In einem aktuellen Projekt erforschen die OWI Science4Fuels gGmbH und das Institut für Kunststoffverarbeitung die Verträglichkeit paraffinischer Brennstoffe mit Kunststoffen, die für Tanks und kraftstoffführende Armaturen von Ölverbrauchsanlagen üblich sind. Insbesondere die Wirkung in bestehenden Verbrauchsanlagen für Heizöl steht im Fokus.

Am 23. September waren der Landtagsabgeordnete Karl Schultheis und die Bundestagskandidatin Ye-One Rhie der SPD Aachen im Access TechCenter zu Gast.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg und das Fraunhofer IPA Spin-off plus10 entwickeln mit künstlicher Intelligenz (KI) und Maschinen verschiedener Hersteller kontinuierlich lernende Modelle für eine höhere Formteilqualität im Spritzguss bei gleichzeitig kürzeren Zykluszeiten. Die Arbeiten werden im Forschungsprojekt DarWIN vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert.

Gegründet am 21. März 2001 feiert der Forschungs- und Technologieverbund Thüringen e.V. (FTVT) sein 20jähriges Jubiläum am Donnerstag mit einem Festakt im Festsaal des Haus Dacheröden in Erfurt.

Am 9. und 10. September 2021 fand das 5. Holzanatomische Kolloquium in Dresden statt, das gemeinsam vom Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) und der Professur für Holztechnik und Faserwerkstofftechnik der TU Dresden (HFT) ausgerichtet wurde. Die von Dr. Wolfram Scheiding (IHD) und Prof. André Wagenführ (HFT) moderierte und erstmals in hybrider Form durchgeführte Tagung zählte 52 Teilnehmer, von denen 13 online dabei waren.

Am Dienstag, den 14. September 2021 fand das 13. Dresdner Kolloquium zur Luftreinhaltung mit erstmalig 80 Teilnehmerinnen und Teilnehmern im großen Saal des Deutschen Hygiene-Museums in Dresden statt. Im äußeren Umfeld Corona-konform und im Inhalt zeitgemäß Covid19-beieinflusst, wurden neuste wissenschaftliche Erkenntnisse zum „Brennpunkt Luftqualität“ präsentiert.

Interessante Neuigkeiten aus dem Kunststoff-Zentrum SKZ: Guido Frohnhaus, Geschäftsführer Technik bei ARBURG, und Ulrich Reifenhäuser, Geschäftsführer von Reifenhäuser und Vorsitzender im VDMA-Ausschuss für Kunststoff- und Gummimaschinen, wurden einstimmig als neue Mitglieder in den Verwaltungsrat gewählt.

Die Textil- und Modebranche muss nachhaltiger werden. Das junge Brand modus intarsia zeigt, wie es gehen kann. Aus der Unterwolle von Hunden, die normalerweise ausgekämmt wird und im Müll landet, haben die zwei Gründerinnen ein hochwertiges Garn entwickelt.

Ein Bauteil fehlt, ein Werkzeug ist defekt – was tun, wenn Störungen in der Montage auftreten? Damit Unternehmen in Zukunft schnell und zielsicher eine Lösung finden, entwickeln Forschende am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH einen Ansatz für das innovative Störungsmanagement.

Sechs Monate die komplette Infrastruktur einer Forschungseinrichtung nutzen, dazu Rundum-Betreuung durch erfahrene Wissenschaftler – dieses lukrative, deutschlandweit noch immer einmalige Paket bietet der Wettbewerb „Get Started2gether“ in Thüringen. In der diesjährigen vierten Auflage setzten sich 9 von 12 Gründern mit ihren Projekten durch und können nun von der halbjährigen Zusammenarbeit mit einer wirtschaftsnahen Forschungseinrichtung profitieren.

