Unter dem Titel „Sag's uns einfach - IoT für Kommunen“ stellen die Teleport GmbH und das Institut für Automation und Kommunikation (ifak e.V.) gemeinsam auf der CeBIT aus (Stand B47 in Halle 6). Dem Bürger wird die Möglichkeit gegeben, Mängel in der öffentlichen Infrastruktur an die verantwortlichen Stellen der Kommune zu melden und die Abarbeitung der gemeldeten Missstände zu verfolgen. Der Kommune wird die Möglichkeit gegeben, die Abarbeitung der Verwaltungsvorgänge bis zur Mängelbeseitigung durch einen beauftragten Baubetrieb bekannt zu machen und den Vollzug einer Maßnahme zu dokumentieren.

Die wachsende Nachfrage nach individuellen Verpackungen ist ein Antrieb für Weiterentwicklungen im Digitaldruck. Sowohl kundenspezifische Optik, als auch Serialisierung und Codierung der Verpackung machen jede Verpackung zu einem Unikat. Neben den Vorteilen wie nahezu rüstzeitloser Prozessführung und großer Flexibilität kommt es insbesondere beim Inkjet-Verfahren auch zu einigen Herausforderungen. Mit der Tinte wird innerhalb kürzester Zeit eine erhebliche Flüssigkeitsmenge drucklos auf die zu bedruckenden Substrate appliziert. Die Farbe soll möglichst rasch und präzise zu ihrem Bestimmungsort gelangen und dann so schnell wie möglich trocknen, ohne das Substrat zu stark durch Wellenbildung oder Ähnliches in Mitleidenschaft zu ziehen.

„Venture into the future of IoT and Services enabled by Connected Lighting“ – so lautete das Motto der diesjährigen Case-Competition zur Erlangung des Service-Innovation-Awards für interessierte Studierende, die durch das FIR an der RWTH Aachen, die Walter-Eversheim-Stiftung und Philips Lighting ausgeschrieben wurde. Die Auszeichnung der drei Siegerteams fand vergangenen Mittwoch, den 8. März, feierlich im Rahmen des 20. Aachener Dienstleistungsforums im Lounge-Kino CAPITOL Aachen statt. Die Mitglieder aller drei Teams durften sich über hochwertige Sachpreise sowie Auszeichnungen freuen.

Um diese Frage beantworten zu können, wurde im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums des Innern eine umfangreiche Studie durch das IHD gemeinsam mit ATB durchgeführt. In dieser Studie wurden Menschen mit Behinderung zu ihren persönlichen Erfahrungen mit der eigenen Wohnung befragt und Aussagen aufgenommen, welche Anforderungen die Wohnsituation bestehen bzw. was sie bei der Benutzung beeinträchtigt. Mit Hilfe der Ergebnisse sollen Handlungsbedarfe erkannt und Grundlagen für die Planung konkreter Maßnahmen abgeleitet werden.

Gut geschlafen? Ein Blick auf die App verrät es Ihnen. Mehr Bewegung in den Alltag integrieren und gesünder leben, häufig nur ein Vorsatz. Damit Taten folgen, sollen „Fitnessnessarmbänder“ oder „Aktivitätstracker“ und andere Geräte motivieren und zeigen, wie Pfunde purzeln.

Die digitale Ressourcenplanung ist das zentrale Bezugsobjekt in Halle 5 der kommenden CeBIT 2017. Trotz vieler Diskussionen gilt das ERP-System immer noch als Mittel der Wahl, wenn es um die Unterstützung der Auftragsabwicklung geht. Das FIR an der RWTH Aachen zeigt auf der CeBIT seine ERP-Kompetenz gleich mehrfach: Als Aussteller in Halle 5 am Stand E36/1, als Mitgestalter der ‚Digital ERP Stage‘ und als Begleiter der Guided Tours.

Das FIR an der RWTH Aachen und die Trovarit AG begleiten Unternehmen beim gesamten Prozess der digitalen Transformation

 

Intelligentes Monitoring und transparente Abläufe durch eine starke Vernetzung von Produkten, Maschinen und Menschen sind für wettbewerbsfähige Unternehmen unabdingbar. Doch um diese Chancen von Industrie 4.0 nutzen zu können, bedarf es einer konkreten Ist-Analyse sowie eines genauen Plans für die digitale Umsetzung. Auf der Hannover Messe in Halle 7, Stand B20 zeigen das FIR, Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, und die Trovarit AG, Spezialist für den wirtschaftlichen Software-Einsatz in Unternehmen, mit dem Industrie-4.0-Maturity-Index, wo Unternehmen in der digitalen Transformation stehen und welche Schritte zu tun sind, wollen sie ihre Industrie-4.0-Fähigkeit verbessern. Zusätzlich wird Besuchern mit der Neuerscheinung des MES-Marktspiegels und in den MES-Guided-Tours verdeutlicht, welche Unterstützungsmöglichkeiten für die Umsetzung von Industrie 4.0 auf dem MES-Markt angeboten werden.

