Milbe unter dem Mikroskop

Innerhalb der neuartigen Anti-Milben-Matratze werden hygrothermale Lebensbedingungen geschaffen, unter denen die Milben sich gar nicht erst ansiedeln. Da die kleinen Spinnentiere die zum Leben notwendige Feuchtigkeit aus der Umgebungsluft aufnehmen, reagieren sie auf eine trockene und warme Umgebung sehr empfindlich.

Die Untersuchungen der Hohenstein Wissenschaftler haben gezeigt, dass bereits die Erhitzung der Matratze für eine Stunde auf 55 Grad Celsius zwei- bis dreimal wöchentlich ausreichend ist, um eine Ansiedelung von Milben wirkungsvoll zu verhindern. Mit Hilfe der Neuentwicklung können Hausstaubmilben-Allergiker endlich eine unbeschwerte Nachtruhe ohne Kompromisse an den Schlafkomfort und den Einsatz chemischer Substanzen genießen. Durch die Verwendung eines Spezialnetzgerätes wird zudem mit Strom im Niedervoltbereich gearbeitet. Dadurch besteht weder die Gefahr eines Stromschlages, noch wird ein störendes elektrisches Feld aufgebaut.


Entwickelt von:

Hohenstein Institut für Textilinnovation
Schlosssteige 1
74357 Boennigheim
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