In der Rubrik Forschende im Portrait portraitieren wir regelmäßig interessante Menschen aus der industrienahen Forschung.

Als Anastasia Bayer im Mai 2010 als Laborleiterin ans fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd kommt, ist ihr Arbeitsplatz im Untergeschoss des neuen Applikationstechnikums noch leer: Ihr Labor befindet sich im Rohbau, und ihr wichtigstes Arbeitsgerät, ein tonnenschwerer Computertomograph, wird beim Hersteller gerade für den Versand vorbereitet.

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Wenn Farangis Rezaei von ihrer großen Passion, dem Weltraum, spricht, dann benutzt sie am liebsten ein persisches Wort: Fasanavard. „Fasa - das ist das Weltall, der Raum, navard  ist die Tat, alles hinter sich zu lassen, nach oben und nach vorne zu schauen, um Neues zu entdecken“, erklärt die junge Ingenieurin von der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW) aus Remscheid.

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Kann man im Englischen viele verschiedene Hüte aufhaben, wie es eine Redensart will, so muss man sich im Deutschen dafür entscheiden, welchen Hut man gerade aufhat. Für Katja Schenke-Layland gilt dies nur bedingt.

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In der Welt der Kunststoffe kommt viel auf Vernetzung an: Ob ein neuer Werkstoff sich für eine konkrete Anwendung eignet, entscheidet oft weniger seine chemische Zusammensetzung, sondern vielmehr die innere, aus Netzen aufgebaute Struktur. Petra Krajewsky ist am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) nicht nur deshalb eine gute Netzwerkerin, weil sie um die innere Struktur von Werkstoffen wie Polyethylen, Styrol oder Polyurethan (PUR) weiß.

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Tobias Gerhardt weiß schon sein junges halbes Leben lang, was sich hinter der Gesellschaft zur Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Forschung (GNF) verbirgt. Als Achtklässler machte sich der Gymnasiast zusammen mit seiner Oma auf den Weg von der Schule über die längste Straße Berlins - das Adlergestell im Bezirk Köpenick, das sich quer durch den Südosten der Hauptstadt zieht.

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