Neue LWB Steinl-Elastomerspritzgießmaschine im Technikum des IKV

 

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen verfügt über eine neue vertikale Elastomerspritzgießmaschine des Typs VSEFE 3000/2000/330 b Performance der LWB Steinl GmbH & Co. KG, Altdorf. Peter Radosai, Vertriebsleiter für Europa, übergibt feierlich die neue Maschine im Technikum des IKV. Das EF-E Spritzaggregat (Bezeichnung von LWB Steinl) repräsentiert den neuesten Stand der Entwicklung auf dem Gebiet der Einspritztechnik. Es kombiniert die positiven Eigenschaften des First In-First Out (FIFO) Prinzips eines EF-Spritzaggregats mit einem sich vollständig entleerenden E-System. Außerdem kann durch eine mehrstufige Steuerung der dissipativen Einspritzenergie unter Einsatz eines “Rapid Cure Elements” zwischen dem EF- und dem E-System eine deutliche Heizzeitreduktion erreicht werden. Die Maschine hat eine Schließkraft von 2825 kN und kann ein maximales Einspritzvolumen von 2000 ccm bereitstellen.

Mit einem neu gestalteten Stand beteiligt sich die Hohenstein Gruppe vom 9. bis 12. Mai 2017 in Halle 3.1, B21 dieses Jahr an der Messe Techtextil / Texprocess in Frankfurt. Exponate zum Thema Biodegradation von Textilien bilden dabei einen Schwerpunkt der Präsentation. Kompetente Ansprechpartner aus den Bereichen Entwicklung und Dienstleistung stehen den Messebesuchern am Stand sowie im Anschluss an insgesamt fünf Fachvorträge im Rahmen des Techtextil Symposiums und des Texprocess Forums für persönliche Gespräche zur Verfügung. Das moderne Stand-Konzept sowie die Auswahl der vorgestellten Messe-Highlights verdeutlichen die einzigartige Verzahnung von praxisbezogener Forschung und den daraus entwickelten, maßgeschneiderten Dienstleistungen für die Textilbranche und andere Wirtschaftszweige, welche die Hohenstein Gruppe seit mehr als 70 Jahren aus einer Hand anbieten. Passion für Textilien, mit der die Hohenstein Experten ihre Kunden von der Produktidee bis zum Markterfolg begleiten – durch Auftragsforschung, Laborprüfungen, Zertifizierungen, Produktlabels bis hin zu kompetenter Beratung und Weiterbildung.

Eine fortschrittliche Methode zur Generierung von weißem Licht ist das Pumpen von Phosphoren mittels einer geeigneten Laserquelle. Durch die gute Fokussierbarkeit des Laserlichts kann so eine Punktlichtquelle erzeugt werden, die sehr kleine Abstrahlflächen mit extrem hohen Lichtströmen und annähernd Lambertschen Abstrahlcharakteristiken erlaubt. Zudem ist es möglich, bei Faserkopplung der Laserquelle die Weißlichterzeugung räumlich von der Laserquelle zu trennen.

Neuer Schweißprozess hilft Sprit zu sparen und Abgase zu reduzieren

Das Technologieunternehmen Continental hat einen effizienten Elektromotor entwickelt, der erhebliche Verbrauchseinsparung bei sinkenden Stickoxidemissionen ermöglicht. Eine Voraussetzung für den Bau dieser Motoren ist ein innovativer Laserstrahlschweißprozess. Ziel der innovativen 48 V-Motoren ist es, Fahrzeuge künftig noch spritsparender zu betreiben und dabei gleichzeitig die strengen Abgasgrenzwerte der EU einhalten zu können. Während des Bremsvorgangs können diese Motoren Energie zurückgewinnen und sie in kompakten Batterien speichern. Gleichzeitig ist das System aufgrund der niedrigen Betriebsspannung von 48 V in der Lage, mit dem Bordspannungsnetz des Fahrzeuges zu interagieren, sodass der Hybridmotor sowohl die Lichtmaschine, als auch den Anlasser bei gleichem Bauraum ersetzen kann.

Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen hat eine neue Produktionsanlage zur Herstellung von unidirektionalen (UD) Tapes in Betrieb genommen. Die Anlage arbeitet nach dem Prinzip einer extrusionsbasierten Schmelzeimprägnierung und verfügt über eine Online-Qualitätssicherung. Das IKV erforscht mit der neuen Anlage die Wechselwirkungen zwischen messbaren Qualitätsgrößen und der Wirtschaftlichkeit des Prozesses. Die Tapeanlage wurde gemeinsam mit den Partnern Breyer Maschinenfabrik, Pixargus, F.A. Kümpers und KUKA Industries entwickelt und im Technikum für faserverstärkte Kunststoffe des IKV aufgebaut.

