In der Rubrik Forschende im Portrait portraitieren wir regelmäßig interessante Menschen aus der industrienahen Forschung.

In der Welt der Kunststoffe kommt viel auf Vernetzung an: Ob ein neuer Werkstoff sich für eine konkrete Anwendung eignet, entscheidet oft weniger seine chemische Zusammensetzung, sondern vielmehr die innere, aus Netzen aufgebaute Struktur. Petra Krajewsky ist am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) nicht nur deshalb eine gute Netzwerkerin, weil sie um die innere Struktur von Werkstoffen wie Polyethylen, Styrol oder Polyurethan (PUR) weiß.

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Tobias Gerhardt weiß schon sein junges halbes Leben lang, was sich hinter der Gesellschaft zur Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Forschung (GNF) verbirgt. Als Achtklässler machte sich der Gymnasiast zusammen mit seiner Oma auf den Weg von der Schule über die längste Straße Berlins - das Adlergestell im Bezirk Köpenick, das sich quer durch den Südosten der Hauptstadt zieht.

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