Dass sich Fabriklayouts per Kamera-Drohne sehr schnell und aufwandsarm erfassen lassen, hat das IPH im Forschungsprojekt „Instant Factory Maps" gezeigt. Bei einem kurzen Rundflug durch die Fabrik nimmt die Drohne Tausende Fotos auf, die eine Software automatisch zu einem dreidimensionalen Layout zusammensetzt. Zwei Jahre lang haben die Ingenieure das neue Verfahren erforscht und entwickelt. Inzwischen hat die Methode den Praxistest bestanden.

Selbstheilende Faserverbundwerkstoffe erhöhen die Sicherheit stark belasteter Bauteile. Die DITF haben sich als nächsten Entwicklungsschritt für die selbstheilenden Werkstoffe das Ziel gesetzt, das labortechnische Verfahren in die Herstellung größerer Werkstücke zu überführen. Damit dürfte die nächste Hürde vor der Umsetzung in den industriellen Maßstab fallen.

Die ColorLite GmbH aus Katlenburg-Lindau hat in Kooperation mit der F&E-Gruppe „Spektroskopie“ des Kunststoff-Zentrums SKZ aus Würzburg ein über zwei Jahre öffentlich gefördertes Forschungsprojekt zur Entwicklung eines prozessstabilen Granulatfarbmesssystems gestartet.

Globale Herausforderungen können nur gemeinsam gemeistert werden. Deshalb haben die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung (DITF) einen weiteren wichtigen Schritt gemacht, ihre internationalen Kooperationen auszubauen. Sie sind seit August Mitglied im französischen Cluster Techtera, der seinen Sitz in der Textilregion Auvergne-Rhône-Alpes hat.

In Magdeburg entsteht am ifak e.V. ab September 2019 ein Labor zur Untersuchung von Funktechnologien für industrielle Anwendungen. Das Labor in Magdeburg ist Teil des nationalenProjekts "Industrial Radio Lab Germany", in dem insgesamt vier Standorte aufgebaut werden. Durch diese Aufteilung stellt das Industrial Radio Lab Germany regional Expertise und Infrastruktur bereit, damit insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen Digitalisierungsstrategien erproben können.

Nach dem Abschluss eines großen Konsortialprojektes unter der Führung des Aachener Zentrums für integrativen Leichtbau (AZL) und des Instituts für Kunststoffverarbeitung an der RWTH Aachen (IKV) ist das Ergebnis eindeutig: Tape-Einleger bieten enorme Potentiale für Spritzgießbauteile.

Die aktuelle Ausgabe des Biogas Journals bietet Einblicke in Forschung zu Biomethan-Projekten an Instituten der Zuse-Gemeinschaft.

Prof. Steffen Tobisch, Leiter des Instituts für Holztechnologie in Dresden (IHD), beschreibt Im Interview mit Agra-Europe aktuelle Forschungsaufgaben vor dem Hintergrund gesellschaftlicher und technischer Entwicklungen.

Das Kunststoff-Zentrum (SKZ) untersucht ab sofort in einem öffentlich geförderten Forschungsprojekt die passive Thermografie als Methode zur Qualitätssicherung (QS) bei der Oberflächenbehandlung von Kunststoffbauteilen.

Mit 250 Teilnehmern, 20 Fachvorträgen, einem sehr gut besuchten Ausstellerforum sowie regem Austausch unter den Teilnehmer ist die Papiertechnische Stiftung (PTS) als Veranstalter des 29. PTS Streicherei Symposium 2019 mit dem Ablauf und Ergebnis sehr zufrieden.

Das Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) präsentiert sich auf der K2019 in Düsseldorf als Entwicklungspartner für passgenaue kunststofftechnische Lösungen. Vom 16.-23. Oktober 2019 zeigt das Forschungsinstitut auf seinem Messestand exemplarische Produktentwicklungen für unterschiedliche Branchen. Vorgestellt werden Lösungen für die Medizintechnik, für die (e)Mobilität sowie für den Maschinenbau.

Der jüngste Spross der TITK-Gruppe Rudolstadt braucht mehr Platz: Bis Mitte 2020 errichtet die smartpolymer GmbH eine neue Produktionshalle im Wert von rund 2,4 Millionen Euro. Zum feierlichen Spatenstich am 30. August 2019 kamen auch Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow, Landrat Marko Wolfram und Bürgermeister Jörg Reichl.

Die Papiertechnische Stiftung (PTS) und das Unternehmen merQbiz® haben zur Qualitätsbewertung von Altpapier eine Partnerschaft für Nordamerika geschlossen. In der Kooperation unterstützt die PTS mit ihrem entwickelten PaperBaleSensor (PBS) das Projekt BaleVision™ - eine branchenweit führende Qualitätslösung für Altpapier.

Das Laser-Laboratorium Göttingen e.V. startet zusammen mit der Stöbich technology GmbH aus Goslar das ZIM-Projekt „SÜLa: Brandfrühwarn- und Schutzsystem für das Überwachen von Lithiumakkumulatoren“.

An der virtuellen Sichtverbesserung beim Fahren von Gabelstaplern durch AR-Brillen arbeiten Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) gGmbH und des Instituts für Transport- und Automatisierungstechnik (ITA) der Leibniz Universität Hannover gemeinsam mit drei großen Gabelstapler-Herstellern und weiteren Industrieunternehmen.

Buchenholz ist ein vielseitig verwendbarer, nachhaltiger und CO2-neutraler Rohstoff. Es ist zwar reichlich vorhanden, wird aber bisher nicht genutzt. Das Land Baden-Württemberg will dies ändern und zukünftig eine Spitzenposition in der Verwendung von laubholzbasierten Rohstoffen einnehmen.

Am SKZ wird in einem neuen Forschungsverhaben ein einem Prüf- und Auswerteverfahren für thermoplastische Kunststoffe gearbeitet.

Die Deutschen Institute für Textil- und Faserforschung Denkendorf (DITF) und die Firma Thermo-Pack GmbH haben ein Andock- und Verschlusssystem zum kontaminationsfreien Ein- und Aussteigen für medizinische Schutzanzüge entwickelt.

Digitalisierung im Spritzgießprozess, Additive Fertigung und Plasmabeschichtung: Diese drei Forschungsthemen sind live am Stand des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) auf der K 2019 in Halle 14/C16 zu erleben.

In einem im Juni 2019 gestarteten Kooperationsprojekt arbeitet das SKZ mit Partnern an einer digitalen Anwendung, um den Abfall- und Rezyklatmarkt im Sinne einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft zu stabilisieren.

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