Die Entwicklung des RWTH Aachen Campus befindet sich weiterhin auf Erfolgskurs und wächst. Anlässlich seiner Vollversammlung Anfang Februar begrüßte das Center Enterprise Resource Planning (CERP) im Cluster Smart Logistik gleich vier neue Mitglieder:  Dazu zählen der ERP-Anbieter abas Software AG sowie der Softwareproduzent für Produktionsregler in ERP, die Berghof Group GmbH, die dem Bereich Produktionsregelung im FIR weiteren Praxisinput liefern wird. Zwei Unternehmen, die den Menschen und sein kollektives Wissen und deren Entwicklung von Prozessen in den Mittelpunkt der Betrachtung setzen, sind die Deutsche MTM und PHR (Pro Human Resources). Allen gemein ist die Innovationskraft, wenn es um die digitale Transformation und die Potenziale der Digitalisierung geht. Gemeinsam, da ist man sich sicher, treibt man die zukunftsweisenden Ideen besser voran, behält den eigentlichen Nutzer im Fokus und kommt so noch schneller zu Lösungen, die auf Kundenbedürfnisse frühzeitig antworten.

Am 17. Februar 2017 gaben das SKZ in Würzburg und die Mainsite GmbH & Co.KG, Standortbetreiber- und Servicegesellschaft des Industrie Centers Obernburg, den Verkauf der bisherigen Mainsite-Analytik an die SKZ-Testing GmbH bekannt. Finanzielle Details wurden nicht mitgeteilt.

In einem Kooperationsprojekt des STFI mit der VOWALON Beschichtung GmbH wurden vliesstoffbasierte Mehrweg-OP-Textilien (OP-Kittel, OP-Abdecktücher für den High-Performance-Bereich entwickelt. Dabei handelt es sich um Trilaminate, die aus beidseitig angeordneten Vliesstofflagen und einer einlaminierten, polyurethanbasierten, wasserdampfdurchlässigen Hochleistungsmembran als Barriere bestehen. Das entwickelte Material erfüllt sämtliche normative Schutzanforderungen und weist auf Grund des hohen Wasserdampfdurchgangs und guter hautsensorischer Eigenschaften einen optimalen Tragekomfort auf.

Im Rahmen seiner Aktivitäten zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vergibt das IASP jährlich einen Förderpreis auf den Gebieten der Agrarökologie und der Stadtökologie. Die Förderpreise werden für besonders innovative experimentelle Ansätze im Rahmen von Studienprojekten und Graduierungsarbeiten an Berliner und Brandenburger Universitäten und Fachhochschulen vergeben.

Für zahlreiche naturstoffbasierte Biokunststoffe wird bei thermischer Belastung im Compoundier- als auch Spritzgießprozess eine unerwünschte Bräunungsreaktion - die Maillard-Reaktion - beobachtet, welche auf der Umsetzung von reduzierenden Zuckern mit Aminen beruht. Neben einer starken Bräunung des Materials infolge der Bildung von Melanoidinen, entstehen geruchsaktive Substanzen, welche maßgeblich den im spritzfrischen Zustand wahrzunehmenden typischen Brenzgeruch vieler naturstoffbasierter Biokunststoffe bedingen. Diese Faktoren werden von einem Großteil der Verarbeiter als auch Endanwender als störend empfunden und stellen sich letztendlich als Vermarktungshindernis dar.

Die PSI Logistics GmbH, ein Mitglied im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus, kooperiert mit dem Center Connected Industry bei der Implementierung eines Demonstrators für Anwendungen des Internet der Dinge (IoT – Internet of Things). Die Lösung wird im Februar auf den 15. Hamburger Logistiktagen vorgestellt. Das Ziel der Zusammenarbeit mit der branchenübergreifenden Community im Center Connected Industry ist es, „Industrie 4.0 in der Logistik erlebbar zu machen“, erläutert Dr. Giovanni Prestifilippo, Geschäftsführer der PSI Logistics. Im Rahmen des Centerprojekts „Smart Parcel“ unterstützt PSI-Software in der angeschlossenen „Demonstrationsfabrik“ einen Show-Case für Anwendungen des Internets der Dinge unter Live-Bedingungen. Dazu kommunizieren Module des Transport-Management-System PSItms IoT-Beacons. Ein prototypisches Live-System wird am 15. und 16. Februar 2017 im Rahmen der Hamburger Logistik-Tage vorgestellt mit dem Fokus Industrie 4.0 erlebbar zu machen. Der Datenfluss startet mit dezentralen Sensorelementen, die Echtzeitdaten von Transportgut und -mitteln an die PSItms-Anwendung weiterreichen. Die relevanten Informationen werden durch mobile Apps direkt am Ort des Geschehens bereitgestellt, um Transportprozesse und intralogistische Materialflüsse zu optimieren.

