11. Juni 2016 http://www.all-electronics.de

 

IKT-Forscher verstärken Dialog mit Mittelständlern

 

In Zeiten rückläufiger, eigener Innovationskraft haben kleine und mittlere Unternehmen aus dem Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) mit Innovationsbedarf jetzt erstmals unmittelbaren Zugriff auf eine internationale Bündelung von Know-how, Forschungsergebnissen und Entwicklungskapazitäten.

 

Mehr unter http://www.all-electronics.de/ikt-forscher-verstaerken-dialog-mit-mittelstaendlern/

 
 

10. Juni 2016 MDR Aktuell

 

Forschung für die Industrie: Der Bedarf steigt, aber die Investitionen sinken

von Johannes Schiller, MDR Aktuell

 

Auftragsforschung für die Industrie? Da denkt man an Fraunhofer-Institute, Fachhochschulen oder Unis. Aber tatsächlich gibt es eine weitere Säule: hochspezialisierte Forschungsinstitute, die eng mit der Industrie zusammenarbeiten, aber meist keinen großen Namen haben. Das Problem: Sie sind nicht langfristig finanziert.

 

Mehr unter http://www.mdr.de/nachrichten/wirtschaft/regional/forschungsinstitute-foerderung-100.html

 
 

21. April 2016 http://plasticker.de

 

Zuse-Tage 2016: Neue Kooperationsplattform für die Kunststoffindustrie - Industrieforscher verstärken Dialog mit Mittelständlern

 

In Zeiten rückläufiger eigener Innovations­kraft haben kleine und mittlere Unternehmen der Kunststoff­produzenten und -verarbeiter mit Innovationsbedarf jetzt unmittelbaren Zugriff auf eine Bündelung von Know-how, Forschungsergebnissen und Entwicklungskapazitäten: 65 Mitgliedsinstitute der 2015 gegründeten Deutschen Industrie­forschungs­ge­mein­schaft Konrad Zuse suchen Anfang Juni bei den Zuse-Tagen in Berlin den praxisorientierten Dialog mit dem innovationsorientierten Mittelstand. Zu ihnen gehören das Institut für Kunststoffverarbeitung in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen, das Institut für Kunststofftechnologie und –recycling in Weißandt-Gölzau (S.-Anhalt), das Freiberger Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen, die Kunststoff-Zentren Leipzig (KUZ) und Würzburg (SKZ) sowie das Thüringische Institut für Textil - und Kunststoff-Forschung in Rudolstadt.

 

Mehr unter http://plasticker.de/news/shownews.php?nr=27424&tmp=1461143804

 
 

15. April 2016 Sächsische Zeitung

 

Industrieforscher im Osten sind auf Partnersuche

Von Jörg Schurig, dpa

 

Es geht um handfeste Produkte, die wissenschaftliche Institute für Firmen entwickeln sollen. Doch wer finanziert den Weg bis zur Innovation?

Manchmal fühlt sich der Dresdner Wissenschaftler Steffen Tobisch wie ein Astronaut, obwohl er genau wie die Kollegen seines Institutes für Holztechnologie (IHD) fest am Boden verwurzelt ist: „Wir schweben so ein bisschen im luftleeren Raum“, sagt der 50-Jährige. So richtig fühle sich keiner in Deutschland für Industrieforschung verantwortlich. Wer hier nach anwendungsorientierter Forschung frage, bekomme zuerst den Namen Fraunhofer genannt. Dabei sei das Spektrum viel breiter.

 

Mehr unter http://www.sz-online.de/nachrichten/industrieforscher-im-osten-sind-auf-partnersuche-3372651.html

 
 

12. April 2016 http://www.laborpraxis.vogel.de

 

Gebündeltes Biotech-Wissen für den Mittelstand

 

In der Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse haben sich 75 deutsche Forschungsinstitute organisiert. Im Juni präsentiert ein Großteil dieser Wissensträger auf den Zuse-Tagen dem Mittelstand, um Chancen für Forschungskooperationen aufzuzeigen.

In Zeiten rückläufiger eigener Innovationskraft haben kleine und mittlere Unternehmen mit Biotechnologie-Bezug und Innovationsbedarf jetzt erstmals unmittelbaren Zugriff auf eine international beispiellose Bündelung von Know-how, Forschungsergebnissen und Entwicklungskapazitäten in nahezu allen Technologiebereichen: 65 Mitgliedsinstitute der 2015 gegründeten Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse suchen Anfang Juni bei den Zuse-Tagen in Berlin den praxisorientierten Dialog mit dem Mittelstand.

Aus dem Biotech-Bereich gehören unter anderem dazu das Dechema-Forschungsinstitut aus Frankfurt/Main, aus Brandenburg das Institut für Lebensmittel- und Umweltforschung sowie das Forschungsinstitut Bioaktive Polymersysteme, die Pilot Pflanzenöltechnologie Magdeburg, die Gesellschaft zur Förderung von Medizin-, Bio- und Umwelttechnologien aus Halle (Saale), das Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie aus Bad Langensalza sowie das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens.

 

Mehr unter http://www.laborpraxis.vogel.de/management/articles/529318/

 
 

11. April 2016 http://www.med-eng.de

 

MedTech-Forscher verstärken Dialog mit Mittelständlern

 

In Zeiten rückläufiger eigener Innovationskraft haben kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Medizintechnik und Gesundheitsforschung mit Innovationsbedarf jetzt erstmals unmittelbaren Zugriff auf eine international beispiellose Bündelung von Know-how, Forschungsergebnissen und Entwicklungskapazitäten: 65 Mitgliedsinstitute der 2015 gegründeten Deutschen Industrieforschungsgemeinschaft Konrad Zuse suchen Anfang Juni bei den Zuse-Tagen in Berlin den praxisorientierten Dialog mit dem innovationsorientierten Mittelstand.

Aus dem MedTech-Bereich gehören dazu u.a. das OFFIS e.V. - Institut für Informatik, Oldenburg, das Laser-Laboratorium Göttingen, die Laser- und Medizin-Technologie GmbH Berlin, das Forschungszentrum Ultraschall, Halle (Saale), das Institut für Mechatronik Chemnitz, , das Forschungszentrum für Medizintechnik und Biotechnologie Bad Langensalza, die INNOVENT Technologieentwicklung Jena, das Institut für Forschung und Transfer in Dortmund oder das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut an der Universität Tübingen.
Das Bündnis vereint bislang bundesweit ca. 75 anwendungsorientierte gemeinnütziger Forschungsinstitute mit zusammen rund 5.500 Mitarbeitern und Ausstrahlung weit über die jeweilige Region hinaus. Selbst mittelständisch organisiert, verstehen die Einrichtungen Situation und Anliegen ihrer Industriepartner besonders gut und können in der Regel schneller, flexibler und kostenbewusster als universitäre oder Großforschungseinrichtungen reagieren.

 

Mehr unter http://www.med-eng.de/news/detailseite/neue-kooperationsplattform-3869.html

Treten Sie mit uns in Kontakt

Kontakt Geschäftsstelle Berlin

Für Fragen, Wünsche, Anregungen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. Wir kümmern uns um Sie.

 

Deutsche Industrieforschungsgemeinschaft
Konrad Zuse e.V.

 

Dr. Annette Treffkorn
Telefon:  030 / 440 62 74
Fax:         030 / 440 62 97
Mail:        info@zuse-gemeinschaft.de