Hannover/Karlsruhe. Fahrerlose Transportsysteme für alle! Was sich bisher nur für größere Unternehmen lohnt, soll auch für kleine Betriebe erschwinglich werden. An diesem Ziel arbeiten ein Start-Up aus Karlsruhe, die Flexlog GmbH, und das IPH – Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt wollen sie ein besonders günstiges und flexibles Fahrerloses Transportsystem entwickeln, das noch dazu ganz einfach in Betrieb zu nehmen ist.

Interview mit PFI Institutsleiterin Dr. Kerstin Schulte in Zeiten der Corona-Epidemie

Zum Thema "Nachhaltiges Bauen" werden mehrere bahnbrechende Projekte aus den Reihen der Zuse-Gemeinschaft im aktuellen "Jahrbuch Nachhaltigkeit" vorgestellt.

Das Europäische Zentrum für Dispersionstechnologien (EZD) hat sich in den letzten Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Herstellung von Dispersionen für die Oberflächentechnik etabliert. Aktuell werden die Kompetenzen im Bereich der Pulverbeschichtung ausgebaut. Beschichtungen spielen heutzutage in vielen Produkten für den Endverbraucher eine große Rolle.

Aachen. Das Deutsche Institut für Normung (DIN) e. V. veröffentlichte jetzt unter der Bezeichnung DIN SPEC 91404 ein neues Vorgehen, das vom FIR an der RWTH Aachen und weiteren Partnern entwickelt wurde.

SKZ bietet volumetrische Bewertung geschäumter Kunststoffbauteile mittels Computertomographie.

Forscher am IPH entwickeln Inline-Messtechnik zur Überwachung des Druckprozesses.

Webservice zur tiefenbildgestützten Roboterprogrammierung mit Methoden der Künstlichen Intelligenz soll individuelle Fertigung flexibilisieren: schneller, einfacher und günstiger.

Die Technologieunternehmen ParkHere GmbH, Wunder Mobility GmbH und das ifak - Institut für Automation und Kommunikation e.V. Magdeburg haben gemeinsam neue Mobilitätslösungen für eine stellplatzgenaue Parkplatzreservierung und Parkplatzbelegungsprognose entwickelt. Ziel dabei ist, eine vollkommen digitale und realistische Reiseplanung beim Wechsel vom Auto auf ein anderes Verkehrsmittel zu ermöglichen. Die Versuchsphase des Projekts ist jetzt in München gestartet.

Kontinuierliche Emissionsmessung am Extruder Das Kunststoff-Zentrum SKZ und die Universität des Saarlandes haben ein neues Forschungsprojekt zur kontinuierlichen Emissionsmessung bei der Kunststoffaufbereitung und im Recyclingprozess gestartet. Ein zu entwickelndes Sensorsystem soll entstehende flüchtige Bestandteile aufspüren und den Arbeitsschutz entsprechend erhöhen.

Neue Harzsysteme ermöglichen Vereinfachung der Prozesstechnik Faserverstärkte Kunststoffe (FVK) überzeugen durch hervorragende Eigenschaften wie hohe Festigkeiten, geringes Gewicht, Steifigkeit und Schwingungsdämpfung. So verwundert es nicht, dass der Markt für diese Werkstoffe kontinuierlich wächst. Prognosen gehen von bis zu zweistelligen jährlichen Wachstumsraten aus.

Zwei Institute der Zuse-Gemeinschaft aus Nordrhein-Westfalen setzen ihre Zusammenarbeit zum Thema Vertriebspartnermanagement in Auslandsmärkten fort.

Aachen, 19.02.2020. Alexa, Siri, Cortana, Bixbi...: Diese Namen hört man mittlerweile in immer mehr Haushalten. Sprachassistenten übernehmen auf Zuruf viele Aufgaben, vom Einschalten des Radios über die Regelung der Beleuchtung bis hin zum Erstellen von Einkaufslisten. Mit zunehmender Verfügbarkeit smarter Geräte etablieren sich dabei immer mehr Anwendungen, die mit der Automatisierung von Abläufen die Hausarbeit erleichtern, lästige Aufgaben übernehmen, Zeit verschaffen.  

Der Solarorbiter ist seit 10. Februar auf seiner langen Reise zur Sonne unterwegs. Ziel der Mission ist es neue Erkenntnisse über die Sonne und vor allem ihre Sonnenstürme zu gewinnen. Mit dabei: Technik von INNOVENT aus Jena.

19,5 Millionen Euro für den Forschungs- und Industriestandort Aachen.

Umweltminister Olaf Lies spricht sich klar für Solarenergie und die Energiewende aus und betont die international bedeutende Rolle des ISFH.

In dieser Woche lag allerdings ein völlig anderer Prüfauftrag vor: Rüdiger Lehnert und Stephan Patscher vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz, Leibniz Forschungsinstitut für Archäologie, wollten jahrhundertealte Fundstücke untersuchen.

Prozessnahe Bestimmung von Vernetzungs- und Aushärtegrad mit optischen Verfahren Das Kunststoff-Zentrum SKZ in Würzburg und das Institut für Lasertechnologien in der Medizin und Meßtechnik an der Universität Ulm (ILM) untersuchen gemeinsam die Nutzung verschiedener optischer Verfahren zur Vernetzungs- und Aushärtegradbestimmung. Im neu gestarteten Forschungsvorhaben OptiXlink wird die Eignung dieser nicht-invasiven Verfahren zur Online-Prozesskontrolle intensiv beleuchtet.

INNOVENT startet Innovatives Anwenderprojekt (INNAP) „Sol-Gel-Beschichtungen für temperaturempfindliche Substrate“

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