Wie gut ist meine Planung? Wie passend ist mein Werkzeug? Welche Anmutung würde meinem Kunden besser gefallen? 70 Experten aus der Industrie erlebten am 24. Januar in Dortmund, wie aktuelle innovative Simulationstechnik die menschliche Vorstellungskraft greifbar macht und riskante, teure oder einfach nur umständliche Versuche in der industriellen Planung und Qualitätsprüfung ersetzt. Das RIF Institut für Forschung und Transfer hatte gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Wissenschaft, der Initiative In|Die RegionRuhr, dem VDI, Westfälischer Bezirksverein e.V., dem kompetenzNetz simulation dortmund, KOSIM, und der carat robotic innovation GmbH zum „Dortmunder Tag der Simulation“ eingeladen. Die Veranstaltung erlaubte faszinierende Einblicke in das aktuelle Know-how dieser innovativen Branche am Standort Dortmund.

Wie funktioniert das denn jetzt? Jeder kennt es, wenn Dinge nicht so funktionieren, wie man es erwartet, wenn man sich an die Benutzung gewöhnen oder diese sogar erlernen muss. Aber jeder kennt auch die Begeisterung, wenn Dinge leichter und besser gehen als erwartet, weil ein Produkt einfach benutzerfreundlich ist. Doch was zeichnet benutzerfreundliche Produkte aus und woran sind sie zu erkennen? Oft stellt sich erst in der alltäglichen Benutzung heraus, ob das Produkt den Anforderungen des Benutzers tatsächlich gerecht wird. Benutzerfreundliche Produkte entstehen nicht von allein. Viel Wissen über die späteren Benutzer und ihre individuellen Anforderungen ist notwendig. Das IHD hat kürzlich ein USEability LAB neu gegründet, um Hersteller und Händler bei der Entwicklung und Bewertung von benutzerfreundlichen Produkten zu unterstützen. Die Basis dafür bilden langjährige Erfahrungen des IHD auf dem Gebiet der benutzerorientierten Produktentwicklung.

Permethrin ist ein weit verbreitetes Mittel zur Ausrüstung von Textilien gegen Milben. Allerdings kann das Nervengift auch beim Menschen zu unerwünschten Nebenwirkungen, wie z.B. Kopfschmerzen oder Taubheit, führen. Im William-Küster-Institut für Hygiene, Umwelt und Medizin an den Hohenstein Instituten wurde jetzt ein Produkt der Firma Proneem France getestet, welches eine starke Wirksamkeit gegen Milben zeigte und stattdessen mit alternativen Wirkstoffen ausgerüstet ist.

Ab sofort bietet das SKZ in Zusammenarbeit mit dem japanisch-deutschen Maschinenhersteller Sumitomo Demag Spritzgieß-Lehrgänge in Ningbo, China an. Das SKZ, als größtes Kunststoff-Institut Deutschlands, kann seinen asiatischen Kunden nun Spritzgieß-Lehrgänge und individuelle Kundenschulungen direkt in China anbieten und geht hierzu eine Kooperation mit dem renommierten Maschinenhersteller Sumitomo Demag ein. Die Lehrgänge finden an den neuesten Spritzgießmaschinen im Showroom von Demag direkt in Ningbo, China statt.

Miniatur-Sensoren sollen Verschleiß im Getriebe messen – ganz ohne Kabel und Batterien  

 

Fällt ein Schiffsgetriebe auf hoher See aus, kann das sehr gefährlich für die Besatzung werden – und teuer für den Reeder, der sein Schiff abschleppen lassen muss und die Fracht nicht pünktlich ans Ziel bringt. Deshalb werden kritische Bauteile regelmäßig ausgetauscht. Günstiger und sicherer wäre es, Schiffsgetriebe rund um die Uhr aus der Ferne zu überwachen. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) entwickelt deshalb gemeinsam mit Partnern ein sogenanntes Condition-Monitoring-System für Schiffsgetriebe. Das Besondere: Das System funktioniert kabellos und ohne Batterien, die nötige Energie generiert es aus der Umgebung.

Teilnehmer für Studie gesucht

 

Das Aachener Forschungsinstitut FIR an der RWTH Aachen führt gemeinsam mit einem Konsortium von sieben Industrieunternehmen eine Benchmarking-Studie zum Thema „Datenbasierte Dienstleistungen" durch. Die Ergebnisse dieser Studie sollen helfen, in der Praxis erfolgreiche Umsetzungen datenbasierter Dienstleistungen zu analysieren und somit Handlungsableitungen für andere interessierte Unternehmen zu identifizieren. Dazu werden Anbieter von datenbasierten Dienstleistungen gesucht, die damit einen hohen Kundenmehrwert erzielen und ihre Dienstleistungen möglichst effizient erbringen.

