Additive Fertigungsverfahren, insbesondere das Lasersinterverfahren (LS) und das Strangablegeverfahren (FDM bzw. FFF), etablieren sich zunehmend bei der industriellen Produktion von Kunststoffbauteilen. Voraussetzung für einen Einsatz als vollwertiges Fertigungsverfahren ist die Kenntnis des kurz- und langzeitigen Verhaltens der Bauteile. Zur sicheren Bauteildimensionierung ist die Kenntnis der mechanischen Langzeiteigenschaften unabdingbar – bislang jedoch kaum bekannt.

Die Logistik ist mit mehr als drei Millionen Beschäftigten und einem Umsatz von 263 Milliarden Euro im Jahr 2017 der drittgrößte Wirtschaftsbereich Deutschlands. Dennoch ist ein Großteil der logistischen Abläufe, die in Unternehmen stattfinden, für die Öffentlichkeit unsichtbar. Der von der Bundesvereinigung Logistik (BVL) e.V. initiierte Tag der Logistik soll die spannenden Seiten und die Vielseitigkeit des Wirtschaftsbereiches für interessierte Menschen erlebbar machen, in ganz Deutschland und darüber hinaus.

Um die Kooperation mit der Forschung zu intensivieren und neue Synergieeffekte zu erschließen, engagiert sich DSA jetzt im Center Connected Industry und wird dort zukünftig in enger Kooperation mit anderen Mitgliedern aus Forschung, Industrie und Verbänden an zukunftsweisenden Themen innerhalb der der logistischen Wertschöpfungskette arbeiten. In der Demonstrationsfabrik und den InnovationLabs im Cluster Smart Logistik können die Forschungsergebnisse unmittelbar unter realen Bedingungen getestet werden.

Auf der Hannover Messe präsentieren Institute der Zuse-Gemeinschaft vom 23. bis zum 27. April 2018 die neuesten Innovationen der deutschen Transferforschung. An zahlreichen Ständen der weltweit größten Industrieschau geben die Forschungseinrichtungen ...

Hans Hyrenbach setzt sich seit vielen Jahren mit umfassendem Fachwissen und hohem persönlichen Engagement in vielen Funktionen für den Strukurwandel in der Textilindustrie ein. Als Vorsitzender des Kuratoriums der Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) in Denkendorf trug er maßgeblich dazu bei, dass anstelle der klassischen Bekleidungstextilien das Zukunftsthema Technische Textilien aus modernen Hochleistungsfasern in das Zentrum der Forschung rückten. Für sein vielfältiges Wirken in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur wurde Hans Hyrenbach jetzt von Bundespräsident Frank-Walter-Steinmeier das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Hochbelastbare, endlosfaserverstärkte und funktionale Kunststoffbauteile bieten nicht nur für die Automobil- und Luftfahrtindustrie enorme Potenziale. Deshalb untersucht das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen Möglichkeiten zur wirtschaftlichen Herstellung von FVK-Bauteilen mit duroplastischer Matrix im Spritzgießprozess.

Im April 2018 blickt das Institut für Automation und Kommunikation (ifak) auf eine 10jährige erfolgreiche Entwicklung im Wissenschaftshafen Magdeburg zurück. Zum 1. Oktober 1992 nahm das ifak als universitäre Ausgründung zunächst in Räumen der Universität mit 11 Mitarbeitern seine Arbeit auf. Dreimal ist das Institut in seiner Historie umgezogen.

Um ein Unternehmen zu digitalisieren, braucht es nicht zwingend vernetzte Maschinen und fahrerlose Fahrzeuge. Meist beginnt der Weg zur Industrie 4.0 mit kleinen Schritten, die den Mitarbeitern die Arbeit erleichtern und die Effizienz steigern. Das zeigt das Beispiel der Harzwasserwerke GmbH ...

Mit der Entwicklung der 5. Generation mobiler Netzwerke (kurz 5G) findet ein  Paradigmenwechsel statt. Statt einer allgemeinen Datenübertragung erfolgt jetzt ein Zuschnitt auf einzelne Anwendungsbereiche, die sogenannten Verticals. Dazu gehört die Kommunikation zwischen Fahrzeugen, im Energienetzwerk, in der Medizintechnik oder in der Automatisierung industrieller Produktionsprozesse. Einerseits sind die Mobilfunkunternehmen wenig mit den speziellen Anforderungen und Bedingungen der industriellen Kommunikation vertraut. Andererseits versprechen sich Hersteller von Automatisierungstechnik Vorteile aus der Nutzung von funktechnischen Produkten des Massenmarktes.

Vom 26. bis 29. November 2018 findet in Havanna die VIII. Internationale Konferenz des Europäisch-Lateinamerikanischen Netzwerkes für Logistik und ökologische Projekte (CELALE) statt. Sie steht in diesem Jahr unter dem Titel: "Material- und Energieeffizienz in der Wertschöpfungskette".

