrialisierung der Wasserelektrolyse, um strombasierten Wasserstoff zukünftig mit hohen Wertschöpfungsanteilen aus Baden-Württemberg effizient, kostengünstig und nachhaltig bereitzustellen.

Seit dieser Woche gilt in Deutschland Maskenpflicht in Bussen und Bahnen sowie beim Einkaufen. Schutzmasken sind jedoch nach wie vor Mangelware.Nun wurde das DITF für die Produktion umgerüstet.

Das akkreditierte Prüflabor des SKZ hat einen Automaten zur Prüfung von Atemschutzmasken (FFP 1, FFP 2 und FFP 3) beschafft, der ab KW 22 zur Verfügung stehen wird. Mit diesem Prüfgerät können einige der wichtigsten Prüfungen, wie beispielsweise der Einatem- und Ausatemwiderstand und der Durchlass von Partikeln durch Filtermasken erfolgen.

Am NMI in Reutlingen starten drei neue Forschungsprojekte, die im Rahmen des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg gefördert werden

Das OWI Oel-Waerme-Institut hat sich umbenannt und heißt ab sofort OWI Science for Fuels gGmbH. Damit will das Forschungsinstitut auch in seiner Firmierung konsequent betonen, dass sein Fokus schon seit längerem auf technisch ausgereiften sowie emissions- und treibhausgasarmen Lösungen für die Mobilität und Wärmeerzeugung von morgen liegt.

Medizinische Schutzausrüstung ist derzeit Mangelware. Zahlreiche Mitglieder der Sächsischen Industrieforschungsgemeinschaft e. V. (SIG) unterstützen je nach Ihren Möglichkeiten sächsische Krankenhäuser im Kampf gegen Corona.

Eine Jury aus Vertretern von Forschung, Schaltanlagenbau und Fachpresse zeichnete auch in diesem Jahr fünf besonders innovative Produkte der Schaltschrank-Branche aus. Einer der Gewinner: SwitchLay „Automatisches Schaltschrank-Layout“ von der GFaI.

Das STFI hat seine Versuchsanlagen im Extrusionsvliesstoffbereich auf die Produktion von Feinfaservliesstoff (Meltblown) umgestellt und arbeitet bereits seit zwei Wochen an der Kapazitätsgrenze.

Hahn-Schickard und die Spindiag GmbH aus Freiburg erhalten 6 Mio. Euro, um einen PCR-basierten Corona-Schnelltest auf ihrer Diagnostik-Plattform zu etablieren. Das System soll spätestens im Sommer 2020 auf den Markt kommen.

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Industrieforschungseinrichtung INNOVENT e.V. haben schon vor den aktuellen Ereignissen um Covid-19 antimikrobielle Oberflächen als Themenschwerpunkt aufgegriffen. In den letzten Jahren konnten umfangreiche Kompetenzen in der antimikrobiellen Beschichtungen, Ausstattung und Materialentwicklung erlangt werden.

In der Corona-Krise ist eine Entwicklung des Thüringischen Instituts für Textil- und Kunststoff-Forschung (TITK) derzeit besonders gefragt: die antimikrobiell wirksame Cellulose-Faser mit Silber-Ionen. Die smartpolymer GmbH, ein Unternehmen der TITK-Gruppe, stellt sie auf einer Pilotanlage unter dem Namen Cell Solution bioactive her. Abnehmer sind unter anderem die Hersteller von Atemschutzmasken.

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