Wenn die Sondershow Digitalisierung live in Halle 5 der kommenden CeBIT (20. – 24. März 2017) erstmals an den Start geht, präsentiert am Stand C36 das FIR an der RWTH Aachen seinen neuen Logistik-Demonstrator. Dieser zeigt die vertikale und horizontale Vernetzung verschiedener Systeme über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Das FIR antwortet mit dem Demonstrator auf die wichtigsten Anforderungen von Unternehmen, die im Arbeitsalltag mit Schnittstellenproblemen, fehlerhaften Rückmeldungen und mangelhafter Datenqualität zu kämpfen haben.

Unter dem Motto „Get ready for Connected Industries!“ fand vom 8. bis zum 9. November die 7. Aachener Informationsmanagement-Tagung statt. In mehr als 20 Vorträgen informierten sich die 120 Teilnehmer aus der Informations- und Technologiebranche über die fortschreitende Vernetzung in Transport und Industrie. Auf der begleitenden Fachmesse wurden die neuesten Entwicklungen aus den Bereichen der Datenerfassung, -aufbereitung und -analyse präsentiert.

In Anerkennung seines Engagements und seiner langjährigen Lehrtätigkeit für die Berufsakademie Sachsen wurde Björn Weiß im Dezember 2016 vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst zum Honorarprofessor ernannt.

Herausragende Forschung aus Hannover: Professor Dr. Ludger Overmeyer und Sarah Uttendorf vom Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) haben es bei der Verleihung des Otto von Guericke-Preis 2016 unter die drei Finalisten geschafft. Die Forscher haben eine Software entwickelt, mit der kleine und mittlere Unternehmen schnell und einfach Wegenetze für Fahrerlose Transportfahrzeuge (FTS) auslegen können. Die Jury wählte das Projekt „FTS-Wegenetz“ unter die besten drei von rund 1.500 IGF-Projekten.

Im Rahmen der Mittelstand-Digital-Initiative eStandards hat das Projekt eStep Mittelstand eine DIN SPEC zur Methodik für die Analyse und Auswahl von eBusiness-Standards veröffentlicht. Am 8. Dezember 2016 fand in Aachen der Abschluss des Projekts „eStep Mittelstand – Modulare Lösungen für den Mittelstand zur Stärkung der eigenständigen Integration von eBusiness-Standards in komplexe Lieferketten-Prozesse“ statt.

Das STFI wurde für die Entwicklung von Sekundär-Rovings aus Carbon-Stapelfasern mit dem AVK-Innovationspreis in der Kategorie „Forschung/Wissenschaft“ ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 28. November 2016 im Rahmen des International Composite Congress (ICC) am Vorabend der Composite Europe in Düsseldorf statt.

Auf seiner Sitzung am 24.11.2016 hat der Vorstand der „Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum in Leipzig e.V.“ mit einem entsprechenden Beschluss den 25. Jahrestag der Gründung der Fördergemeinschaft gewürdigt. Die „Fördergemeinschaft für das Kunststoff-Zentrum in Leipzig e.V.“ ist der alleinige Gesellschafter der Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH.

Im Rahmen eines kürzlich abgeschlossenen IGF-Vorhabens konnte im Institut für Holztechnologie Dresden (IHD) eine Methode zur Bestimmung des Kriechverhaltens von Wood-Plastic-Composits (WPC) entwickelt und angewendet werden.

Im Rahmen der Vorstandssitzung des FILK-Fördervereins wurde Dr. Haiko Schulz am 24. November 2016 als weiterer Geschäftsführer am Forschungsinstitut für Leder und Kunststoffbahnen (FILK) gGmbH in Freiberg neben Institutsdirektor, Prof. Dr. Michael Stoll, bestätigt. Er wird die Führungsposition zum 1. Januar 2017 antreten. Das Institut beweist damit einmal mehr Weitsicht und sichert so Kontinuität in der zukünftigen Entwicklung des Unternehmens.

Unter dem Motto „Von der Idee zum realen Formteil“ fand am 24.11.2016 im Kunststoff-Zentrum in Leipzig (KUZ) der Auftakt zur neuen Tagungsreihe "Forum Mikrospritzgießen" statt. In acht Vorträgen und zwei Workshops im Technikum wurden Anforderungen an das Formteildesign mit angepasstem Formteil-Anguss-Verhältnis, die Auswahl der geeigneten Maschinentechnik und die erforderliche Produktionsumgebung für die Fertigung erörtert. Somit konnte ein umfassender Überblick über die Möglichkeiten der Mikroformteilfertigung in Kunststoff entlang der gesamten Wertschöpfungskette gegeben werden.

Gestiegenes Umweltbewusstsein von Konsumenten, neue gesetzliche Regelungen, aber auch die Entwick­lung der Rohstoffversorgung haben der Wipes-Industrie zusätzliche Anforderungen an Fasern, Herstellungs­parameter und Anlagenprozesse gestellt. Das primäre Ziel, „Flushable Wipes“ über das Abwassersystem entsorgen zu können, erfordert umfangreiches Fachwissen zu Herstellungstechniken und geeignetem Roh­material. Die Kombination der Nassvlieslegung mit der Spunlace-Verfestigung ermöglicht die Entwicklung von Vliesstoffen, die nach EDANA III Richtlinie „flushable“ (spülbar) sind.

