In der Rubrik Forschende im Portrait portraitieren wir regelmäßig interessante Menschen aus der industrienahen Forschung.

Mitten in der Pandemie reist Anke Krämer für zehn Wochen nach China, um am Aufbau einer gigantischen Polycarbonat-Anlage mitzuwirken. Zurück am TITK im thüringischen Rudolstadt, steht die Wissenschaftlerin auch einen Monat später noch im ständigen Kontakt mit ihren Kollegen in Fernost. So lange, bis alles planmäßig und fehlerfrei läuft. „Dinge, die mich interessieren, mache ich entweder ganz oder gar nicht“, sagt die 49-Jährige über ihre Motivation.

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Dr. Horst Zuse, ältester Sohn unseres Namensgebers Konrad Zuse, im Interview über sein Leben in der Nachfolge des Computer-Pioniers, über seine eigene Informatik-Forschung und über die Vorzüge des Ur-Computer Z3.

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Andreas Muskolus ist ein Forscher mit Versuchslabor im Freien. In Corona-Zeiten eine Open Air-Variante mit viel Charme. Und die hat er immer...

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„Für mich war 2020 eigentlich ein recht gutes Jahr“, sagt Lisa Underberg. Was die Wissenschaftlerin vom Institut für Automation und Kommunikation (ifak) aus Magdeburg am Krisenjahr mochte: Lösungen finden für knifflige Fragen. Dabei hat sie einen Startvorteil gegenüber vielen anderen, die sich durchs (erste) Corona-Jahr schlagen mussten: Ihr Spezialgebiet ist die Funkkommunikation.

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Wenn für Sara Hadjiali die Chemie stimmt, hat das zunächst einmal viel mit Zahlen und Verteilungen zu tun: Für die Projektleiterin und designierte Geschäftsführerin des Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg (PPM) ist die Chemie das Maß der Dinge, sobald es darum geht, Versuche und deren Resultate einzuschätzen.

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Die Arbeit für die ruhigen Tage hat Jan Buir noch nicht angefasst. „Wir haben gut zu tun“, sagt der Werkstoffprüfer vom Mikroskopie-Labor am Zentrum für Kunststoffanalyse und -prüfung (KAP) des Instituts für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Aachen. In Zeiten der Corona-Krise ist das immer eine gute Nachricht.

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Als Anastasia Bayer im Mai 2010 als Laborleiterin ans fem Forschungsinstitut Edelmetalle + Metallchemie in Schwäbisch Gmünd kommt, ist ihr Arbeitsplatz im Untergeschoss des neuen Applikationstechnikums noch leer: Ihr Labor befindet sich im Rohbau, und ihr wichtigstes Arbeitsgerät, ein tonnenschwerer Computertomograph, wird beim Hersteller gerade für den Versand vorbereitet.

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Wenn Farangis Rezaei von ihrer großen Passion, dem Weltraum, spricht, dann benutzt sie am liebsten ein persisches Wort: Fasanavard. „Fasa - das ist das Weltall, der Raum, navard  ist die Tat, alles hinter sich zu lassen, nach oben und nach vorne zu schauen, um Neues zu entdecken“, erklärt die junge Ingenieurin von der Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e. V. (FGW) aus Remscheid.

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Kann man im Englischen viele verschiedene Hüte aufhaben, wie es eine Redensart will, so muss man sich im Deutschen dafür entscheiden, welchen Hut man gerade aufhat. Für Katja Schenke-Layland gilt dies nur bedingt.

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In der Welt der Kunststoffe kommt viel auf Vernetzung an: Ob ein neuer Werkstoff sich für eine konkrete Anwendung eignet, entscheidet oft weniger seine chemische Zusammensetzung, sondern vielmehr die innere, aus Netzen aufgebaute Struktur. Petra Krajewsky ist am Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) nicht nur deshalb eine gute Netzwerkerin, weil sie um die innere Struktur von Werkstoffen wie Polyethylen, Styrol oder Polyurethan (PUR) weiß.

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Tobias Gerhardt weiß schon sein junges halbes Leben lang, was sich hinter der Gesellschaft zur Förderung der naturwissenschaftlich-technischen Forschung (GNF) verbirgt. Als Achtklässler machte sich der Gymnasiast zusammen mit seiner Oma auf den Weg von der Schule über die längste Straße Berlins - das Adlergestell im Bezirk Köpenick, das sich quer durch den Südosten der Hauptstadt zieht.

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