„Voraussagen sind schwierig – vor allem wenn sie die Zukunft betreffen." Ein Spruch, der u. a. Niels Bohr zugeschrieben wird, trifft auch auf die Prognose des Langzeit- und Alterungsverhaltens von Kunststoffen zu. Das Kunststoff-Zentrum SKZ unterstützt Interessierte hierbei mit beschleunigten Prüfkonzepten in Kombination mit physikalisch-chemischen Vorhersagemodellen, die auf den jeweiligen Versagensmechanismus abgestimmt sind.

Die Bundestagswahl 2021 rückt näher und Politiker:innen aus Bund und Ländern sind aktiv in ihrem Wahlkampf unterwegs. Schlagworte wie Nachhaltigkeit, Ressourcen- und Umweltschonung, Kreislaufwirtschaft und Innovation finden sich in den Programmen vieler Parteien wieder und sind wichtiger Bestandteil so mancher Zukunftsvision. Das Thema Forschung spielt dabei oft eine tragende Rolle.

Wenn der deutsche Mittelstand wieder innovativer werden soll, muss die Politik die angewandte Forschung stärker fördern. Das ist die Kernaussage des heutigen Treffens zwischen der Bundestagsabgeordneten Yasmin Fahimi (SPD), Professor Ludger Overmeyer vom Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH und Dr. Klaus Jansen, Geschäftsführer der Zuse-Gemeinschaft.

Ob in der Medizintechnik oder der Luftfahrtindustrie – die Möglichkeiten der Additiven Fertigung nehmen stetig zu. Am Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg ist man sich der Wichtigkeit des 3D-Drucks schon lange bewusst. Nun feiert das CAP sein zehnjähriges Bestehen.

Die Dicke einer Beschichtung ist ein maßgebliches Qualitätsmerkmal. Bisher konnte diese nur mit Einbußen zerstörungsfrei gemessen werden. Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg hat daher ein System entwickelt, das eine zerstörungsfreie Prüfung nun problemlos möglich macht.

Im Forschungsprojekt RiverView wurde ein System für ein ganzheitliches Monitoring und Management von Fließgewässern entwickelt. Aufbauend auf diesem System haben sich nun zwei ehemalige FiW-Mitarbeiter selbstständig gemacht und ein Unternehmen gegründet. Aus RiverView® ist ein unabhängiges Unternehmen – RiverDynamics WeKa UG (haftungsbeschränkt) hervorgegangen.

Agrarökologie, Bioökonomie, C-Sequestrierung, Digitalisierung, ..., sind nicht nur spannende Aufgaben zum Forschen, sondern hin und wieder auch ein Grund zum Feiern. Vor 25 Jahren, am 1. Januar 1996, wurde das IASP als An-Institut der HU gegründet, bereits 45 Jahre vorher war die landwirtschaftliche Versuchsstation in Berge geschaffen worden, welche unser Institut seit 2010 bewirtschaftet...

Mittelstandsforschung hautnah erleben – Florian Hahn MdB, CSU, folgte dieser Einladung der Fogra. Er besuchte das Fogra Forschungsinstitut für Medientechnologien, das 1951 gegründet wurde und auch nach 70 Jahren von ihrer leitenden Gründungsidee geprägt ist: Gemeinschaftsforschung durch den Zusammenschluss von hauptsächlich klein- und mittelständischen Betrieben, die sich keine eigene wissenschaftlich arbeitende Forschungsabteilung leisten können.

Warum ist der Austausch zwischen Forschungseinrichtungen und Handwerk so schwer? Wie können Wirtschaft und Wissenschaft schneller voneinander profitieren? Wie kann die Energiewende selbst effizienter werden?

Immer mehr Verbraucher bevorzugen nachhaltige Textilien, insbesondere die Nachfrage nach Produkten aus Bio-Baumwolle steigt rasant. Im Vergleich zu konventionell angebauter Baumwolle erfordert der Anbau von Bio-Baumwolle den Verzicht auf gentechnisch verändertes Saatgut, chemische Pestizide und Düngemittel.

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