Im Spritzgießtechnikum der Kunststoff-Zentrum in Leipzig gGmbH (KUZ) wurde vor wenigen Wochen eine neue Spritzgießmaschine der ARBURG GmbH + Co KG, Loßburg, als Leihmaschine installiert. Es handelt sich dabei um einen vollelektrischen ALLROUNDER 370 E 600-170 der Baureihe EDRIVE. Mit einer maximalen Schließkraft von 60 t und einer 30-mm-Schnecke wird das Spektrum des KUZ-Maschinenparks ideal ergänzt. Der integrierte INTEGRALPICKER zur Entnahme von Angüssen und die Möglichkeit der Verarbeitung von Hochleistungswerkstoffen bieten eine enorme Vielseitigkeit, wodurch diese Maschine für die Aktivitäten im KUZ optimal eingesetzt werden kann. Ergänzt wird die Ausstattung durch periphere Technik der Werner Koch Maschinentechnik GmbH Ispringen.

Das von der AiF (BMWi) gefördete IGF-Projekt „Neue Methode zur Inline-Überwachung der Dispergiergüte von Polymerschmelzen auf Basis modulierter Ultraschall-Reflexionssignale (DISPO)“ steht vor seinem Abschluss. Ifak e.V. Magdeburg und Süddeutsches Kunststoffzentrum (SKZ) Würzburg stellen daher gemeinsam am 02.12.2016 die erreichten Projektergebnisse und perspektivischen Einsatzmöglichkeiten des entwickelten, Ultraschall-basierten Messverfahrens vor. Zur 3. und letzten Sitzung des projektbegleitenden Ausschusses werden daher eine Reihe Unternehmen aus den Branchen Messtechnik und Kunststoffverarbeitung erwartet.

Mit hundert kleinen Motoren anstelle eines großen ließe sich bei Gurtförderern viel Energie sparen. Sogenannte angetriebene Tragrollen verteilen die Kraft gleichmäßiger und machen Förderbänder effizienter. Ihr Energieverbrauch und Laufverhalten lassen sich bisher jedoch nicht standardisiert messen. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) will dies ändern und entwickelt einen Prüfstand für angetriebene Tragrollen.

In einem vom Land Sachsen-Anhalt geförderten Forschungs- und Entwicklungsvorhaben mit der Kurzbezeichnung „Erdgas-Wasserstoff-Mischbetrieb“ wird die WTZ Roßlau gGmbH einen neuartigen Einzylinder-Forschungsmotor konzipieren und bauen, der die Belastbarkeit von heute üblichen modernen Gasmotortriebwerken deutlich übertrifft.

Seit über 50 Jahren nimmt die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. an zunächst nationalen, später internationalen Normungsgremien der grafischen Industrie teil. Dort bringt sie ihre Erkenntnisse aus umfangreichen Forschungsarbeiten ein und vertritt gleichzeitig das Interesse ihrer Mitglieder, wobei sie eine entscheidende, sehr aktive Rolle spielt. Seit 2010 berichtet das Institut darüber regelmäßig in seinen „ISO News“ in deutscher und englischer Sprache. Gerade ist die Ausgabe 22 erschienen, die die Ergebnisse verschiedener international aufgestellter Arbeitsgruppen, die im September in San José (USA) tagten, zusammenfasst.

Aktivitäten im Bereich der naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchsförderung sind wichtige Bausteine, um sich einem drohenden Fachkräftemangel entgegenzustellen und die Zukunftsfähigkeit von Regionen nachhaltig zu sichern. Auch in Mainfranken haben sich verschiedene Akteure auf den Weg gemacht, Angebote in den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) zu machen. Damit diese MINT-Angebote bestmöglich genutzt werden können, gilt es regional zusammen zu arbeiten, Transparenz zu schaffen und MINT-Bildung weiter zu fördern. Hierfür steht die MINT-Region Mainfranken - ein regionales Netzwerk, bestehend aus derzeit 20 MINT-Bildungsakteuren, zu denen auch das SKZ mit dem Schülerlabor ‚SKZ Lab‘ gehört.

Moderne Fabriken müssen flexibel und anpassungsfähig sein. Doch die Fabrikplanung ist für die meisten Firmen keine alltägliche Aufgabe. Deshalb können sich Fach- und Führungskräfte beim „Praxisseminar Fabrikplanung“ zu systematischen Fabrikplanern weiterbilden lassen. Angeboten wird das zweitägige Seminar vom Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) und dem Institut für Fabrikplanung und Logistik (IFA) der Leibniz Universität Hannover. Die Experten vermitteln in Vorträgen und Workshops Grundlagenwissen und beantworten individuelle Fragen zum Thema Fabrikplanung. Die Weiterbildung findet am 21. und 22. Februar 2017 in Garbsen statt, Anmeldungen sind noch bis zum 23. Januar 2017 möglich.