„Smart Services entwickeln.“, unter diesem Motto setzte das FIR an der RWTH Aachen mit der 21. Ausgabe des Aachener Dienstleistungsforums am 21. und 22. März die Erfolgsgeschichte der Veranstaltung rund um Service fort. Über „Smart Services“ – praktisch in aller Munde – wurde hier nicht nur geredet, die rund 130 Teilnehmer selbst sollten datenbasierte Dienstleistungen entwickeln. Aus Theorie wurde so Praxis, „jetzt kommt Fleisch an den Knochen“, brachte es ein Teilnehmer auf den Punkt.

Am 16. März 2018 wurde die Gewinnerin des GFaI-Nachwuchspreises gekürt: Tina Hiebert von der GFaI (Forschungsbereich Bildverarbeitung / Industrielle Anwendungen) erhielt die Auszeichnung sowie ein Preisgeld in Höhe von 3.000 Euro für ihre Arbeit "Automatisierte Profilmessung einer mechanisch aktivierten Aluminium-Gussoberfläche für thermische Spritzschichten".

Die Planung oder Umgestaltung eines Fabriklayouts ist ein aufwendiges Unterfangen. Doch mittels Digitalisierung möchte das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH diesen Prozess deutlich vereinfachen und beschleunigen. In drei verschiedenen Forschungsprojekten arbeiten die Wissenschaftler daran, die Analyse, Planung und Bewertung von Fabriklayouts zu optimieren. Auf der Hannover Messe präsentieren sie den aktuellen Stand ihrer Forschung auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen in Halle 2, Stand A08.

Die Kunststoffbranche ist mitten im 3D-Druckfieber: Kein anderer Bereich wächst im Moment dynamischer als die Additive Fertigung. Bei den 12. Würzburger Wirtschaftstagen Anfang März nutzten die Besucher die Möglichkeit, am SKZ den Mitarbeitern über die Schultern zu blicken. Es war das erste Mal, dass das CAP Center for Additive Production am SKZ seine Pforten für das Publikum öffnete.

Anlässlich der Vorstellung der Digitalen Agenda des Landes Sachsen-Anhalt am 12. März 2018 konstituierte sich der Digitalisierungsbeirat beim Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung des Landes Sachsen-Anhalt. Der Digitalisierungsbeirat soll die Leitung des für Digitalisierung zuständigen Ministeriums Sachsen-Anhalts bei der Fortschreibung, Umsetzung und Evaluierung der Digitalen Agenda und zu weiteren strategischen Zielen beraten.

Den Herstellungsprozess eines Schmiedeteils zu planen, ist bisher kosten- und zeitintensiv. Die Qualität des Ergebnisses ist zudem von den Erfahrungen und Fähigkeiten des Konstrukteurs abhängig. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH forscht deshalb an einer Methode, die den Aufwand für die Planung der schrittweisen Umformung eines Schmiedeteils stark reduziert. Dabei digitalisieren die Forscher diese sogenannte Stadienplanung und sparen dadurch Zeit und Material ein.

Im Rahmen der Essener-Tagung 2018 erhielt FiW-Mitarbeiter Dr.-Ing. Kristoffer Ooms den IFWW-Förderpreis in der Kategorie Dissertationen aus den Händen des IFWW-Vorstandsvorsitzenden, Dipl.-Ing. Hans-Bernd Schuhmacher, und des Präsidenten des LANUV NRW, Dr. Thomas Delschen. Kristoffer Ooms wurde die Ehrung für seine im FiW angefertigte Arbeit „Mathematische Simulationen zur Einbindung von regenerativen Energiequellen und Speichertechnologien zur Optimierung des Energiemanagements auf kommunalen Kläranlagen“ verliehen.

Knapp 70 Teilnehmer, zumeist Inhaber und Entscheidungsträger mittelständischer Unternehmen aber auch Gutachter der Branche, waren am 1. März 2018 der Einladung des Instituts für Holztechnologie Dresden (IHD) und dem Entwicklungs- und Prüflabor Holztechnologie (EPH) zum 11. Fenster- und Türenkolloquium nach Dresden gefolgt. Die Organisatoren von IHD und EPH hatten für die Veranstaltung wieder ein interessantes Programm mit einem breiten Spektrum aktueller Themen zusammengestell.

Die Zuse-Gemeinschaft wird größer. Als neues Mitglied tritt das in Emmerthal bei Hannover ansässige niedersächsische Institut für Solarenergieforschung (ISFH) in den 2015 gegründeten Verband ein. Das ISFH entwickelt mit derzeit 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern innovative Technologien für die Solarenergienutzung.

Die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften – acatech – veranstaltete im 10. Jahr des Bestehens der Akademie ihren Akademietag im Jahr 2018 in Magdeburg. Die hochrangige Veranstaltung am 14. März, zu der der Präsident der acatech, Prof. Dieter Spath, mehr als 150 Gäste im Parkhotel Herrenkrug begrüßte stand unter der Überschrift „Arbeit mit Zukunft“ und widmete sich der Frage wie wir in Zukunft arbeiten werden. Dass Megatrends wie die Digitalisierung gravierende Änderungen und Herausforderungen bedingen, ist allseits präsent.

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