Die Vertretung der industrienahen Forschungseinrichtungen in Deutschland – die Zuse-Gemeinschaft – wird größer. Als neues Mitglied tritt die Frankenförder Forschungsgesellschaft in den 2015 gegründeten Verband ein. Die Frankenförder Forschungsgesellschaft ist spezialisiert auf die praxisorientierte Forschung in klein- und mittelständischen Unternehmen der Landwirtschaft, Veterinärmedizin und Ernährung. Weitere Arbeitsfelder sind die Auditierung von landwirtschaftlichen Unternehmen im Rahmen der Qualitätssicherung und der Initiative Tierwohl sowie die Weiterbildung von Fachkräften in der Landwirtschaft und Direktvermarktung.

 

Dr. Steffen Tobisch aus dem Präsidium der Zuse-Gemeinschaft übergab die Mitgliedsurkunde am 18. März und sagte:

„Jetzt – nachdem wir die Kriterien der Aufnahmeevaluation festgelegt haben – können wir Aufnahmeanträge von interessierten Instituten annehmen, prüfen und nach erfolgreicher Evaluierung aufnehmen. Mit der Frankenförder Forschungsgesellschaft gewinnt unser Verband an Stärke und Vielfalt.“

 

Auch Doreen Sparborth, Leiterin der Frankenförder Forschungsgesellschaft, freut sich sehr über die Aufnahme ihres Institutes in die Zuse-Gemeinschaft: „Wir möchten gern unsere Kompetenz im naturwissenschaftlichen Bereich in die Zuse-Gemeinschaft einbringen und hoffen auf  Synergien und Kooperationspartnerschaften aus der Zuse-Gemeinschaft heraus mit Unternehmen der Land- und Ernährungswirtschaft, um deren Innovationskraft und wirtschaftliche Nachhaltigkeit zu unterstützen.“

 

 

Dr. Steffen Tobisch, Präsidiumsmitglied der Zuse-Gemeinschaft, und

Doreen Sparborth, Geschäftsführerin der Frankenförder Forschungsgsellschaft

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