Das FIR an der RWTH Aachen intensiviert seine Forschungsarbeit auf dem Sektor der digitalen Vernetzung und eröffnet jetzt im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Campus das neue Center Connected Industry unter dem Motto Next Level Information Logistics. Dazu sicherte sich das FIR die Zusammenarbeit mit Ericsson, einem der Technologieführer bei der Entwicklung von 5G. Ericsson Deutschland ist seit Sommer 2016 immatrikuliertes Mitglied im Cluster Smart Logistik und hat eines der ersten 5G-Anwendungslabore Europas mit dem FIR errichtet.

Gute Planung ist alles, wenn bei einem Projekt nichts schief gehen darf. Besonders für Großprojekte gilt: Wer mit Fehlern rechnet, kann sie leichter vermeiden. Die Ingenieure des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) unterstützen Unternehmen bei der Fehlervermeidung: zum Beispiel die TAKRAF GmbH, die kürzlich zwei Bauteile an einer Abraumförderbrücke im Tagebau Nochten in der Oberlausitz ausgetauscht hat. Die Förderbrücke gilt als die größte fahrbare Arbeitsmaschine der Welt.

„Die Führungspersönlichkeiten unserer Prädikatsträger haben erkannt, dass gelebte und in der Organisation fest verankerte Chancengleichheit und Vielfalt zu mehr Erfolg führt. Sie präsentieren sich als zukunftsweisende Vorbilder in unserer Gesellschaft“, sagte Eva Maria Roer, Vorsitzende des TOTAL E-QUALITY Deutschland e.V. bei der Prädikatsübergabe an Frau Hirt, die die Auszeichnung stellvertretend für Herrn Dr. Ralf-Uwe Bauer, Geschäftsführender Direktor des TITK, entgegen nahm. Die Organisation wurde als eine von 58 Organisationen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Verbänden am Freitag in Nürnberg für ihre zukunftsorientierte, erfolgreiche und nachhaltige Personalpolitik ausgezeichnet.

Die K2016 vermeldet einen neuen Besucherrekord mit 230.000 Fachbesuchern aus mehr als 160 Ländern. Auch am Messestand des Kunststoff-Zentrums in Leipzig (KUZ) tat sich einiges. Das KUZ fokussierte zur K2016 auf drei Themenschwerpunkte aus seinem vielfältigen FuE-Portfolio: Thermoplast-Schaumspritzgießen, Oberflächenveredelung durch Thermoplast- und Reaktionsspritzguss sowie Mikrospritzgießen. Viele interessierte Messebesucher kamen auf dem KUZ-Stand mit den Experten ins Gespräch und lernten die innovativen Lösungsansätze kennen.

Über Chancen und Herausforderungen, Funktionen auf Textilien zu drucken, diskutierte ein breites Fachpublikum mit über 90 Teilnehmern zum TITV-Workshop „Funktionen aus dem Digitaldrucker“ am 25. Oktober 2016 in Greiz. Prognostizierte jährliche Wachstumsraten von 10 % zeigen, dass man mit der Digitaldrucktechnik rasant neue Einsatzgebiete findet. Gestiegene Druckgeschwindigkeiten, hohe Individualisierung und Flexibilität sind einige der Voraussetzungen, damit zukünftig eine Vielzahl von Funktionen auf Textilien gedruckt werden können. Der Digitaldruck bietet die interessante Möglichkeit, Eigenschaften wie z. B. Schmutzabweisung, Abriebschutz, Antistatik, antimikrobiell, hydrophob, nachleuchtend oder elektrisch leitfähig aufzubringen. Maßgeblich ist, wie bei dem klassischen Farbdruck auch, eine spezielle Vorbehandlung. Diese soll in Zukunft auch gedruckt werden. Weiter entwickelt werden müssen aber ebenfalls die Drucktechnik, neue Funktionstinten sowie eine gänzlich neue systematische Bewertung und Prüfung, sind sich die Fachleute einig.

„Arbeitsorientierte Kompetenzentwicklungsmaßnahmen gewinnen an Bedeutung“ – dies geht aus der aktuellen Studie „Fakten und Trends im Service 2016“ hervor, die das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem Kundendienst-Verband Deutschland (KVD) jetzt veröffentlicht hat.

