„Die Segel sind gesetzt, der digitale Wandel hat in den Unternehmen Einzug gehalten. Jetzt geht es darum, voranzuschreiten und die Möglichkeiten weiter auszuschöpfen“. Mit diesen Worten beschloss Dr. Violett Zeller, Bereichsleiterin Informationsmanagement am FIR, die CDO Aachen 2019. Am 13. und 14. November trafen sich im FIR an der RWTH Aachen Digitalisierungsverantwortliche, um mehr darüber zu erfahren, wie der Digital Value in den Unternehmen erkannt, gestaltet und umgesetzt werden kann.

Für flexible, metallfreie Heizfolie hat das TITK aus Rudolstadt in der Kategorie Industrie und Material den Thüringer Innovationspreis 2019 gewonnen.

Ein Sensorpolster, in einem Kooperationsprojekt entwickelt von zwei Instituten der Zuse-Gemeinschaft und einem weiteren Partner, und  ist auf der Messe iENA in Nürnberg ausgezeichnet worden.

Das Zentrum Generatives Fügen (ZGF) der SLV Halle wurde anlässlich der 1. Fachtagung Additive Manufacturing am 11. November 2019, im Beisein von 55 geladenen Gästen eröffnet.

Dr. Heiko Matheis und Sebastian Micus von den DITF gehen seit September als „KI Trainer“ in kleine und mittlere Unternehmen. Sie zeigen, welche Möglichkeiten künstliche Intelligenz der Textil- und Bekleidungsbranche bietet. Die DITF sind Partner im Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Textil vernetzt, das zukünftig vier KI Trainer in Unternehmen schickt.

Am 15. November 2019 fand in den Räumen des Sächsischen Instituts für die Druckindustrie (SID) in Leipzig ein Fachsymposium statt. Den Rahmen bildete die Jahreshauptversammlung des Vereins POLYGRAPH Leipzig e. V. der als Träger seit 1993 die Tätigkeit des Instituts als Ansprechpartner für die Druck- und Medienindustrie gewährleistet.

Die Energiewende bringt auch für die Solarenergieforschung neue Herausforderungen, zwei davon haben jetzt in Form von neuen Forschungsprojekten ihren Weg nach Ohr zum Institut für Solarenergieforschung (ISFH) gefunden. Beide Projekte zusammen bringen etwa 2,5 Millionen Euro Forschungsmittel des Bundes und etwa 7 neue Arbeitsplätze nach Emmerthal. Beide Projekte wurden jetzt begonnen und laufen über drei bzw. fünf Jahre.

Das Institut für Automation und Kommunikation (ifak) in Magdeburg unterstützt die LoRa Infrastruktur in Magdeburg. Im Oktober wurden daher LoRa Gateways und zugehörige Antennen im Wissenschaftshafen an der Denkfabrik installiert.

Aachen, im November 2019. 2020 ist für das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen in dreifacher Hinsicht ein Jubiläumsjahr: Die RWTH Aachen feiert ihr 150-jähriges Bestehen, das IKV wird 70 Jahre alt und richtet zum 30. Mal das Internationale Kolloquium Kunststofftechnik aus. Es findet am 11. und 12 März 2020 im Eurogress Aachen statt. Aus Anlass des Jubiläums veranstaltet das IKV am 10. März 2020 zudem das International Symposium on Plastics Technology im VIP-Bereich des Tivoli Fußballstadions.

Das SKZ entwickelt zusammen mit dem Lehrstuhl für Polymere Werkstoffe der Universität Bayreuth Rezepturen für biobasierte Holz-Kunststoff-Verbundwerkstoffe (engl.: Wood Plastic Composites, WPC) aus über 95 Prozent Biomaterial sowie den dazugehörigen Schaumextrusionsprozess.

Wer druckt was? Haben Sie sich diese Frage nicht auch schon öfter gestellt? Das Sächsische Institut für die Druckindustrie hat mit seinem Rechercheportal www.wer-druckt-was.info die passende Antwort darauf.

Das Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH hat einen einzigartigen Tragrollenprüfstand entwickelt, mit dem sich konventionelle und angetriebene Tragrollen testen lassen. Zudem verfügt der Prüfstand über eine Klimakammer, die Temperaturen von -40 bis 60 Grad Celsius ermöglicht. Damit lässt sich das Laufverhalten von Tragrollen unter einsatznahen Bedingungen prüfen. Ziel ist es, den Energieverbrauch von Gurtförderanlagen deutlich zu senken.

Das Kunststoff-Zentrum SKZ und das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden forschen gemeinsam an einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit für das berührungs- und zerstörungsfreie Prüfverfahren der Shearografie. Dafür nutzen die Forschenden eine Automatisierung der Messeinstellung, -durchführung und Ergebnisinterpretation mit Methoden der Künstlichen Intelligenz (KI).

Es gibt diverse Arten, wie Führungskräfte mit ihren Mitarbeiten umgehen. Doch wie sieht der richtige Führungsstil im Zuge der Digitalisierung aus? Was müssen Führungskräfte beachten, wenn sie plötzlich mit Digital Natives konfrontiert werden? Haben diese vielleicht andere Bedürfnisse als ältere Mitarbeiter?

Der niedersächsische Wissenschaftsminister Björn Thümler war diese Woche zu Gast am Institut für Solarenergieforschung (ISFH).

Gut, besser, Qualitätslabel  Hohenstein hat Qualitätslabel für Arbeitskleidung etabliert.

Die Mitgliederversammlung der Zuse-Gemeinschaft hat am 29. Okto­ber 2019 Prof. Dr. Martin Bastian einstimmig zu ihrem neuen Präsiden­ten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Dr. Ralf-Uwe Bauer an, der seit der Gründung der Zuse-Gemeinschaft im Jahr 2015 an der Spitze des Verbundes gemeinnütziger Forschungseinrichtungen stand und nicht erneut für das Präsidentenamt kandidierte.

Hohenstein setzt seinen neuen 4D-Bodyscanner für eine Reihe von Forschungsprojekten ein. Ziel der einzelnen Vorhaben ist es, das Wissen und die Prozesse in der gesamten Bekleidungsindustrie zu verbessern.

Dass sich Fabriklayouts per Kamera-Drohne sehr schnell und aufwandsarm erfassen lassen, hat das IPH im Forschungsprojekt „Instant Factory Maps" gezeigt. Bei einem kurzen Rundflug durch die Fabrik nimmt die Drohne Tausende Fotos auf, die eine Software automatisch zu einem dreidimensionalen Layout zusammensetzt. Zwei Jahre lang haben die Ingenieure das neue Verfahren erforscht und entwickelt. Inzwischen hat die Methode den Praxistest bestanden.

Selbstheilende Faserverbundwerkstoffe erhöhen die Sicherheit stark belasteter Bauteile. Die DITF haben sich als nächsten Entwicklungsschritt für die selbstheilenden Werkstoffe das Ziel gesetzt, das labortechnische Verfahren in die Herstellung größerer Werkstücke zu überführen. Damit dürfte die nächste Hürde vor der Umsetzung in den industriellen Maßstab fallen.

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