Im Rahmen des Transatlantic Outreach Programs (TOP) – einer Gemeinschaftsinitiative des Auswärtigen Amtes, der Deutschen Bank, der Robert-Bosch-Stiftung, des Goethe-Instituts und Siemens waren Ende Oktober zwölf hochrangige Bildungsexperten aus allen Teilen der USA nach Deutschland gekommen. Im Mittelpunkt dieses Programms steht die Vermittlung eines modernen Deutschlandbildes an amerikanischen Schulen. Dabei standen diesmal in erster Linie die Bereiche ‚Berufliche Orientierung‘, ‚Duale Ausbildung‘ sowie ‚Integration von Flüchtlingen in schulische Bildung, Ausbildung und Beruf‘ im Fokus. Nach ihrer Rückkehr in die USA geben die Teilnehmer ihre Eindrücke und Erkenntnisse in Workshops an andere Lehrer, aber auch direkt an ihre Schüler weiter.

Als mittelständisches Textilunternehmen zukunftsfähig zu sein, heißt sich ständig mit dem Markt, den Anforderungen der Kunden, Technologietrends, der Digitalisierung, neuen Geschäftsmodellen und vielem mehr auseinanderzusetzen. Aber wie kann man den Innovationsprozess in mittelständischen Unternehmen mit knappen Ressourcen kontinuierlich gestalten? Wie gelingt es die Mitarbeiter, Kunden und Experten frühzeitig in die Ideenfindung einzubeziehen? Wie können Kompetenzen in der Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen und Forschungseinrichtungen gebündelt und so die Entwicklung und Vermarktung von Innovationen für das eigene Unternehmen realisiert werden.

Zur Herstellung von Strukturbauteilen für die Luftfahrt ist das Resin Transfer Moulding (RTM)-Verfahren heute schon weit verbreitet. Es bietet ein hohes Automatisierungspotenzial und die Bauteile weisen sehr gute Laminatqualitäten und damit höchste mechanische Eigenschaften auf. Bevor die im RTM-Verfahren gefertigten Bauteile in Luftfahrzeugen verbaut werden dürfen, müssen sie einen zeit- und kostenintensiven Qualitätssicherungsprozess durchlaufen. Um diesen Prozess zu verkürzen, werden heute schon Formwerkzeuge mit Sensorik ausgestattet, die Qualitätssicherungsmaßnahmen inline in den Fertigungsprozess verlagert. Das Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen hat gemeinsam mit den Industriepartnern Airbus und Fill Maschinenbau einen innovativen Ansatz entwickelt, der diese Sensorik nun erstmals in die Injektionstechnik integriert. Dieser Ansatz vermeidet es, jedes einzelne Formwerkzeug mit der kostenintensiven Sensorik ausrüsten zu müssen. Gleichzeitig können die während des Injektionsprozesses erfassten Messdaten zukünftig eine online Regelung des Prozesses ermöglichen.

Seit vielen Jahren unterhält die SLV Halle intensive Geschäftsbeziehungen zur SBS Metalltechnik GmbH in Dresden. Das Unternehmen ist für die SLV Halle ein wichtiger kompetenter und leistungsstarker Industriepartner. Die Geschäftsleitung der SLV Halle besuchte auf Einladung der SBS Metalltechnik am 1. September 2016 das Dresdener Unternehmen, um in dessen Räumlichkeiten ein Arbeitstreffen zur Halbjahres-Auswertung durchzuführen.

Für seine Bachelorarbeit über evolutionäre Algorithmen hat Daniel Kampen den IPH-Zukunftspreis 2016 erhalten. Der Student der Leibniz Universität Hannover nahm die mit 500 Euro dotierte Auszeichnung bei der Preisverleihung am 31. Oktober entgegen. Das Institut für Integrierte Produktion Hannover gGmbH (IPH) hat den Zukunftspreis in diesem Jahr zum ersten Mal verliehen. Künftig soll damit jedes Jahr die beste studentische Abschlussarbeit ausgezeichnet werden, die im Laufe des Jahres am IPH geschrieben wurde.

Wissenschaftler des Instituts für Integrierte Produktion Hannover (IPH) sind unter den drei Finalisten für den Otto von Guericke-Preis 2016. Die AiF verleiht die mit 10.000 Euro dotierte Auszeichnung für das „IGF-Projekt des Jahres“, also für Forschungsvorhaben, die kleinen und mittleren Unternehmen zugutekommen. Die IPH-Wissenschaftler Professor Dr. Ludger Overmeyer und Sarah Uttendorf haben es mit ihrem Projekt „FTS-Wegenetz“ ins Finale geschafft: Ihre Forschungsergebnisse tragen dazu bei, dass Mittelständler ihre Produktion künftig einfach und selbstständig automatisieren können.

Am 4. Oktober 2016 besuchte Nicola Beer, Generalsekretärin der FDP, Mitglied des Hessischen Landtages und Staatsministerin a.D., das DECHEMA-Forschungsinstitut. Dabei informierte sie sich nicht nur über die verschiedenen Forschungsrichtungen des Instituts und seine Kontakte zu Forschungspartnern aus der Industrie und den Hochschulen, sondern gab auch wertvolle Anregungen, wie die Vernetzung im Bereich der Politik gesteigert werden kann.

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